News

Neue Auszubildende bei der Krick Unternehmensfamilie

Am 2. September sind fünf Azubis in ihre Ausbildung bei der Krick Unternehmensfamilie gestartet. Christina Hartmann, Mitglied der Geschäftsleitung, begrüßte die „Neulinge“ an ihrem ersten Tag. Nach einer Kennenlernrunde, an der auch die Ausbilder und „alten“ Azubis teilnahmen, gab es erste Einblicke in den Aufbau und die Arbeitsfelder von Krick.

1/4

1

Mit Krick einfach mehr wissen

Mit Krick einfach mehr wissen

Die Krick Unternehmensfamilie mit Sitz in Eibelstadt ist bundesweit in mehreren Geschäftsfeldern aktiv. Der Robert Krick Verlag bietet lokale Informationsdienste gedruckt, online und mobil an. Mehr Wissen vermittelt der Lexika Verlag mit seinen Publikationen zum Thema Berufswahl und Studium. Abgerundet wird das Portfolio der Unternehmensfamilie durch maß-geschneiderte Lösungen der iWelt AG rund um Kommunikation und Informationstechnologie mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung und Internet Service Providing.

Steigern Sie Ihren Umsatz mit Google AdWords™!

Steigern Sie Ihren Umsatz mit Google AdWords™!

Sichern Sie sich Ihren Werbeplatz bei Google™, gewinnen Sie neue Kunden und steigern Sie Ihren Umsatz. Wir unterstützen Sie bei Ihrem Schritt in die Welt von Google AdWords™! Profitieren Sie dabei vom Knowhow der Krick Industrie- und Handelswerbung als zertifiziertem Google AdWords™ KMU-Premium-Partner. Wir bieten professionellen Service rund um Google AdWords™ aus einer Hand: Beratung, Konzeption, Umsetzung und die ständige Optimierung Ihrer Kampagne. >> mehr

kpage - die Website für kleine und mittlere Unternehmen

kpage - die Website für kleine und mittlere Unternehmen

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Überzeugen Sie Ihre Kunden mit Ihrer eigenen Homepage. Wählen Sie aus hochwertigen Designs und lassen Sie Ihre Internetpräsenz von uns mit eindrucksvollem Bildmaterial und aussagekräftigen Texten füllen.

Sie erhalten alles aus einer Hand – dafür stehen wir!
Weitere Informationen finden Sie auf unserer eigenen kpage-Website.

QR-Codes verknüpfen Papier mit dem Internet

QR-Codes verknüpfen Papier mit dem Internet

QR-Codes sind zweidimensionale Barcodes, in denen sich eine Menge digitaler Information verstecken lässt. Zum Entschlüsseln benötigen Sie ein Smartphone mit geeignetem Code- Leseprogramm:
für Apple iPhone: z. B. I-nigmaRedLaser
für Android-Geräte (z. B. Samsung Galaxy): QR-Droid
für Windows-Smartphones (z. B. Nokia Lumia): QuickMark

Vernetzen Sie Print mit den digitalen Medien, ohne lästiges Abtippen von langen Internetadressen. Wollen auch Sie sich modern und zukunftsorientiert präsentieren und gedruckte Informationen mit digitalen Medien vernetzen? Der Robert Krick Verlag bietet die QR-Codes jetzt auch für Das Telefonbuch und Das Örtliche an. Rufen Sie kostenfrei an: 0800 0057425!

News-Ticker

Aktuelles und Wissenswertes aus der Medienbranche.

Datensicherheit: Nutzer nehmen sich selbst in die Pflicht

(13.10.2014)

Die Hauptverantwortung für den Schutz ihrer persönlichen Daten sehen Internetnutzer zunehmend bei sich selbst und bei den Anbietern von Online-Diensten, dafür immer weniger beim Staat. Fast zwei Drittel (62 Prozent) sind der Ansicht, dass in erster Linie sie selbst für den Schutz ihrer Daten im Internet zuständig sind. Das ergab eine repräsentative Erhebung im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. Zum Vergleich: Im Jahr 2012 sahen erst etwas mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Internet-Nutzer die Verantwortung hauptsächlich bei sich selbst, 2009 waren es 52 Prozent. „Immer mehr Verbraucher sind sich bewusst, dass der Schutz und die Sicherheit ihrer persönlichen Daten im Internet stark vom eigenen Verhalten abhängt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf anlässlich der IT-Sicherheitsfachmesse it-sa. Der Trend zu mehr Eigenverantwortung entließe Wirtschaft und Politik jedoch keinesfalls aus ihrer Verantwortung. Kempf: „Jeder muss seinen Beitrag zum Datenschutz und zur Datensicherheit leisten.“

Laut Umfrage sind auch die Erwartungen an die Wirtschaft gestiegen. Aktuell sieht gut jeder fünfte Internetnutzer (22 Prozent) den Schutz der eigenen Daten vorrangig als Aufgabe der Anbieter von Online-Diensten sowie der Hersteller von Hard- und Software. 2012 waren es 6 Prozent, 2009 gar nur 3 Prozent. Kempf: „Datensicherheit und Datenschutz werden für die Internetnutzer immer wichtiger. Beide Aspekte müssen bei den Diensten und Produkten der IT-Branche von Anfang an mitgedacht und nicht erst als zusätzliches Feature später eingebaut werden.“ Dagegen sind immer weniger Internetnutzer der Meinung, dass vorrangig der Staat für den Schutz ihrer Daten zuständig sei. Aktuell sind es 15 Prozent, im Jahr 2012 waren es noch 36 Prozent und 2009 gar 44 Prozent. Damit nähern sich aus Bürgersicht die Zuständigkeiten für den Schutz in der Online- und der Offline-Welt an. Zum Vergleich: Laut Umfrage sehen nur 4 Prozent der Internetnutzer den Staat vorrangig zuständig für den Schutz ihrer Wohnung. 95 Prozent sind der Meinung, dafür selbst verantwortlich zu sein. „Die steigende Internet-Kriminalität sowie die Diskussionen um geheimdienstliche Überwachung und Vorratsdatenspeicherung haben offenbar dazu geführt, dass die Internetnutzer beim Schutz ihrer Daten weniger auf staatliche Hilfe und mehr auf Eigenverantwortung bauen“, sagte Kempf.

Quelle: www.bitkom.orgmehr

Jeder Dritte nutzt einen Tablet Computer

(25.08.2014)

Der Trend zu Tablet Computern setzt sich fort. Mittlerweile nutzt gut jeder dritte Deutsche über 14 Jahren (34 Prozent) einen der flachen Rechner mit Touch-Steuerung. Das sind umgerechnet 24 Millionen Verbraucher. Im Januar waren es noch 26 Prozent (18 Millionen), Anfang 2013 erst 13 Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Tablet Computer haben sich vor allem aufgrund ihrer einfachen Bedienung sowie ihrer günstigen Preise in kürzester Zeit in allen Altersklassen durchgesetzt“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Das Angebot an Tablet Computern ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, insbesondere im unteren Preissegment. Günstige Geräte mit Bildschirmdiagonalen von 7 bis 8 Zoll sind bereits für rund 150 Euro erhältlich. Zudem gibt es Tablet Computer häufig als Prämie beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags oder Medien-Abos.

Am beliebtesten sind Tablet Computer bei den 14- bis 29-Jährigen. Fast jeder zweite von ihnen (46 Prozent) nutzt ein solches Gerät. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 42 Prozent. Auch in höheren Altersklassen werden die mobilen Rechner mit Touch-Steuerung genutzt. Jeder dritte (34 Prozent) zwischen 50 bis 64 Jahren verwendet einen Tablet Computer. Ab 65 Jahren ist es jeder achte (12 Prozent). Mehr als jeder zweite Tablet-Nutzer (58 Prozent) erklärte, „gar nicht“ auf das Gerät verzichten zu können. Rohleder: „Tablet Computer sind gerade für PC- und Internet-Anfänger besonders gut geeignet. Durch die intuitive Steuerung per Finger sind sie einfach zu bedienen und eignen sich besonders für den Medienkonsum.“

Quelle: www.bitkom.orgmehr

Meistgenutztes mobiles Verzeichnis: Das Örtliche

(17.07.2014)

Die neuen Mobile Facts der Arbeitsgemeinschaft für Online Forschung (AGOF) zeigen: In allen relevanten Mobilkanälen liegt Das Örtliche weit vor der Konkurrenz.

Laut der „mobile facts 2014-I“ gehört Das Örtliche zu den Top 20 Angeboten, die den Deutschen in Kombination aus mobiler Webseite (MEW) und Apps zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass monatlich rund 2,2 Millionen Menschen die Mobilangebote von Das Örtliche nutzen - Platz 1 unter den Verzeichnissen.

Im Gesamtranking aller Mobilangebote (mobile Webseite plus iOS- und Android-Apps) belegt Das Örtliche Platz 19 von 173. Damit befindet es sich in bester Gesellschaft zwischen den Angeboten von stern.de und sueddeutsche.de.

Die vollständige AGOF Mobile Facts finden Sie auf www.agof.de/aktuelle-studie-mobile/. Weitere Informationen über die Mobilangebote von Das Örtliche finden Sie unter www.dasoertliche.de/mobil.

Quelle: www.dasoertliche-marketing.demehr

Sicher Schwimmen vor Ort mit dem Strandbadguide von Das Örtliche

(04.07.2014)

Die Freibadsaison ist eröffnet. In Erwartung der heißen Jahreszeit begeben sich viele Menschen auf die Suche nach Abkühlung. Egal, ob Hallenbad, Freibad, Badesee oder Strandbad - die Badestellen in der Nähe zeigt der Strandbadguide von Das Örtliche. Mit ein paar Tipps von der DLRG wird der Ausflug zum sicheren Vergnügen.

Sommerzeit – Urlaubszeit. Viele Urlauber fliegen der Sonne entgegen. Doch auch diejenigen, die zuhause bleiben, finden in den örtlichen Frei- und Strandbädern Erholung. Online auf www.dasoertliche.de/freibad oder mobil als App für iPhone und Android stehen Beschreibungen, Bewertungen und Fotos zu über 3.300 Badestellen in Deutschland zur Verfügung. Seit dieser Saison weist außerdem eine neue Kategorie darauf hin, ob die Badestelle von der DLRG gesichert wird; zudem ist auch eine Filterung der Schwimmstellen nach der Kategorie möglich. Wer möchte, kann die gefundene Badestelle gleich seinen Freunden per E-Mail, Facebook oder per WhatsApp weiterempfehlen.

Sicher im Freibad und am Strand

Für die Sicherheit beim Schwimmen sorgen vielerorts die Rettungsschwimmer der DLRG. Dennoch gibt es jedes Jahr Badeunfälle, die vermieden werden könnten. Mit ein paar Tipps von der DLRG gelingt ganz leicht ein unbekümmerter Sommertag im Schwimmbad. Die DLRG und Das Örtliche raten allen Wasserratten und Wassersportlern bei Hitze einen kühlen Kopf zu bewahren:

Niemals in unbekanntes Gewässer springen. Auf Kopfsprünge verzichten oder vorher prüfen, wie tief das Wasser ist. Nicht auf Mutproben einlassen. Beim Baden auf Alkohol verzichten. Wer friert, sollte sofort das Wasser verlassen: es drohen Krämpfe bei Unterkühlung. Ein guter Schutz vor Hitze und Sonne ist Pflicht.

Besondere Regeln gelten für kleine Schwimmer:

Gehe nur zum Baden, wenn Du Dich wohl fühlst. Kühle Dich ab und dusche, bevor Du ins Wasser gehst. Gehe niemals mit vollem oder ganz leerem Magen ins Wasser. Gehe als Nichtschwimmer nur bis zum Bauch ins Wasser. Rufe nie um Hilfe, wenn Du nicht wirklich in Gefahr bist, aber hilf anderen, wenn sie Hilfe brauchen. Überschätze Dich und Deine Kraft nicht. Bade nicht dort, wo Schiffe und Boote fahren. Bei Gewitter ist Baden lebensgefährlich. Verlasse das Wasser sofort und suche ein festes Gebäude auf.Aufblasbare Schwimmhilfen bieten Dir keine Sicherheit im Wasser. Springe nur ins Wasser, wenn es frei und tief genug ist.

Mehr Informationen und ausführlichere Hinweise zum sicheren Schwimmen finden Sie unter www.dasoertliche.de/freibad oder unter www.dlrg.de/informieren/regeln.

Quelle: www.dasoertliche-marketing.demehr

Online-Auftritt wird für kleine Unternehmen wichtiger

(13.06.2014)

Vor allem sehr kleine Unternehmen haben im vergangenen Jahr die Chancen des Web entdeckt und sich für einen eigenen Online-Auftritt entschieden. 55 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten verfügen hierzulande inzwischen über eine Website, 2012 waren es mit lediglich 45 Prozent noch deutlich weniger. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. „Der Online-Kontakt mit Kunden und Partnern wird für alle Branchen immer wichtiger. Gerade kleine Unternehmen, aber auch Mittelständler können mit der Präsenz im Netz ihren Aktionsradios einfach und kostengünstig erweitern“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Bei den Unternehmen mit 10 und mehr Beschäftigten besitzen 84 Prozent einen Webauftritt. Aber: Fast jedes sechste deutsche Unternehmen (16 Prozent) hat keine eigene Homepage.

Im europäischen Vergleich hat sich Deutschland damit leicht um einen Platz verbessert und liegt nun auf dem 5. Rang. Spitzenreiter bleiben die skandinavischen Länder Finnland (94 Prozent), Dänemark (92 Prozent) und Schweden (89 Prozent). Auf dem vierten Platz liegt Österreich (86 Prozent). Schlusslicht ist Rumänien, dort haben nur 42 Prozent der Unternehmen eine Homepage.

Je größer die Unternehmen, desto häufiger nutzen sie einen eigenen Webauftritt. So haben 96 Prozent der deutschen Unternehmen mit 250 Beschäftigten oder mehr eine eigene Homepage, bei den mittelgroßen Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte) sind es 92 Prozent. Auch zwischen den Branchen gibt es deutliche Unterschiede. Während fast alle Hotels und Pensionen über eine eigene Homepage verfügen (97 Prozent), verzichtet im Handel weiter jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) auf eine Website. Vor einem Jahr betrug der Anteil der Händler ohne Webauftritt sogar noch 16 Prozent. „Die eigene Homepage ist gerade für den Handel von entscheidender Bedeutung. Sie ist die Visitenkarte, damit neue Kunden auf das Angebot aufmerksam werden und sich zum Beispiel über Öffnungszeiten informieren können“, so Kempf.

Quelle: www.bitkom.orgmehr