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68.000 Euro für fünf Förderprojekte aus der Region. Nicht abgebildet ist der Verein "angestöpselt e.V." mit dem Spendenscheck über 3.000 Euro (Foto: Katrin Heyer).

9. Benefizkonzert der Druck- und Medienunternehmen Würzburg: 68.000 Euro Spendenerlös für fünf regionale Projekte

Rund 650 Gäste trafen sich am 7. November 2014 im Vogel Convention Center in Würzburg, um Werken von Mozart und Tschaikowsky zu lauschen und sich damit gleichzeitig für die gute Sache einzusetzen. Für das 9. Benefizkonzert der Druck- und Medienunternehmen Würzburg wurde ein ganz besonderes, internationales Kammerorchester eingeladen.

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News-Ticker

Aktuelles und Wissenswertes aus der Medienbranche.

Brieftaschen der Zukunft sind digitale Alleskönner

(19.11.2014)

Viele Verbraucher würden ihre Brieftasche künftig durch das Smartphone ersetzen. Fast jeder zweite deutsche Smartphone-Nutzer (47 Prozent) ab 14 Jahren kann sich vorstellen, den Ausweis zu Hause zu lassen und sich stattdessen über das Mobiltelefon auszuweisen. Das entspricht 19 Millionen Bundesbürgern. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Ähnlich sieht es beim Bezahlen aus. Jeder dritte Smartphone-Nutzer (34 Prozent) kann sich vorstellen, auf sein Portemonnaie komplett zu verzichten und nur noch mit dem Smartphone zu bezahlen. Möglich macht dies die sogenannte Mobile Wallet: Mit der entsprechenden Technologie wird das Smartphone zur mobilen Brieftasche und vereint in sich verschiedene Ausweis- und Bezahlfunktionen. „Die Mobile Wallet ersetzt zukünftig die Kreditkarte, dient als Personalausweis oder Führerschein und kann als digitaler Türöffner fürs Hotel oder beim Carsharing genutzt werden“, sagt BITKOM-Experte Steffen von Blumröder. „Damit sich die digitale Brieftasche durchsetzt, muss ein höchstmögliches Niveau bei Sicherheit und Zugriffschutz der einzelnen Anwendungen gewährleistet sein.“

BITKOM hat zu diesem Thema einen Leitfaden veröffentlicht, der System und Potenzial der Mobile Wallet analysiert. Neben einer definitorischen Abgrenzung gibt der Leitfaden einen Überblick zu Anwendungsszenarien und erklärt das gesamte Ökosystem im Bereich Mobile Wallet. Darüber hinaus untersucht der Leitfaden die speziellen Herausforderungen für den deutschen Markt und erklärt den regulatorischen Rahmen im europäischen Rechtsraum. Von Blumröder: „Die Mobile Wallet bietet enorme Anwendungsmöglichkeiten und Vereinfachungen des täglichen Lebens.“ Der BITKOM-Leitfaden „Mobile Wallet“ kann kostenlos heruntergeladen werden: www.bitkom.org/de/themen/80173_80723.aspx

Um die Zukunft der Geldbörse geht es auch am 25. November auf dem BITKOM Trendkongress in Berlin. Unter dem Motto „Rethink Banking & Payment“ diskutieren Start-ups neue Lösungen für das digitale Bezahlen: www.bitkom-trendkongress.de

Quelle: www.bitkom.orgmehr

Datensicherheit: Nutzer nehmen sich selbst in die Pflicht

(13.10.2014)

Die Hauptverantwortung für den Schutz ihrer persönlichen Daten sehen Internetnutzer zunehmend bei sich selbst und bei den Anbietern von Online-Diensten, dafür immer weniger beim Staat. Fast zwei Drittel (62 Prozent) sind der Ansicht, dass in erster Linie sie selbst für den Schutz ihrer Daten im Internet zuständig sind. Das ergab eine repräsentative Erhebung im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. Zum Vergleich: Im Jahr 2012 sahen erst etwas mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Internet-Nutzer die Verantwortung hauptsächlich bei sich selbst, 2009 waren es 52 Prozent. „Immer mehr Verbraucher sind sich bewusst, dass der Schutz und die Sicherheit ihrer persönlichen Daten im Internet stark vom eigenen Verhalten abhängt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf anlässlich der IT-Sicherheitsfachmesse it-sa. Der Trend zu mehr Eigenverantwortung entließe Wirtschaft und Politik jedoch keinesfalls aus ihrer Verantwortung. Kempf: „Jeder muss seinen Beitrag zum Datenschutz und zur Datensicherheit leisten.“

Laut Umfrage sind auch die Erwartungen an die Wirtschaft gestiegen. Aktuell sieht gut jeder fünfte Internetnutzer (22 Prozent) den Schutz der eigenen Daten vorrangig als Aufgabe der Anbieter von Online-Diensten sowie der Hersteller von Hard- und Software. 2012 waren es 6 Prozent, 2009 gar nur 3 Prozent. Kempf: „Datensicherheit und Datenschutz werden für die Internetnutzer immer wichtiger. Beide Aspekte müssen bei den Diensten und Produkten der IT-Branche von Anfang an mitgedacht und nicht erst als zusätzliches Feature später eingebaut werden.“ Dagegen sind immer weniger Internetnutzer der Meinung, dass vorrangig der Staat für den Schutz ihrer Daten zuständig sei. Aktuell sind es 15 Prozent, im Jahr 2012 waren es noch 36 Prozent und 2009 gar 44 Prozent. Damit nähern sich aus Bürgersicht die Zuständigkeiten für den Schutz in der Online- und der Offline-Welt an. Zum Vergleich: Laut Umfrage sehen nur 4 Prozent der Internetnutzer den Staat vorrangig zuständig für den Schutz ihrer Wohnung. 95 Prozent sind der Meinung, dafür selbst verantwortlich zu sein. „Die steigende Internet-Kriminalität sowie die Diskussionen um geheimdienstliche Überwachung und Vorratsdatenspeicherung haben offenbar dazu geführt, dass die Internetnutzer beim Schutz ihrer Daten weniger auf staatliche Hilfe und mehr auf Eigenverantwortung bauen“, sagte Kempf.

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Jeder Dritte nutzt einen Tablet Computer

(25.08.2014)

Der Trend zu Tablet Computern setzt sich fort. Mittlerweile nutzt gut jeder dritte Deutsche über 14 Jahren (34 Prozent) einen der flachen Rechner mit Touch-Steuerung. Das sind umgerechnet 24 Millionen Verbraucher. Im Januar waren es noch 26 Prozent (18 Millionen), Anfang 2013 erst 13 Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Tablet Computer haben sich vor allem aufgrund ihrer einfachen Bedienung sowie ihrer günstigen Preise in kürzester Zeit in allen Altersklassen durchgesetzt“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Das Angebot an Tablet Computern ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, insbesondere im unteren Preissegment. Günstige Geräte mit Bildschirmdiagonalen von 7 bis 8 Zoll sind bereits für rund 150 Euro erhältlich. Zudem gibt es Tablet Computer häufig als Prämie beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags oder Medien-Abos.

Am beliebtesten sind Tablet Computer bei den 14- bis 29-Jährigen. Fast jeder zweite von ihnen (46 Prozent) nutzt ein solches Gerät. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 42 Prozent. Auch in höheren Altersklassen werden die mobilen Rechner mit Touch-Steuerung genutzt. Jeder dritte (34 Prozent) zwischen 50 bis 64 Jahren verwendet einen Tablet Computer. Ab 65 Jahren ist es jeder achte (12 Prozent). Mehr als jeder zweite Tablet-Nutzer (58 Prozent) erklärte, „gar nicht“ auf das Gerät verzichten zu können. Rohleder: „Tablet Computer sind gerade für PC- und Internet-Anfänger besonders gut geeignet. Durch die intuitive Steuerung per Finger sind sie einfach zu bedienen und eignen sich besonders für den Medienkonsum.“

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Meistgenutztes mobiles Verzeichnis: Das Örtliche

(17.07.2014)

Die neuen Mobile Facts der Arbeitsgemeinschaft für Online Forschung (AGOF) zeigen: In allen relevanten Mobilkanälen liegt Das Örtliche weit vor der Konkurrenz.

Laut der „mobile facts 2014-I“ gehört Das Örtliche zu den Top 20 Angeboten, die den Deutschen in Kombination aus mobiler Webseite (MEW) und Apps zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass monatlich rund 2,2 Millionen Menschen die Mobilangebote von Das Örtliche nutzen - Platz 1 unter den Verzeichnissen.

Im Gesamtranking aller Mobilangebote (mobile Webseite plus iOS- und Android-Apps) belegt Das Örtliche Platz 19 von 173. Damit befindet es sich in bester Gesellschaft zwischen den Angeboten von stern.de und sueddeutsche.de.

Die vollständige AGOF Mobile Facts finden Sie auf www.agof.de/aktuelle-studie-mobile/. Weitere Informationen über die Mobilangebote von Das Örtliche finden Sie unter www.dasoertliche.de/mobil.

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Sicher Schwimmen vor Ort mit dem Strandbadguide von Das Örtliche

(04.07.2014)

Die Freibadsaison ist eröffnet. In Erwartung der heißen Jahreszeit begeben sich viele Menschen auf die Suche nach Abkühlung. Egal, ob Hallenbad, Freibad, Badesee oder Strandbad - die Badestellen in der Nähe zeigt der Strandbadguide von Das Örtliche. Mit ein paar Tipps von der DLRG wird der Ausflug zum sicheren Vergnügen.

Sommerzeit – Urlaubszeit. Viele Urlauber fliegen der Sonne entgegen. Doch auch diejenigen, die zuhause bleiben, finden in den örtlichen Frei- und Strandbädern Erholung. Online auf www.dasoertliche.de/freibad oder mobil als App für iPhone und Android stehen Beschreibungen, Bewertungen und Fotos zu über 3.300 Badestellen in Deutschland zur Verfügung. Seit dieser Saison weist außerdem eine neue Kategorie darauf hin, ob die Badestelle von der DLRG gesichert wird; zudem ist auch eine Filterung der Schwimmstellen nach der Kategorie möglich. Wer möchte, kann die gefundene Badestelle gleich seinen Freunden per E-Mail, Facebook oder per WhatsApp weiterempfehlen.

Sicher im Freibad und am Strand

Für die Sicherheit beim Schwimmen sorgen vielerorts die Rettungsschwimmer der DLRG. Dennoch gibt es jedes Jahr Badeunfälle, die vermieden werden könnten. Mit ein paar Tipps von der DLRG gelingt ganz leicht ein unbekümmerter Sommertag im Schwimmbad. Die DLRG und Das Örtliche raten allen Wasserratten und Wassersportlern bei Hitze einen kühlen Kopf zu bewahren:

Niemals in unbekanntes Gewässer springen. Auf Kopfsprünge verzichten oder vorher prüfen, wie tief das Wasser ist. Nicht auf Mutproben einlassen. Beim Baden auf Alkohol verzichten. Wer friert, sollte sofort das Wasser verlassen: es drohen Krämpfe bei Unterkühlung. Ein guter Schutz vor Hitze und Sonne ist Pflicht.

Besondere Regeln gelten für kleine Schwimmer:

Gehe nur zum Baden, wenn Du Dich wohl fühlst. Kühle Dich ab und dusche, bevor Du ins Wasser gehst. Gehe niemals mit vollem oder ganz leerem Magen ins Wasser. Gehe als Nichtschwimmer nur bis zum Bauch ins Wasser. Rufe nie um Hilfe, wenn Du nicht wirklich in Gefahr bist, aber hilf anderen, wenn sie Hilfe brauchen. Überschätze Dich und Deine Kraft nicht. Bade nicht dort, wo Schiffe und Boote fahren. Bei Gewitter ist Baden lebensgefährlich. Verlasse das Wasser sofort und suche ein festes Gebäude auf.Aufblasbare Schwimmhilfen bieten Dir keine Sicherheit im Wasser. Springe nur ins Wasser, wenn es frei und tief genug ist.

Mehr Informationen und ausführlichere Hinweise zum sicheren Schwimmen finden Sie unter www.dasoertliche.de/freibad oder unter www.dlrg.de/informieren/regeln.

Quelle: www.dasoertliche-marketing.demehr