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Robert Krick Verlag unterstützt angehende Medienkaufleute Digital und Print

Der Robert Krick Verlag engagiert sich für den Mediennachwuchs und übergibt das Prüfungsvorbereitungsbuch "Prüfungsfragen für Medienkaufleute Digital und Print" an Vertreter und Schüler der Klara-Oppenheimer-Berufsschule in Würzburg.

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Mit Krick einfach mehr wissen

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Die Krick Unternehmensfamilie mit Sitz in Eibelstadt ist bundesweit in mehreren Geschäftsfeldern aktiv. Der Robert Krick Verlag bietet lokale Informationsdienste gedruckt, online und mobil an. Mehr Wissen vermittelt der Lexika Verlag mit seinen Publikationen zum Thema Berufswahl und Studium. Abgerundet wird das Portfolio der Unternehmensfamilie durch maß-geschneiderte Lösungen der iWelt AG rund um Kommunikation und Informationstechnologie mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung und Internet Service Providing.

Steigern Sie Ihren Umsatz mit Google AdWords™!

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Sichern Sie sich Ihren Werbeplatz bei Google™, gewinnen Sie neue Kunden und steigern Sie Ihren Umsatz. Wir unterstützen Sie bei Ihrem Schritt in die Welt von Google AdWords™! Profitieren Sie dabei vom Knowhow der Krick Industrie- und Handelswerbung als zertifiziertem Google AdWords™ KMU-Premium-Partner. Wir bieten professionellen Service rund um Google AdWords™ aus einer Hand: Beratung, Konzeption, Umsetzung und die ständige Optimierung Ihrer Kampagne. >> mehr

kpage - die Website für kleine und mittlere Unternehmen

kpage - die Website für kleine und mittlere Unternehmen

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Überzeugen Sie Ihre Kunden mit Ihrer eigenen Homepage. Wählen Sie aus hochwertigen Designs und lassen Sie Ihre Internetpräsenz von uns mit eindrucksvollem Bildmaterial und aussagekräftigen Texten füllen.

Sie erhalten alles aus einer Hand – dafür stehen wir!
Weitere Informationen finden Sie auf unserer eigenen kpage-Website.

QR-Codes verknüpfen Papier mit dem Internet

QR-Codes verknüpfen Papier mit dem Internet

QR-Codes sind zweidimensionale Barcodes, in denen sich eine Menge digitaler Information verstecken lässt. Zum Entschlüsseln benötigen Sie ein Smartphone mit geeignetem Code- Leseprogramm:
für Apple iPhone: z. B. I-nigmaRedLaser
für Android-Geräte (z. B. Samsung Galaxy): QR-Droid
für Windows-Smartphones (z. B. Nokia Lumia): QuickMark

Vernetzen Sie Print mit den digitalen Medien, ohne lästiges Abtippen von langen Internetadressen. Wollen auch Sie sich modern und zukunftsorientiert präsentieren und gedruckte Informationen mit digitalen Medien vernetzen? Der Robert Krick Verlag bietet die QR-Codes jetzt auch für Das Telefonbuch und Das Örtliche an. Rufen Sie kostenfrei an: 0800 0057425!

News-Ticker

Aktuelles und Wissenswertes aus der Medienbranche.

Meistgenutztes mobiles Verzeichnis: Das Örtliche

(17.07.2014)

Die neuen Mobile Facts der Arbeitsgemeinschaft für Online Forschung (AGOF) zeigen: In allen relevanten Mobilkanälen liegt Das Örtliche weit vor der Konkurrenz.

Laut der „mobile facts 2014-I“ gehört Das Örtliche zu den Top 20 Angeboten, die den Deutschen in Kombination aus mobiler Webseite (MEW) und Apps zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass monatlich rund 2,2 Millionen Menschen die Mobilangebote von Das Örtliche nutzen - Platz 1 unter den Verzeichnissen.

Im Gesamtranking aller Mobilangebote (mobile Webseite plus iOS- und Android-Apps) belegt Das Örtliche Platz 19 von 173. Damit befindet es sich in bester Gesellschaft zwischen den Angeboten von stern.de und sueddeutsche.de.

Die vollständige AGOF Mobile Facts finden Sie auf www.agof.de/aktuelle-studie-mobile/. Weitere Informationen über die Mobilangebote von Das Örtliche finden Sie unter www.dasoertliche.de/mobil.

Quelle: www.dasoertliche-marketing.demehr

Sicher Schwimmen vor Ort mit dem Strandbadguide von Das Örtliche

(04.07.2014)

Die Freibadsaison ist eröffnet. In Erwartung der heißen Jahreszeit begeben sich viele Menschen auf die Suche nach Abkühlung. Egal, ob Hallenbad, Freibad, Badesee oder Strandbad - die Badestellen in der Nähe zeigt der Strandbadguide von Das Örtliche. Mit ein paar Tipps von der DLRG wird der Ausflug zum sicheren Vergnügen.

Sommerzeit – Urlaubszeit. Viele Urlauber fliegen der Sonne entgegen. Doch auch diejenigen, die zuhause bleiben, finden in den örtlichen Frei- und Strandbädern Erholung. Online auf www.dasoertliche.de/freibad oder mobil als App für iPhone und Android stehen Beschreibungen, Bewertungen und Fotos zu über 3.300 Badestellen in Deutschland zur Verfügung. Seit dieser Saison weist außerdem eine neue Kategorie darauf hin, ob die Badestelle von der DLRG gesichert wird; zudem ist auch eine Filterung der Schwimmstellen nach der Kategorie möglich. Wer möchte, kann die gefundene Badestelle gleich seinen Freunden per E-Mail, Facebook oder per WhatsApp weiterempfehlen.

Sicher im Freibad und am Strand

Für die Sicherheit beim Schwimmen sorgen vielerorts die Rettungsschwimmer der DLRG. Dennoch gibt es jedes Jahr Badeunfälle, die vermieden werden könnten. Mit ein paar Tipps von der DLRG gelingt ganz leicht ein unbekümmerter Sommertag im Schwimmbad. Die DLRG und Das Örtliche raten allen Wasserratten und Wassersportlern bei Hitze einen kühlen Kopf zu bewahren:

Niemals in unbekanntes Gewässer springen. Auf Kopfsprünge verzichten oder vorher prüfen, wie tief das Wasser ist. Nicht auf Mutproben einlassen. Beim Baden auf Alkohol verzichten. Wer friert, sollte sofort das Wasser verlassen: es drohen Krämpfe bei Unterkühlung. Ein guter Schutz vor Hitze und Sonne ist Pflicht.

Besondere Regeln gelten für kleine Schwimmer:

Gehe nur zum Baden, wenn Du Dich wohl fühlst. Kühle Dich ab und dusche, bevor Du ins Wasser gehst. Gehe niemals mit vollem oder ganz leerem Magen ins Wasser. Gehe als Nichtschwimmer nur bis zum Bauch ins Wasser. Rufe nie um Hilfe, wenn Du nicht wirklich in Gefahr bist, aber hilf anderen, wenn sie Hilfe brauchen. Überschätze Dich und Deine Kraft nicht. Bade nicht dort, wo Schiffe und Boote fahren. Bei Gewitter ist Baden lebensgefährlich. Verlasse das Wasser sofort und suche ein festes Gebäude auf.Aufblasbare Schwimmhilfen bieten Dir keine Sicherheit im Wasser. Springe nur ins Wasser, wenn es frei und tief genug ist.

Mehr Informationen und ausführlichere Hinweise zum sicheren Schwimmen finden Sie unter www.dasoertliche.de/freibad oder unter www.dlrg.de/informieren/regeln.

Quelle: www.dasoertliche-marketing.demehr

Online-Auftritt wird für kleine Unternehmen wichtiger

(13.06.2014)

Vor allem sehr kleine Unternehmen haben im vergangenen Jahr die Chancen des Web entdeckt und sich für einen eigenen Online-Auftritt entschieden. 55 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten verfügen hierzulande inzwischen über eine Website, 2012 waren es mit lediglich 45 Prozent noch deutlich weniger. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. „Der Online-Kontakt mit Kunden und Partnern wird für alle Branchen immer wichtiger. Gerade kleine Unternehmen, aber auch Mittelständler können mit der Präsenz im Netz ihren Aktionsradios einfach und kostengünstig erweitern“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Bei den Unternehmen mit 10 und mehr Beschäftigten besitzen 84 Prozent einen Webauftritt. Aber: Fast jedes sechste deutsche Unternehmen (16 Prozent) hat keine eigene Homepage.

Im europäischen Vergleich hat sich Deutschland damit leicht um einen Platz verbessert und liegt nun auf dem 5. Rang. Spitzenreiter bleiben die skandinavischen Länder Finnland (94 Prozent), Dänemark (92 Prozent) und Schweden (89 Prozent). Auf dem vierten Platz liegt Österreich (86 Prozent). Schlusslicht ist Rumänien, dort haben nur 42 Prozent der Unternehmen eine Homepage.

Je größer die Unternehmen, desto häufiger nutzen sie einen eigenen Webauftritt. So haben 96 Prozent der deutschen Unternehmen mit 250 Beschäftigten oder mehr eine eigene Homepage, bei den mittelgroßen Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte) sind es 92 Prozent. Auch zwischen den Branchen gibt es deutliche Unterschiede. Während fast alle Hotels und Pensionen über eine eigene Homepage verfügen (97 Prozent), verzichtet im Handel weiter jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) auf eine Website. Vor einem Jahr betrug der Anteil der Händler ohne Webauftritt sogar noch 16 Prozent. „Die eigene Homepage ist gerade für den Handel von entscheidender Bedeutung. Sie ist die Visitenkarte, damit neue Kunden auf das Angebot aufmerksam werden und sich zum Beispiel über Öffnungszeiten informieren können“, so Kempf.

Quelle: www.bitkom.orgmehr

Neue Kampagne 2014: 
„Das Telefonbuch – jeden Tag nützlich“

(14.05.2014)

Vor kurzem ist Das Telefonbuch mit seiner neuen Kampagne „Das Telefonbuch – jeden Tag nützlich“ gestartet. In Ergänzung zu den channelübergreifenden Kommunikationsmaßnahmen präsentiert das Verzeichnismedium auch einen neuen Bewegtbildspot, der ab sofort auf den bekannten Online-Videoplattformen zu sehen ist. Der 25-Sekünder rückt den Nutzen und die Vielfalt der mobilen Apps von Das Telefonbuch in den Vordergrund: Statt vieler einzelner Apps für gute Restaurants, Abschleppdienste, Notfallapotheken und Co. bietet Das Telefonbuch eine App, die diese und viele weitere praktische Funktionen in einem bündelt – und damit jeden Tag nützlich ist. 

Wie schon im Vorjahr räumt Das Telefonbuch damit auch in 2014 seinen digitalen Produkten – allen voran seinen mobilen Apps – wieder großen Raum in der Kommunikation ein. Die zentrale Botschaft „Das Telefonbuch – jeden Tag nützlich“ soll über das ganze Jahr hinweg in drei Kampagnenblöcken mit Beispielen aus dem täglichen Leben belegt werden. Der aktuelle Kampagnenblock widmet sich dem Thema „Spaß und Ausgehen“, im Sommer bzw. Herbst/Winter sollen die Themen „Unterwegs“ und „Gesundheit“ folgen.  

Die primär digitale Gesamtkampagne von Das Telefonbuch, bestehend aus Pre-Roll-Spots und Online- sowie Mobile-Bannern, ergänzt um deutschlandweit geschaltete Hörfunkspots, hatte bereits in 2013 für eine gesteigerte Markenkraft und Markenpräsenz gesorgt. Daran will das Unternehmen nun anknüpfen. 

Der neue Spot und die Gesamtkampagne stammen wie bereits im Vorjahr von der Kölner Kreativagentur Zum goldenen Hirschen. Für Mediastrategie und -planung sowie den Einkauf ist erneut die Hamburger Agentur JOM Jäschke Operational Media verantwortlich.

Quelle: newsroom.dastelefonbuch.demehr

Fit in den Frühling mit digitaler Unterstützung

(15.04.2014)

Viele Menschen werden im Frühjahr sportlich aktiver und ernähren sich bewusster. BITKOM gibt Tipps, wie vernetzte Geräte, Smartphone-Apps und so genannte Wearables dabei helfen können.

 

Ernährungsberater auf dem Smartphone 

Für die eigene Gesundheit und Ernährung können Smartphone-Nutzer bereits auf viele Anwendungen zurückgreifen. Mit diesen Apps erstellen Verbraucher einen persönlichen Ernährungsplan und dokumentieren ihr Essverhalten. Mithilfe integrierter Lebensmitteldatenbanken in den Apps lassen sich Kalorien zählen und Nährwertinformationen ermitteln. Abgestimmt auf die eigenen Essgewohnheiten und Körperdaten errechnen sie empfohlene Tagesmengen für Lebensmittel und bewerten sie mit einem Ampelsystem. Zusätzlich zum Ernährungsberater bieten einige Anwendungen einen Fitness-Coach an, der zum Beispiel sportliche Aktivitäten aufzeichnet, Schritte zählt und Gesundheits-Tipps gibt. 

 

Vielen Menschen fällt es schwer, sich auch langfristig für Sport und gesunde Ernährung zu motivieren. Manche Apps setzen deshalb auf die Wohltätigkeit ihrer Anwender. Einmal angemeldet, dokumentieren diese Apps zum Beispiel, wie weit ein Nutzer gelaufen oder mit dem Rad gefahren ist. Für jeden Kilometer spendet der Nutzer dann automatisch einen kleinen Geldbetrag für einen guten Zweck.

 

Technik zum Anziehen 

Fitness-Tracker liegen im Trend. Knapp 13 Prozent der Deutschen nutzen eines der kleinen digitalen Geräte, welche die täglich gegangenen Schritte und Kalorien zählen oder die Schlafqualität überprüfen können. Als so genannte Wearables lassen sich die Geräte wie Armbanduhren tragen und in den Alltag integrieren. Zusätzlich motivieren sie zur Bewegung. Je nach Modell bieten die Fitness-Tracker unterschiedliche Funktionen an. Einige Geräte weisen zum Beispiel darauf hin, sich nach längeren Sitz- oder Ruhephasen zu bewegen. Speziell für Läufer gibt es Sensoren-Socken, die unter anderem den eigenen Laufstil in Echtzeit auswerten. Neu sind drahtlose Messgeräte, mit denen Muskelmasse und Fettwerte des eigenen Körpers gemessen werden können. In der Regel können Fitness-Tracker mit dem eigenen Smartphone oder Tablet Computer verbunden werden. Häufig geschieht dies kabellos über Bluetooth. Die dazugehörige App bereitet die gesammelten Daten auf und stellt sie in übersichtlichen Grafiken dar.

 

Sport und Unterhaltung kombinieren 

Um aktiv zu sein, muss man nicht unbedingt das Haus verlassen. Wer eine Spielkonsole besitzt, kann zwischen vielen Fitness- und Bewegungsspielen auswählen. Rund ein Viertel der Gamer in Deutschland nutzt solche Spiele. Von Sportsimulationen über Tanzspiele bis zu kompletten Workouts kann man mit allen gängigen Konsolen vor dem Bildschirm an der eigenen Ausdauer arbeiten. Teilweise benötigen solche Fitness-Games zusätzliche Bewegungssensoren, die an die jeweilige Konsole angeschlossen werden.

 

Neue Waagen liefern zusätzliche Daten

Intelligente Waagen verraten heutzutage mehr als nur das Körpergewicht. Sie berechnen außerdem den Körperfettanteil und den Body-Mass-Index. Diese Daten können über WLAN mit einem Computerprogramm oder einer App auf mobilen Geräten ausgelesen und über Statistiken und Grafiken analysiert werden. Auf einer einzigen Waage können so Gewichtsprofile für mehrere Personen angelegt werden.

Quelle: www.bitkom.orgmehr