Website mit KI erstellen: Was wirklich funktioniert und wo es kritisch wird
Website mit KI in nur zehn Minuten? Klingt gut. Wir zeigen, was KI-Tools wirklich leisten, wo Risiken liegen und warum KI-Websites nicht immer überzeugen.

Inhaltsverzeichnis
- Website mit KI erstellen: Welche Möglichkeiten gibt es?
- Die Vorteile: Was KI beim Website-Bau wirklich gut kann
- Die Nachteile: Warum KI-Websites problematisch werden können
- KI-Websites und SEO: Was sagt Google?
- Weitere Risiken beim Erstellen einer Website mit KI
- So nutzen Unternehmen KI sinnvoll für ihre Website
- KI-Baukasten oder Agentur: Was ist die bessere Wahl?
- KI-Website und Agentur im direkten Vergleich
- Häufige Fragen zur Website-Erstellung mit KI
- Fazit: KI ist ein Werkzeug, keine Website-Strategie
Website mit KI erstellen: Welche Möglichkeiten gibt es?
KI Baukästen, Chatbots und Vibe Coding
Eine Website mit künstlicher Intelligenz zu erstellen, ist mittlerweile auf unterschiedlichen Wegen möglich.
Website-Baukästen wie Wix oder Jimdo bieten KI-Assistenten, die anhand weniger Angaben erste Seitenstrukturen, Texte und Gestaltungsvorschläge erstellen.
Daneben gibt es sogenannte Vibe-Coding-Tools wie Lovable oder Bolt. Beim Vibe Coding beschreiben Nutzer in natürlicher Sprache, welche Funktionen sie benötigen. Die KI erstellt daraus den entsprechenden Programmcode. Programmierkenntnisse sind für einen ersten Entwurf nicht zwingend notwendig.
Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung von Chatbots wie ChatGPT. Sie unterstützen beispielsweise bei der Erstellung von Website-Texten, Überschriften oder Inhaltsstrukturen.
Wie groß das Interesse an solchen Lösungen ist, zeigt Lovable. Laut Unternehmensangaben wurden auf der Plattform bereits im Sommer 2025 rund 100.000 neue Projekte täglich gestartet.
Die Vorteile: Was KI beim Website-Bau wirklich gut kann
Schnell zu einem ersten Entwurf
Eine der größten Stärken von KI ist die Geschwindigkeit. Innerhalb weniger Minuten können erste Layouts, Seitenstrukturen und Texte entstehen.
Besonders für Ideensammlungen, interne Prototypen oder einfache Landingpages ist das hilfreich. Unternehmen erhalten schnell eine Vorstellung davon, wie ihr zukünftiger Online-Auftritt aussehen könnte.
Unterstützung bei wiederkehrenden Aufgaben
KI eignet sich außerdem für zahlreiche Aufgaben rund um die Website-Erstellung. Dazu gehören die Strukturierung von Inhalten, erste Textentwürfe, Übersetzungen oder Vorschläge für Überschriften.
Unser Tipp: Nutzen Sie KI als Unterstützung, nicht als Ersatz für Ihr Unternehmenswissen. Je konkreter Ihre Angaben zu Zielgruppe, Leistungen und Besonderheiten sind, desto hilfreicher werden die Ergebnisse.
Die Nachteile: Warum KI-Websites problematisch werden können
KI-Slop: Wenn Websites alle gleich aussehen
Haben Sie schon einmal eine Website besucht, die professionell aussieht, aber eigentlich nichts Konkretes aussagt?
Große Versprechen, austauschbare Bilder und Formulierungen wie „Wir bieten innovative Lösungen für Ihren Erfolg“. Solche Inhalte könnten auf nahezu jeder Unternehmenswebsite stehen.
Genau hier beginnt das Problem mit sogenanntem KI-Slop.
Der Begriff „Slop“ bezeichnet minderwertige digitale Inhalte, die häufig in großen Mengen mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt werden. Das US-Wörterbuch Merriam-Webster wählte „Slop“ sogar zum Wort des Jahres 2025. (2)
KI-Slop entsteht häufig, wenn Unternehmen generierte Inhalte ungeprüft übernehmen. Die KI kennt weder die tatsächlichen Stärken eines Betriebs noch seine Kunden oder bisherigen Projekte.
Fehlen diese Informationen, entstehen Texte, die zwar professionell klingen, aber kaum einen individuellen Mehrwert bieten.
Woran erkennen Sie eine typische KI-Slop-Website?
Stellen Sie sich die Website eines regionalen Handwerksbetriebs vor. Auf der Startseite steht:
„Ihr innovativer Partner für maßgeschneiderte Lösungen. Qualität, Kompetenz und Kundenzufriedenheit stehen bei uns an erster Stelle.“
Dazu erscheint ein generiertes Bild von lächelnden Mitarbeitern vor einem modernen Bürogebäude.
Das Problem: Besucher erfahren weder, welche Leistungen der Betrieb anbietet, noch wo er tätig ist oder welche Erfahrungen er mitbringt.
Typische Merkmale einer solchen Website sind:
- Austauschbare Überschriften: Allgemeine Aussagen ohne Bezug zu konkreten Leistungen.
- Unpersönliche Texte: Viele Floskeln, aber wenig Informationen über das Unternehmen.
- Generische KI-Bilder: Symbolbilder statt echter Mitarbeiter, Produkte oder Projekte.
- Beliebige Unternehmenswerte: Innovation, Qualität und Kundenorientierung ohne konkrete Beispiele.
- Unbelegte Versprechen: Erfolgsquoten, Kundenzahlen oder Auszeichnungen ohne Nachweis.
- Fehlende Vertrauenssignale: Keine nachvollziehbaren Referenzen, Ansprechpartner oder Kundenbewertungen.
Was fehlt, sind Informationen, die für potenzielle Kunden tatsächlich relevant sind.

Warum KI-Slop das Vertrauen beeinträchtigen kann
Eine professionell gestaltete Website soll Vertrauen schaffen. Austauschbare Inhalte können jedoch das Gegenteil bewirken.
Laut einer 2025 veröffentlichten Untersuchung gaben 55 Prozent der Befragten an, sich auf Websites mit stark KI-generierten Artikeln unwohl zu fühlen.
Auch eine Untersuchung des Capgemini Research Institute zeigt, dass das Vertrauen in KI-generierte Inhalte gesunken ist. Während zuvor noch 72 Prozent der befragten Verbraucher solchen Inhalten vertrauten, waren es später nur noch 58 Prozent.
Für Unternehmen bedeutet das: Es reicht nicht, wenn eine Website gut aussieht. Inhalte müssen glaubwürdig, nachvollziehbar und individuell sein.
KI-Websites und SEO: Was sagt Google?
Google bewertet Qualität statt Erstellungsmethode
Ein verbreiteter Irrtum ist, dass Google KI-generierte Texte grundsätzlich schlechter bewertet.
Das stimmt so nicht.
Google erklärt ausdrücklich, dass nicht die Erstellungsmethode entscheidend ist, sondern die Qualität und der Nutzen eines Inhalts.
Dabei spielen die sogenannten E-E-A-T-Prinzipien eine wichtige Rolle:
- Experience: Praktische Erfahrung mit dem behandelten Thema.
- Expertise: Nachweisbares Fachwissen.
- Authoritativeness: Anerkennung und Autorität innerhalb eines Themengebiets.
- Trustworthiness: Vertrauenswürdigkeit und Zuverlässigkeit.
Gerade bei diesen Punkten stoßen vollständig KI-generierte Inhalte an Grenzen.
Eine KI kann beispielsweise allgemeine Informationen über Suchmaschinenoptimierung zusammenfassen. Sie kann jedoch keine eigenen Erfahrungen aus einem tatsächlich durchgeführten Kundenprojekt vorweisen.
Warum KI-Masseninhalte für SEO riskant sind
Google unterscheidet zwischen hilfreichen KI-Inhalten und massenhaft erstellten Seiten ohne echten Mehrwert.
Wer zahlreiche Inhalte hauptsächlich zur Manipulation von Suchmaschinenrankings veröffentlicht, kann gegen die Spam-Richtlinien verstoßen. Google bezeichnet diese Praxis als „Scaled Content Abuse“.
Für Unternehmen ist deshalb entscheidend, KI-Texte mit eigenen Erfahrungen, konkreten Beispielen und überprüfbaren Informationen anzureichern. Wer mit einer KI-Website bei Google sichtbar werden möchte, sollte sich deshalb auch damit beschäftigen, wie Suchmaschinenoptimierung funktioniert.
Unser Tipp: Prüfen Sie bei jedem Website-Text, ob er eine konkrete Frage Ihrer Zielgruppe beantwortet. Reine Keyword-Texte ohne hilfreiche Informationen bringen langfristig wenig.
Weitere Risiken beim Erstellen einer Website mit KI
Erfundene Fakten und falsche Versprechen
KI-Systeme können Informationen erzeugen, die überzeugend formuliert, aber sachlich falsch sind. Dieses Phänomen wird als Halluzination bezeichnet.
Eine internationale Untersuchung der Europäischen Rundfunkunion unter Beteiligung von ARD und ZDF zeigte, dass 45 Prozent der untersuchten KI-Antworten mindestens einen erheblichen Fehler enthielten.
Auf Unternehmenswebsites können daraus ernsthafte Probleme entstehen.
Beispielsweise könnte eine KI nicht vorhandene Zertifizierungen erwähnen, falsche Produkteigenschaften beschreiben oder Kundenreferenzen erfinden.
Solche Angaben beeinträchtigen nicht nur die Glaubwürdigkeit, sondern können unter Umständen auch rechtliche Folgen haben.
Sicherheitslücken durch KI-generierten Code
Besonders kritisch wird der Einsatz künstlicher Intelligenz, wenn sie nicht nur Texte, sondern auch technische Funktionen erstellt.
Dazu gehören beispielsweise Kontaktformulare, Kundenkonten oder Online-Shops.
Das Sicherheitsunternehmen Veracode stellte bei einer Untersuchung KI-generierten Codes fest, dass 45 Prozent der geprüften Lösungen bekannte Sicherheitslücken enthielten.
Für Unternehmen besteht das Risiko darin, dass eine Website äußerlich einwandfrei funktioniert, während technische Schwachstellen unbemerkt bleiben.
Sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden, sollten deshalb erfahrene Entwickler die technische Umsetzung und Sicherheit prüfen.
Datenschutz und Barrierefreiheit
Auch rechtliche Anforderungen dürfen beim Website-Bau nicht vernachlässigt werden.
Unternehmenswebsites müssen je nach Angebot unterschiedliche Vorgaben erfüllen. Dazu gehören beispielsweise ein korrektes Impressum, Datenschutzinformationen und gegebenenfalls eine rechtskonforme Cookie-Einwilligung.
Seit dem 28. Juni 2025 gelten außerdem zusätzliche Anforderungen durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG).
Bestimmte digitale Dienstleistungen für Verbraucher, darunter viele Online-Shops, müssen barrierefrei gestaltet sein. Für Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten, bestehen unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen.
Ein KI-Baukasten garantiert nicht automatisch, dass sämtliche rechtlichen Vorgaben erfüllt werden.
Die Verantwortung bleibt beim Betreiber der Website. Welche rechtlichen und praktischen Anforderungen für Unternehmenswebsites dabei zu beachten sind, erfahren Sie in unserem weiterführenden Beitrag.
So nutzen Unternehmen KI sinnvoll für ihre Website
Künstliche Intelligenz muss beim Website-Bau keineswegs ausgeschlossen werden. Entscheidend ist, wie sie eingesetzt wird.
Erst Unternehmenswissen sammeln, dann KI einsetzen
Bevor Sie Texte oder Layouts generieren lassen, sollten Sie die wichtigsten Informationen über Ihr Unternehmen zusammentragen.
Welche Leistungen bieten Sie an? Welche Fragen stellen Ihre Kunden besonders häufig? Was unterscheidet Sie vom Wettbewerb?
Konkrete Angaben helfen der KI, relevantere Ergebnisse zu erstellen.
KI-Texte individuell überarbeiten
Betrachten Sie generierte Texte grundsätzlich als ersten Entwurf.
Ergänzen Sie echte Beispiele, streichen Sie allgemeine Floskeln und achten Sie auf eine Sprache, die zu Ihrem Unternehmen passt.
Eine gute Kontrollfrage lautet: Könnte dieser Text genauso auf der Website eines Wettbewerbers stehen?
Wenn ja, fehlt wahrscheinlich noch etwas Entscheidendes.
Echte Bilder und Referenzen verwenden
Fotos von Mitarbeitern, Produkten oder abgeschlossenen Projekten können Vertrauen schaffen und die Persönlichkeit eines Unternehmens vermitteln.
Generierte Bilder eignen sich durchaus für Illustrationen oder abstrakte Darstellungen. Sie sollten jedoch keine tatsächlichen Mitarbeiter, Geschäftsräume oder Kundenprojekte vortäuschen.
Vor der Veröffentlichung gründlich prüfen
Bevor eine KI-gestützte Website online geht, sollten sämtliche Inhalte und technischen Funktionen kontrolliert werden.
Besonders wichtig sind die sachliche Richtigkeit, Datenschutz, Barrierefreiheit, Ladegeschwindigkeit, mobile Darstellung und Suchmaschinenoptimierung.
KI-Baukasten oder Agentur: Was ist die bessere Wahl?
Eine Website selbst mit KI zu erstellen, kann eine günstige Möglichkeit für den Einstieg sein.
Sobald die Website jedoch gezielt neue Kunden gewinnen, Anfragen generieren oder komplexere Funktionen bereitstellen soll, steigen die Anforderungen.
Was macht eine professionelle Agentur anders?
Auch professionelle Webagenturen setzen zunehmend künstliche Intelligenz ein.
Der Unterschied liegt vor allem darin, wie die Ergebnisse weiterverarbeitet werden.
Während ein KI-Baukasten innerhalb weniger Minuten einen ersten Entwurf liefert, beginnt die Arbeit einer Agentur bereits bei der strategischen Planung.
Welche Zielgruppen sollen erreicht werden? Welche Suchbegriffe sind relevant? Welche Inhalte überzeugen potenzielle Kunden? Wie muss die Website aufgebaut sein, damit Besucher eine Anfrage stellen?
Auf Grundlage dieser Fragen entsteht ein individueller Online-Auftritt. Wie eine professionell erstellte Website gestaltet wird, damit Design, Technik, Inhalte und Suchmaschinenoptimierung zusammenspielen, erfahren Sie bei Krick.
KI-Website und Agentur im direkten Vergleich
| Kriterium | Website mit KI | Professionelle Agentur |
|---|---|---|
| Erster Entwurf | Innerhalb weniger Minuten | Je nach Projekt mehrere Tage |
| Einstiegskosten | Häufig niedrig | Höhere Anfangsinvestition |
| Individuelle Inhalte | Abhängig von Eingaben und Nachbearbeitung | Auf Unternehmen und Zielgruppe abgestimmt |
| SEO | Grundfunktionen häufig vorhanden | Strategische Optimierung möglich |
| Sicherheit | Zusätzliche Prüfung erforderlich | Fachliche Prüfung kann Bestandteil sein |
| Rechtliche Vorgaben | Eigenverantwortliche Kontrolle | Unterstützung bei der Umsetzung |
| Betreuung | Abhängig vom Anbieter | Individuelle Betreuung möglich |
| Eignung | Einfache Seiten und Prototypen | Anspruchsvolle Unternehmenswebsites |
Eine Agentur bietet somit nicht einfach nur eine andere Möglichkeit, eine Website zu erstellen. Sie kann Unternehmen bei der gesamten digitalen Strategie unterstützen.
Wann reicht KI und wann lohnt sich eine Agentur?
Nicht jedes Website-Projekt benötigt dieselben Ressourcen.
Für einen internen Prototyp, eine erste Ideensammlung oder eine einfache Informationsseite kann ein KI-Baukasten vollkommen ausreichend sein.
Anders sieht es aus, wenn die Website eine zentrale Rolle bei der Kundengewinnung spielt.
Ein mittelständisches Unternehmen, das regelmäßig qualifizierte Anfragen über Google erhalten möchte, benötigt mehr als ein ansprechendes Design.
Entscheidend sind eine durchdachte Seitenstruktur, relevante Inhalte, eine gute Nutzerführung und eine technisch zuverlässige Umsetzung.
Gerade bei Online-Shops, komplexen Unternehmenswebsites oder Seiten mit sensiblen Kundendaten ist professionelle Unterstützung deshalb sinnvoll.
Häufige Fragen zur Website-Erstellung mit KI
Erkennt Google, ob eine Website mit KI erstellt wurde?
Google bewertet Inhalte nach eigenen Angaben nicht grundsätzlich danach, ob sie von Menschen oder künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Entscheidend sind Qualität, Zuverlässigkeit und Mehrwert für Nutzer. (5)
Muss ich KI-generierte Website-Texte kennzeichnen?
Eine allgemeine Kennzeichnungspflicht für sämtliche KI-generierten Texte auf Unternehmenswebsites besteht derzeit nicht. Je nach Inhalt und Verwendungszweck können jedoch besondere Transparenzpflichten gelten.
Ist eine KI-Website wirklich günstiger?
Die anfänglichen Kosten sind häufig niedriger. Allerdings sollten Unternehmen auch den Aufwand für Anpassungen, technische Prüfungen, Wartung und spätere Erweiterungen berücksichtigen.
Kann ich einen KI-Entwurf von einer Agentur überarbeiten lassen?
Ja. Ein KI-generierter Entwurf kann eine gute Grundlage für die Zusammenarbeit sein. Er zeigt erste Gestaltungsideen und hilft dabei, Anforderungen zu konkretisieren. Eine professionelle Prüfung und strategische Weiterentwicklung ersetzt er allerdings nicht.
Fazit: KI ist ein Werkzeug, keine Website-Strategie
Eine Website mit KI zu erstellen, ist heute einfacher denn je. Erste Entwürfe entstehen innerhalb weniger Minuten und auch bei der Content-Erstellung kann künstliche Intelligenz wertvolle Unterstützung leisten.
Doch eine funktionierende Website ist noch lange keine erfolgreiche Website.
Damit ein Online-Auftritt potenzielle Kunden überzeugt, braucht es individuelle Inhalte, eine durchdachte Struktur, technische Sicherheit und eine klare SEO-Strategie.
Unternehmen sollten KI deshalb gezielt dort einsetzen, wo sie Prozesse erleichtert, ohne dabei auf Fachwissen und Qualitätskontrolle zu verzichten.
Sie möchten eine Website, die nicht nur gut aussieht, sondern auch bei Google gefunden wird und neue Kunden gewinnt?
Die Experten von krick.com unterstützen Sie bei der professionellen Gestaltung und Optimierung Ihres Online-Auftritts.


