News

Das neue Hochwasser-Boot übergab im März 2013 Christina Hartmann, Geschäftsführerin des Robert Krick Verlags, zusammen mit Reinhard Heimeshoff, Geschäftsführer der Krick Industrie- und Handelswerbung.

SWR-Bericht über die Bürgergemeinschaft Hochwasser Wertheim

In der Sendung Landesschau Baden-Württemberg des Südwestrundfunks (SWR) wurde ein kurzer Bericht über die Bürgergemeinschaft Hochwasser Wertheim e.V. ausgestrahlt. Das Engagement des Vereins wurde im März 2013 durch die Übergabe eines neuen Hochwasser-Bootes durch den Robert Krick Verlag unterstützt.

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Mit Krick einfach mehr wissen

Mit Krick einfach mehr wissen

Die Krick Unternehmensfamilie mit Sitz in Eibelstadt ist bundesweit in mehreren Geschäftsfeldern aktiv. Der Robert Krick Verlag bietet lokale Informationsdienste gedruckt, online und mobil an. Mehr Wissen vermittelt der Lexika Verlag mit seinen Publikationen zum Thema Berufswahl und Studium. Abgerundet wird das Portfolio der Unternehmensfamilie durch maß-geschneiderte Lösungen der iWelt AG rund um Kommunikation und Informationstechnologie mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung und Internet Service Providing.

Steigern Sie Ihren Umsatz mit Google AdWords™!

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Sichern Sie sich Ihren Werbeplatz bei Google™, gewinnen Sie neue Kunden und steigern Sie Ihren Umsatz. Wir unterstützen Sie bei Ihrem Schritt in die Welt von Google AdWords™! Profitieren Sie dabei vom Knowhow der Krick Industrie- und Handelswerbung als zertifiziertem Google AdWords™ KMU-Premium-Partner. Wir bieten professionellen Service rund um Google AdWords™ aus einer Hand: Beratung, Konzeption, Umsetzung und die ständige Optimierung Ihrer Kampagne. >> mehr

QR-Codes verknüpfen Papier mit dem Internet

QR-Codes verknüpfen Papier mit dem Internet

QR-Codes sind zweidimensionale Barcodes, in denen sich eine Menge digitaler Information verstecken lässt. Zum Entschlüsseln benötigen Sie ein Smartphone mit geeignetem Code- Leseprogramm:
für Apple iPhone: z. B. I-nigmaRedLaser
für Android-Geräte (z. B. Samsung Galaxy): QR-Droid
für Windows-Smartphones (z. B. Nokia Lumia): QuickMark

Vernetzen Sie Print mit den digitalen Medien, ohne lästiges Abtippen von langen Internetadressen. Wollen auch Sie sich modern und zukunftsorientiert präsentieren und gedruckte Informationen mit digitalen Medien vernetzen? Der Robert Krick Verlag bietet die QR-Codes jetzt auch für Das Telefonbuch und Das Örtliche an. Rufen Sie kostenfrei an: 0800 0057425!

Zeigen Sie, wer Sie sind - mit Ihrem individuellen Online-Video!

Zeigen Sie, wer Sie sind - mit Ihrem individuellen Online-Video!

Präsentieren Sie Ihr Unternehmen und begeistern Sie Ihre Kunden mit Ihrem individuellen Online-Video. Neben der Planung und Produktion umfasst das Basis-Angebot die Hinterlegung Ihres Videos mit einer GEMA-freien Hintergrundmelodie, eine Nachbearbeitung nach dem Rohschnitt sowie die Platzierung auf www.dastelefonbuch.de oder www.dasoertliche.de, www.krick.tv und www.youtube.com.
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News-Ticker

Aktuelles und Wissenswertes aus der Medienbranche.

Fit in den Frühling mit digitaler Unterstützung

(15.04.2014)

Viele Menschen werden im Frühjahr sportlich aktiver und ernähren sich bewusster. BITKOM gibt Tipps, wie vernetzte Geräte, Smartphone-Apps und so genannte Wearables dabei helfen können.

 

Ernährungsberater auf dem Smartphone 

Für die eigene Gesundheit und Ernährung können Smartphone-Nutzer bereits auf viele Anwendungen zurückgreifen. Mit diesen Apps erstellen Verbraucher einen persönlichen Ernährungsplan und dokumentieren ihr Essverhalten. Mithilfe integrierter Lebensmitteldatenbanken in den Apps lassen sich Kalorien zählen und Nährwertinformationen ermitteln. Abgestimmt auf die eigenen Essgewohnheiten und Körperdaten errechnen sie empfohlene Tagesmengen für Lebensmittel und bewerten sie mit einem Ampelsystem. Zusätzlich zum Ernährungsberater bieten einige Anwendungen einen Fitness-Coach an, der zum Beispiel sportliche Aktivitäten aufzeichnet, Schritte zählt und Gesundheits-Tipps gibt. 

 

Vielen Menschen fällt es schwer, sich auch langfristig für Sport und gesunde Ernährung zu motivieren. Manche Apps setzen deshalb auf die Wohltätigkeit ihrer Anwender. Einmal angemeldet, dokumentieren diese Apps zum Beispiel, wie weit ein Nutzer gelaufen oder mit dem Rad gefahren ist. Für jeden Kilometer spendet der Nutzer dann automatisch einen kleinen Geldbetrag für einen guten Zweck.

 

Technik zum Anziehen 

Fitness-Tracker liegen im Trend. Knapp 13 Prozent der Deutschen nutzen eines der kleinen digitalen Geräte, welche die täglich gegangenen Schritte und Kalorien zählen oder die Schlafqualität überprüfen können. Als so genannte Wearables lassen sich die Geräte wie Armbanduhren tragen und in den Alltag integrieren. Zusätzlich motivieren sie zur Bewegung. Je nach Modell bieten die Fitness-Tracker unterschiedliche Funktionen an. Einige Geräte weisen zum Beispiel darauf hin, sich nach längeren Sitz- oder Ruhephasen zu bewegen. Speziell für Läufer gibt es Sensoren-Socken, die unter anderem den eigenen Laufstil in Echtzeit auswerten. Neu sind drahtlose Messgeräte, mit denen Muskelmasse und Fettwerte des eigenen Körpers gemessen werden können. In der Regel können Fitness-Tracker mit dem eigenen Smartphone oder Tablet Computer verbunden werden. Häufig geschieht dies kabellos über Bluetooth. Die dazugehörige App bereitet die gesammelten Daten auf und stellt sie in übersichtlichen Grafiken dar.

 

Sport und Unterhaltung kombinieren 

Um aktiv zu sein, muss man nicht unbedingt das Haus verlassen. Wer eine Spielkonsole besitzt, kann zwischen vielen Fitness- und Bewegungsspielen auswählen. Rund ein Viertel der Gamer in Deutschland nutzt solche Spiele. Von Sportsimulationen über Tanzspiele bis zu kompletten Workouts kann man mit allen gängigen Konsolen vor dem Bildschirm an der eigenen Ausdauer arbeiten. Teilweise benötigen solche Fitness-Games zusätzliche Bewegungssensoren, die an die jeweilige Konsole angeschlossen werden.

 

Neue Waagen liefern zusätzliche Daten

Intelligente Waagen verraten heutzutage mehr als nur das Körpergewicht. Sie berechnen außerdem den Körperfettanteil und den Body-Mass-Index. Diese Daten können über WLAN mit einem Computerprogramm oder einer App auf mobilen Geräten ausgelesen und über Statistiken und Grafiken analysiert werden. Auf einer einzigen Waage können so Gewichtsprofile für mehrere Personen angelegt werden.

Quelle: www.bitkom.orgmehr

Mehrheit der Lehrer fordert Informatik als Pflichtfach

(03.04.2014)

Die Mehrheit der Lehrer in Deutschland wünscht sich verpflichtenden Informatik-Unterricht in der Schule. Rund drei Viertel (73 Prozent) der Lehrer stimmen der Forderung zu, Informatik bundesweit als Pflichtfach einzuführen. Dabei unterstützt fast die Hälfte (45 Prozent) der Befragten die Forderung „voll und ganz“, 28 Prozent „stimmen eher zu“. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. „Der BITKOM setzt sich bereits seit längerer Zeit für die Einführung von Informatik als Pflichtfach in der Sekundarstufe I ein. Die Umfrage zeigt, dass wir dabei auf die Unterstützung der Lehrer zählen können, die Schule und Schüler sicherlich am besten kennen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Wir wollen nicht jeden zum Programmierer ausbilden, genauso wenig wie jeder Schüler Physiker oder Chemiker werden muss. Informatik darf sich aber nicht nur an besonders Interessierte richten, sondern muss als Teil der Allgemeinbildung begriffen werden.“ Eine Neuausrichtung der Lehrpläne müsse zudem um eine breit angelegte Förderung der Medienkompetenz ergänzt werden. Kempf: „Medienkompetenz sollte bereits in der Grundschule als zentrales Lernziel definiert werden und in allen Fächern eine entsprechende Rolle spielen.“

Die höchste Zustimmung zu einem Informatik-Pflichtfach gibt es bei Lehrern aus MINT-Fächern (Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften). Von ihnen sind 82 Prozent für eine solche Anpassung. Von den Lehrern für Deutsch und Fremdsprachen sowie für sonstige Fächer sind jeweils mehr als zwei Drittel für verpflichtende Informatik-Stunden (71 Prozent bzw. 68 Prozent). Kempf: „Ohne ein grundsätzliches Verständnis der Funktionsweise von Computern und Software lässt sich unsere Welt heute kaum noch begreifen. Grundlegende IT-Kenntnisse werden in immer mehr Branchen notwendig, künftig mit Industrie 4.0 auch vermehrt in der klassischen Produktion.“

Der BITKOM informiert mit seiner Initiative „erlebe it“ seit fünf Jahren an Schulen unter anderem über Berufe in der ITK-Branche, die sichere Nutzung des Internets oder den richtigen Umgang mit sozialen Online-Netzwerken. An den Veranstaltungen nahmen bisher bundesweit mehr als 14.000 Schüler an über 700 Schulen teil.

Quelle: www.bitkom.org

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Das Telefonbuch Android-App: Dank Neuerung kein Ärgern mehr über unbeantwortete Geschäftsanrufe

(24.02.2014)

Leitung besetzt, Telefonnummer nicht mehr aktuell oder zum Anrufbeantworter weitergeleitet: Bis zu 40 Prozent aller getätigten Geschäftsanrufe bleiben derzeit unbeantwortet. Um dieser hohen Anzahl verpasster Telefonate entgegenzuwirken, wartet die Android-App von Das Telefonbuch seit Kurzem mit einer Neuerung auf: Wird ein Anruf in einem Geschäft oder bei einem Unternehmen nicht beantwortet, ermittelt die App dank eines patentierten Software Development Kits (SDK) von CIAmedia fortan sofort den angerufenen Geschäftstyp und schlägt binnen Sekunden alternative Adress- und Kontaktdaten im Umkreis vor. Diese können dann direkt in der App ausgewählt und angerufen werden.

Alternative Kontakte werden umgehend vorgeschlagen

Die Das Telefonbuch Android-App erkennt dank SDK unabhängig vom Dienst, mit dem eine Nummer gesucht wurde (wie Google, Bing, Yahoo o. ä.), alle unbeantworteten Geschäftsanrufe eines Mobiltelefons und schlägt sofort alternative Telefonnummern vor. Hebt beispielsweise ein Taxiunternehmen in Bonn nicht ab, schlägt die App dem Nutzer sofort andere Taxiunternehmen vor, ohne dass der Nutzer die App öffnen muss.

Klarer Mehrwert auch für Inserenten

Dank der Kooperation von Das Telefonbuch mit CIAmedia, einem Unternehmen für mobile Ad-Technologien, ergibt sich nicht nur für den Anrufer der Vorteil, dass alternative Kontaktdaten umgehend angezeigt werden. Auch die in Das Telefonbuch inserierenden Geschäfte und Unternehmen, die als Alternativen angezeigt und vom User angerufen werden, profitieren.

"Durch die Integration des CIAmedia SDK haben wir den Nutzen unserer App sowie die Relevanz unserer Marke im Alltag der User erneut vergrößert. Gleichzeitig eröffnen wir unseren Inserenten die einmalige Gelegenheit, neue Kunden zu gewinnen, wenn andere Dienstleister eingehende Anrufe nicht beantworten", so Frank Gondorf, Geschäftsführer der Das Telefonbuch Servicegesellschaft mbH.

Claudia Dreier-Poepperl, CEO und Gründerin der CIAmedia: "Wir freuen uns, unsere patentierte Ad-Technologie auf einem der größten Märkte in Europa zu sehen. Für die lokalen Suche-Apps wie Das Telefon ist unsere Technologie eine Chance, die Monetarisierung und Relevanz ihres Produktes für bestehende und potentielle Inserenten zu erhöhen, wenn bei unbeantworteten Anrufen fortan alternative Kontakte angezeigt werden. Die sich ergebenen Vorteile liegen auf der Hand: Mehr Gesprächsverbindungen zu lokalen Inserenten, eine massive Steigerung der In-App-Sichtkontakte sowie ein verbessertes Nutzererlebnis für die Kunden."

Quelle: newsroom.dastelefonbuch.demehr

Olympia-Fans setzen für Live-Ergebnisse aufs Web

(11.02.2014)

Mehr als jeder siebte Internetnutzer (15 Prozent) wird die Olympischen Winterspiele live im Web verfolgen. Das entspricht mehr als 8 Millionen Deutschen. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM im Vorfeld der Olympischen Winterspiele. Demnach setzen vor allem die Jüngeren auf das Web: Jeder fünfte Internetnutzer zwischen 14 und 29 Jahren (20 Prozent) plant die Wettkämpfe live im Web zu verfolgen. Bei den 50- bis 64-jährigen Usern sind es immer noch 11 Prozent. „Viele Sportbegeisterte setzen bei den Olympischen Winterspielen auf die Live-Berichterstattung im Web. Dort kann man auch den aktuellen Ergebnissen von Sportarten folgen, die im Fernsehen ansonsten nicht zu sehen sind“, sagt BITKOM-Experte Michael Schidlack.

Beliebtester Informationskanal im Web sind Liveticker. Knapp drei Viertel aller Internetnutzer (73 Prozent), die die Olympischen Winterspiele live im Web verfolgen, möchten Liveticker nutzen. Jeder Zweite (56 Prozent) will sich Live-Übertragungen von Fernsehsendern im Internet ansehen. Am häufigsten werden die Olympischen Winterspiele am Desktop-PC verfolgt. Rund 58 Prozent derjenigen, die Wettkämpfe live im Internet verfolgen wollen, verwenden dafür einen stationären Rechner. Gut jeder Dritte (36 Prozent) greift hierfür auf einen Laptop zurück, 34 Prozent nutzen Mobilgeräte wie Smartphones und Tablet Computer, jeder Fünfte (20 Prozent) ein Smart-TV.

Quelle: www.bitkom.orgmehr

E-Learning kommt auf Tablets und Smartphones

(30.01.2014)

Mobiles Lernen auf Smartphones und Tablet Computern wird in Zukunft rasant zunehmen und der ohnehin stark wachsenden E-Learning-Branche weiter Schwung verleihen. Davon geht der Hightech-Verband BITKOM aus, der anlässlich der deutschlandweit bedeutendsten E-Learning-Messe LEARNTEC (4.-6.2.2014) ein Grundsatzpapier mit „Sieben guten Gründen für mobiles Lernen“ veröffentlicht hat. „Neue Lernformen wie Mobiles Lernen haben derzeit große Chancen, weil die technische Ausstattung dank des Absatzbooms bei Smartphones und Tablets bereits vorhanden ist“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Entsprechende Apps kosten nur wenig oder in einer Light-Version auch gar nichts und bieten so einen niedrigschwelligen Einstieg ins E-Learning. Damit haben die Anbieter die Chance, ganz neue Zielgruppen zu erreichen.“

E-Learning-Apps können ortsungebunden genutzt werden und helfen, bislang ungenutzte Zeiten – etwa beim Warten auf öffentliche Verkehrsmittel – fürs Lernen zu nutzen. Nötig ist dazu, die Lerninhalte in kleine, aufgabenbezogene Schritte zu unterteilen („Micro-Learning“), um die kurzen Lernphasen zu nutzen und die Lernenden zu motivieren. „Ein solches Mirco-Learning erfordert von den Anbietern, dass sie ihre Inhalte für mobile Geräte entsprechend aufbereiten. Das reine Übertragen bestehender Lernmaterialien reicht nicht aus“, so Kempf.

Mobile Geräte bieten zudem gerade für Lernanwendungen im Unternehmensumfeld völlig neue Anwendungsmöglichkeiten. So kann zum Beispiel ein Servicetechniker beim Ausfall einer Maschine mit seinem Smartphone einen QR-Code auf der Maschine scannen und auf diese Weise spezielle Anleitungen zur Problemlösung erhalten.

Das Grundsatzpapier „Sieben gute Gründe für mobiles Lernen“ kann kostenlos heruntergeladen werden unter www.bitkom.org/de/publikationen/38338_78512.aspx.

Quelle: www.bitkom.orgmehr