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„Feel Ethiopia“ am 3. Oktober 2015 im Mainfranken Theater

Der Robert Krick Verlag unterstützt als Sponsor den Benefiz-Kulturabend "Feel Ethiopia" am 3. Oktober 2015 im Mainfranken Theater. Die kulturelle Reise führt die Besucher nach Äthiopien, das faszinierende Land am Horn von Afrika. Live-Musik, Erzählungen, Bilder, landestypisches Essen und Kaffee lassen Sie die äthiopische Kultur hautnah erleben.

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Mit Krick einfach mehr wissen

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Die Krick Unternehmensfamilie mit Sitz in Eibelstadt ist bundesweit in mehreren Geschäftsfeldern aktiv. Der Robert Krick Verlag bietet lokale Informationsdienste gedruckt, online und mobil an. Mehr Wissen vermittelt der Lexika Verlag mit seinen Publikationen zum Thema Berufswahl und Studium. Abgerundet wird das Portfolio der Unternehmensfamilie durch maß-geschneiderte Lösungen der iWelt AG rund um Kommunikation und Informationstechnologie mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung und Internet Service Providing.

Steigern Sie Ihren Umsatz mit Google AdWords™!

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kpage - die Website für kleine und mittlere Unternehmen

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Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Überzeugen Sie Ihre Kunden mit Ihrer eigenen Homepage. Wählen Sie aus hochwertigen Designs und lassen Sie Ihre Internetpräsenz von uns mit eindrucksvollem Bildmaterial und aussagekräftigen Texten füllen.

Sie erhalten alles aus einer Hand – dafür stehen wir!
Weitere Informationen finden Sie auf unserer eigenen kpage-Website.

QR-Codes verknüpfen Papier mit dem Internet

QR-Codes verknüpfen Papier mit dem Internet

QR-Codes sind zweidimensionale Barcodes, in denen sich eine Menge digitaler Information verstecken lässt. Zum Entschlüsseln benötigen Sie ein Smartphone mit geeignetem Code- Leseprogramm:
für Apple iPhone: z. B. I-nigmaRedLaser
für Android-Geräte (z. B. Samsung Galaxy): QR-Droid
für Windows-Smartphones (z. B. Nokia Lumia): QuickMark

Vernetzen Sie Print mit den digitalen Medien, ohne lästiges Abtippen von langen Internetadressen. Wollen auch Sie sich modern und zukunftsorientiert präsentieren und gedruckte Informationen mit digitalen Medien vernetzen? Der Robert Krick Verlag bietet die QR-Codes jetzt auch für Das Telefonbuch und Das Örtliche an. Rufen Sie kostenfrei an: 0800 0057425!

News-Ticker

Aktuelles und Wissenswertes aus der Medienbranche.

Die Das Örtliche iOS-App erstrahlt in neuem Glanz!

(03.08.2015)

Seit Ende Juli ist die Version 7.0 der Das Örtliche iOS-App verfügbar! In dieser Version erwartet Sie die App in einem neuen Look, der noch moderner und benutzerfreundlicher ist. Die besten Prospekte von Geschäften in der Nähe erhalten die Nutzer jetzt durch die Kooperation mit dem Partner marktjagd.de ganz entspannt auch von unterwegs.

Darüber hinaus unterstützt die neue Version nun auch die VoiceOver-Funktionen. Diese Neuerung macht es blinden und sehbehinderten Menschen möglich, die App einfach per Gestensteuerung zu bedienen und alle Informationen über eine Sprachausgabe zu erhalten.

Hier geht's zum Store: https://itunes.apple.com/de/app/das-ortliche-telefonbuch-und/id330158440?mt=8mehr

Regional + Mobil = Das Örtliche

(26.06.2015)

Das Örtliche nimmt laut AGOF-Studie (mobile facts 2014-IV) mit 3,29 Mio. Besuchern im Monat Platz 16 der meistgenutzten deutschen Angebote für Smartphones ein. Regionale Angebote erfreuen sich größter Beliebtheit. Wer fährt schon gerne stundenlang, wenn er die besten Shops und Restaurants auch direkt vor der Tür finden kann? Mobile Angebote zur lokalen Suche stehen daher hoch im Kurs. Mit über 5 Millionen Downloads gehört die Ö-App in diesem Bereich zu den führenden Angeboten.

3,29 Millionen monatliche Unique User: das ist die Spitzenposition unter den Verzeichnissen. Das Örtliche liegt sowohl bei der Nutzung mobiler Websites, als auch bei Apps für Android und iPhones vorn. Seit der letzten mobile facts der AGOF konnte das "Ö" seine Smartphone-Nutzerschaft damit um satte 34,8% steigern.

Die Beliebtheit des Angebots zeigt sich neben diesen Zahlen auch mit dem Knacken der Fünf-Millionen-Download-Marke. Dafür sind unter anderem die Neuerungen der App verantwortlich: "Mit aktuellen Angeboten, der Benzinpreissuche und dem Kinoprogramm sind neue Services hinzugekommen, die unmittelbar die Bedürfnisse unserer Nutzer bedienen", erklärt Andreas Bais, Produktmanager Mobile bei Das Örtliche. Seit Einführung haben Abonnenten der neuen Dienste bereits über 15,4 Millionen Push-Nachrichten erhalten und sind dadurch in Sachen Kinoprogramm, Spritpreisen und Schnäppchen vor Ort immer auf dem Laufenden.

Die Neuerungen ergänzen die klassischen Funktionen der App, wie die thematische Umkreissuche (nach Restaurants, Hotels und Geschäften) oder die Rückwärtssuche. Mehr Informationen über die App von Das Örtliche sowie Links zu den App Stores für Apple, Android und Windows Phone finden Sie unter www.dasoertliche.de/apps. Die vollständige AGOF Mobile Facts finden Sie auf www.agof.de/studien/mobile-facts/aktuelle-studie-mobile/mehr

Digitalisierung verändert die Unternehmensorganisation

(30.04.2015)

Die Digitalisierung verändert nicht nur Produkte und Geschäftsmodelle, sie führt auch zu tiefgreifenden Veränderungen in der Organisation der Unternehmen. In jeweils rund drei Vierteln der Unternehmen beschleunigt die Digitalisierung die Kommunikation mit Kunden (79 Prozent) oder intern unter den eigenen Mitarbeitern (75 Prozent). Zwei Drittel stellen fest, dass ihre Organisation flexibler geworden ist (63 Prozent), mehr als jedes zweite Unternehmen sieht eine höhere Effizienz (55 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 505 Geschäftsführern und Vorständen von Unternehmen ab 20 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands BITKOM. „Die Digitalisierung verändert die Wirtschaft grundlegend, das hat auch Auswirkungen auf die Organisation der Unternehmen. Der Kontakt mit Kunden findet heute oft rund um die Uhr und in aller Öffentlichkeit statt, etwa in Sozialen Netzwerken.“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Intern können Mitarbeiter schneller informiert und in Entscheidungen einbezogen werden.“

In jedem zweiten Unternehmen (52 Prozent) sorgt die Digitalisierung dafür, dass interne Entscheidungsprozesse transparenter geworden sind. In mehr als jedem vierten Unternehmen (27 Prozent) ist die Motivation der Mitarbeiter gestiegen. Demgegenüber sind die Mitarbeiter gerade einmal in jedem zwanzigsten Unternehmen (5 Prozent) durch die Digitalisierung weniger motiviert als zuvor. Jedes zweite Unternehmen (55 Prozent) geht davon aus, dass künftig die klassischen Hierarchien im Unternehmen aufweichen. Drei Viertel (75 Prozent) stimmen der Aussage zu, dass die Digitalisierung eine neue Unternehmenskultur erfordert.

In kleinen Unternehmen mit 20 bis 49 Mitarbeitern haben zwar organisatorische Flexibilität  und die Transparenz der Entscheidungsprozesse (je 44 Prozent) weniger stark zugenommen als in den größeren Unternehmen, insgesamt haben die Mitarbeiter aber durch die Digitalisierung mehr Freude an ihrer Arbeit. Mehr als jedes dritte kleinere Unternehmen (36 Prozent) gibt an, dass die Motivation der Mitarbeiter zugenommen hat. Entsprechend ist auch die Effizienz des eigenen Unternehmens nach Einschätzung der Unternehmensleitung gestiegen (59 Prozent). „Die Digitalisierung ist gerade für kleinere Unternehmen eine Chance, noch schneller und effizienter zu werden. Davon profitieren auch die Mitarbeiter, die besser in Entscheidungsprozesse einbezogen werden und motivierter an die Arbeit gehen“, so Kempf.

Quelle: www.bitkom.orgmehr

So geht Big Data in der Praxis

(24.02.2015)

Unternehmen aller Branchen erkennen zunehmend den Gewinn von Big-Data-Lösungen. Mehr als 40 erprobte Praxis-Beispiele von Big-Data-Anwendungen hat der Digitalverband BITKOM jetzt in einem neuen Leitfaden zusammengestellt. „Big-Data-Analysen bieten bei vielen Herausforderungen enorme Vorteile“, sagt BITKOM-Experte Dr. Mathias Weber. „Organisationen und Unternehmen können ihre Angebote besser auf die aktuelle Kunden-nachfrage ausrichten. Produktionsanlagen oder komplexe Verkehrssysteme lassen sich mit Big-Data-Lösungen optimal steuern.“

Big-Data-Technologien ermöglichen es, große Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen in hoher Geschwindigkeit auszuwerten. Beispielweise lassen sich Maschinen dadurch besser warten. Sensoren sammeln Zustandsdaten aller wichtigen Komponenten der Maschine. Über eine Cloud-Anwendung sind sie ortsunabhängig verfügbar und werden intelligent aufbereitet. Techniker können diese Daten in Echtzeit einsehen, um eine notwendige Reparatur zu erkennen, bevor eine Komponente ausfällt.

Auch in der Krebsbehandlung helfen Big-Data-Technologien. Ärzte erhalten dadurch z.B. eine Übersicht zahlreicher Patientendaten. Darüber hinaus wird eine Echtzeitidentifikation von Tumorarten ermöglicht, um die für den Patienten wirksamste Behandlungsmethode zu wählen. So beschleunigt sich die Diagnostik von Tumoren und gleichzeitig erhöht sich die Lebenserwartung der Tumorpatienten. Aus einer Standardtherapie wird individualisierte Medizin.

 

Um Praxis-Erfahrungen mit Big-Data-Lösungen geht es auch am 25. Februar auf dem Big Data Summit in Hanau. Unter dem Motto „Big Data - Einsatzerfahrungen, Entscheidungsprozesse, Effekte“ diskutieren Entscheider von Global Playern und Start-ups sowie Vertreter aus Wissenschaft und Politik über den effektiven Einsatz von Big Data Analytics. Schirmherr ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Zu den mehr als 70 Rednern zählen unter anderem Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland, und Prof. Dr. Hans Uszkoreit, Wissenschaftlicher Direktor am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

Darüber hinaus erwarten die Teilnehmer Branchen-Sessions zu Big Data in den Bereichen Automotive, Banken & Finanzdienstleistungen, Fertigungsindustrie, Intelligente Infrastrukturen sowie Telekommunikation. In zwei interaktiven Sessions geht es um „Cognitive Computing“ und „Big Data for Social Good”. Vorträge zu technologischen Hintergründen und dem erfolgreichen Management großer Datenmengen runden das Programm ab.

 

Der Big Data Summit ist offen für interessierte Fachbesucher aus allen Branchen. Tickets sowie das komplette Programm gibt es unter: www.bitkom-bigdata.de/tickets 

 

Der BITKOM-Leitfaden „Big Data und Geschäftsmodell-Innovationen in der Praxis“ kann kostenlos heruntergeladen werden: www.bitkom.org/de/publikationen/38337_81424.aspx

Quelle: www.bitkom.orgmehr

IT-Mittelstand erwartet steigende Umsätze

(09.02.2015)

Der Mittelstand bleibt die Wachstumssäule der BITKOM-Branche. 8 von 10 Mittelständlern (81 Prozent) in der Informationstechnologie und Telekommunikation erwarten in den kommenden sechs Monaten steigende Umsätze. Gerade einmal 6 Prozent gehen von einem Umsatzrückgang aus. Wie in der Gesamtbranche sind Softwareunternehmen und IT-Dienstleister besonders zuversichtlich. 87 Prozent der Dienstleister rechnen mit einem Umsatzplus, bei den Softwarehäusern sind es 83 Prozent. Nur 6 Prozent der Dienstleister und 4 Prozent der Softwareanbieter gehen von einem Minus aus. Der BITKOM-Mittelstandsindex bleibt damit auf dem hohen Wert von 75 Punkten, den er im Sommer erreicht hat. Zugleich ist der IT-Mittelstand weiterhin noch etwas optimistischer als die Gesamtbranche. Für diese liegt der BITKOM-Index bei 72 Punkten. „Der IT-Mittelstand ist mit großer Zuversicht ins neue Jahr gestartet. Ganz besonders kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch die dynamische Start-up-Szene, zeichnen die deutsche ITK-Branche im internationalen Vergleich aus“, sagt BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz.

Mehr als zwei Drittel der Mittelständler (68 Prozent) wollen in diesem Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Kaum ein Unternehmen will Stellen streichen: Nur 2 Prozent der Unternehmen rechnen 2015 mit Personalabbau. Besonders gute Beschäftigungschancen gibt es bei Software-Anbietern. Unter ihnen wollen 8 von 10 Unternehmen (79 Prozent) Mitarbeiter einstellen, bei den IT-Dienstleistern planen rund drei Viertel (73 Prozent), die Mitarbeiterzahl zu erhöhen. „Gut ausgebildete Berufseinsteiger und Hochschulabsolventen haben hervorragende Chancen in der IT-Branche. Es lohnt sich, nicht nur auf die großen Namen zu schauen, sondern seine Karriere in einem der zahlreichen ‚Hidden Champions‘ im IT-Mittelstand zu starten“, so Dietz.

Quelle: www.bitkom.orgmehr