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Mit Krick einfach mehr wissen

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kpage - die Website für kleine und mittlere Unternehmen

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QR-Codes verknüpfen Papier mit dem Internet

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News-Ticker

Aktuelles und Wissenswertes aus der Medienbranche.

So geht Big Data in der Praxis

(24.02.2015)

Unternehmen aller Branchen erkennen zunehmend den Gewinn von Big-Data-Lösungen. Mehr als 40 erprobte Praxis-Beispiele von Big-Data-Anwendungen hat der Digitalverband BITKOM jetzt in einem neuen Leitfaden zusammengestellt. „Big-Data-Analysen bieten bei vielen Herausforderungen enorme Vorteile“, sagt BITKOM-Experte Dr. Mathias Weber. „Organisationen und Unternehmen können ihre Angebote besser auf die aktuelle Kunden-nachfrage ausrichten. Produktionsanlagen oder komplexe Verkehrssysteme lassen sich mit Big-Data-Lösungen optimal steuern.“

Big-Data-Technologien ermöglichen es, große Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen in hoher Geschwindigkeit auszuwerten. Beispielweise lassen sich Maschinen dadurch besser warten. Sensoren sammeln Zustandsdaten aller wichtigen Komponenten der Maschine. Über eine Cloud-Anwendung sind sie ortsunabhängig verfügbar und werden intelligent aufbereitet. Techniker können diese Daten in Echtzeit einsehen, um eine notwendige Reparatur zu erkennen, bevor eine Komponente ausfällt.

Auch in der Krebsbehandlung helfen Big-Data-Technologien. Ärzte erhalten dadurch z.B. eine Übersicht zahlreicher Patientendaten. Darüber hinaus wird eine Echtzeitidentifikation von Tumorarten ermöglicht, um die für den Patienten wirksamste Behandlungsmethode zu wählen. So beschleunigt sich die Diagnostik von Tumoren und gleichzeitig erhöht sich die Lebenserwartung der Tumorpatienten. Aus einer Standardtherapie wird individualisierte Medizin.

 

Um Praxis-Erfahrungen mit Big-Data-Lösungen geht es auch am 25. Februar auf dem Big Data Summit in Hanau. Unter dem Motto „Big Data - Einsatzerfahrungen, Entscheidungsprozesse, Effekte“ diskutieren Entscheider von Global Playern und Start-ups sowie Vertreter aus Wissenschaft und Politik über den effektiven Einsatz von Big Data Analytics. Schirmherr ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Zu den mehr als 70 Rednern zählen unter anderem Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland, und Prof. Dr. Hans Uszkoreit, Wissenschaftlicher Direktor am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

Darüber hinaus erwarten die Teilnehmer Branchen-Sessions zu Big Data in den Bereichen Automotive, Banken & Finanzdienstleistungen, Fertigungsindustrie, Intelligente Infrastrukturen sowie Telekommunikation. In zwei interaktiven Sessions geht es um „Cognitive Computing“ und „Big Data for Social Good”. Vorträge zu technologischen Hintergründen und dem erfolgreichen Management großer Datenmengen runden das Programm ab.

 

Der Big Data Summit ist offen für interessierte Fachbesucher aus allen Branchen. Tickets sowie das komplette Programm gibt es unter: www.bitkom-bigdata.de/tickets 

 

Der BITKOM-Leitfaden „Big Data und Geschäftsmodell-Innovationen in der Praxis“ kann kostenlos heruntergeladen werden: www.bitkom.org/de/publikationen/38337_81424.aspx

Quelle: www.bitkom.orgmehr

IT-Mittelstand erwartet steigende Umsätze

(09.02.2015)

Der Mittelstand bleibt die Wachstumssäule der BITKOM-Branche. 8 von 10 Mittelständlern (81 Prozent) in der Informationstechnologie und Telekommunikation erwarten in den kommenden sechs Monaten steigende Umsätze. Gerade einmal 6 Prozent gehen von einem Umsatzrückgang aus. Wie in der Gesamtbranche sind Softwareunternehmen und IT-Dienstleister besonders zuversichtlich. 87 Prozent der Dienstleister rechnen mit einem Umsatzplus, bei den Softwarehäusern sind es 83 Prozent. Nur 6 Prozent der Dienstleister und 4 Prozent der Softwareanbieter gehen von einem Minus aus. Der BITKOM-Mittelstandsindex bleibt damit auf dem hohen Wert von 75 Punkten, den er im Sommer erreicht hat. Zugleich ist der IT-Mittelstand weiterhin noch etwas optimistischer als die Gesamtbranche. Für diese liegt der BITKOM-Index bei 72 Punkten. „Der IT-Mittelstand ist mit großer Zuversicht ins neue Jahr gestartet. Ganz besonders kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch die dynamische Start-up-Szene, zeichnen die deutsche ITK-Branche im internationalen Vergleich aus“, sagt BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz.

Mehr als zwei Drittel der Mittelständler (68 Prozent) wollen in diesem Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Kaum ein Unternehmen will Stellen streichen: Nur 2 Prozent der Unternehmen rechnen 2015 mit Personalabbau. Besonders gute Beschäftigungschancen gibt es bei Software-Anbietern. Unter ihnen wollen 8 von 10 Unternehmen (79 Prozent) Mitarbeiter einstellen, bei den IT-Dienstleistern planen rund drei Viertel (73 Prozent), die Mitarbeiterzahl zu erhöhen. „Gut ausgebildete Berufseinsteiger und Hochschulabsolventen haben hervorragende Chancen in der IT-Branche. Es lohnt sich, nicht nur auf die großen Namen zu schauen, sondern seine Karriere in einem der zahlreichen ‚Hidden Champions‘ im IT-Mittelstand zu starten“, so Dietz.

Quelle: www.bitkom.orgmehr

E-Commerce: 33 Millionen wollen Weihnachtsgeschenke im Web kaufen

(08.12.2014)

Für viele Verbraucher sind die Weihnachtseinkäufe nur ein paar Klicks entfernt. Fast jeder Zweite ab 14 Jahren (48 Prozent) plant in diesem Jahr, Geschenke im Internet zu kaufen. Das entspricht gut 33 Millionen Bundesbürgern – im vergangen Jahr waren es noch 26 Millionen. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Für den Geschenkekauf ist das Internet ideal“, sagt BITKOM-Experte Tobias Arns. „Im Gegensatz zu überfüllten Innenstädten bieten Online-Shops hohen Komfort und vor allem einen einfachen Preisvergleich.“ Jeder Fünfte (20 Prozent) will Weihnachtsgeschenke sogar ausschließlich im Internet kaufen. Vor allem Verbraucher im mittleren Alter wollen dafür im Netz shoppen. So gehen zwei von drei (64 Prozent) der 30- bis 49-jährigen auf Online-Shopping-Tour. Insgesamt ist sich nur jeder Dritte (36 Prozent) sicher, seine Weihnachtsgeschenke nicht im Internet zu erwerben. Jeder Siebte (14 Prozent) kann derzeit noch nicht sagen, ob er auf Online-Shops zurückgreifen will.

Hier die wichtigsten Tipps für einen sicheren Weihnachtseinkauf im Web:

Nur bei seriösen Anbietern bestellen

Das billigste Angebot im Web ist nicht immer das beste – das gilt auch beim Weihnachts-Shopping. Stattdessen sollte darauf geachtet werden, nur bei vertrauenswürdigen Händlern einzukaufen. Diese lassen sich unter anderem an klaren Geschäftsbedingungen (AGB) und einem Impressum erkennen, welches Anschrift sowie den Namen des Geschäftsführers enthält. Zudem ist ein Blick in die Datenschutzerklärung wichtig, um zu erfahren, wie mit den eigenen Daten umgegangen wird. Einige Online-Shops lassen sich auch von unabhängigen Experten testen und erhalten hierfür ein Zertifikat oder Siegel. Ist man sich bei einem Anbieter unsicher, reicht häufig eine kurze Webrecherche. So lassen sich schnell Erfahrungen und Bewertungen bisheriger Kunden finden. Das gilt sowohl für professionelle Online-Shops als auch für den Kauf von Privatpersonen, etwa bei Online-Auktionshäusern.

Artikelbeschreibung, Versand- und Lieferbedingungen beachten


Um auch wirklich das gewünschte Produkt zu erhalten, ist ein genauer Blick auf die Artikelbeschreibung und -abbildung wichtig. Dadurch kann unter anderem überprüft werden, welche Funktionen das Gerät bietet. Um keine bösen Überraschungen bei den Lieferkosten zu erleben, sollten zudem die Versand- und Lieferbedingungen kontrolliert werden. Außerhalb der EU können für Bestellungen außerdem Zusatzkosten wie Steuern oder Zollgebühren anfallen. Wenn das Geschenk pünktlich unter dem Tannenbaum liegen soll, lohnt sich zudem noch ein Blick auf die Lieferbarkeit des ausgewählten Artikels und die Lieferdauer.

Nur über verschlüsselte Verbindungen bezahlen

In der Regel bieten Online-Shops unterschiedliche Bezahlmöglichkeiten an. Dazu gehören unter anderem das Bezahlen per Kreditkarte oder auf Rechnung. Auch Online-Bezahldienste, bei denen die eigene Bankverbindung hinterlegt ist, können bei vielen verschiedenen Händlern genutzt werden. Weit verbreitet ist auch Vorkasse per Überweisung, die aber riskanter ist und in der Regel eine spätere Lieferung zur Folge hat. Die Ware wird bei dieser Bezahlmethode erst versandt, wenn das Geld beim Händler verbucht wurde. Unabhängig von der Methode sollte die Bezahlung grundsätzlich nur über eine verschlüsselte Verbindung erfolgen. Ein kleines Schloss-Symbol in der Adresszeile des Browsers zeigt dies an, genauso wie das „https“ am Anfang der Web-Adresse.

Überblick behalten: Bestellschritte dokumentieren


Wer bei Problemen schnell reagieren oder viele verschiedene Bestellungen gleichzeitig im Blick behalten möchte, sollte die einzelnen Bestellschritte dokumentieren. Hierzu können etwa die Geschäftsbedingungen, sowie E-Mails wie die Bestellbestätigung, zum Zahlungseingang und zum Versand zusammen in einem Ordner gespeichert werden. So kann der Status zu jeder einzelnen Bestellung jederzeit nachvollzogen werden. Auch die Tracking-Nummer des versendeten Pakets gehört zu den relevanten Informationen. Damit lässt sich jederzeit beim Paketdienst der aktuelle Auslieferungsstand überprüfen.

Was, wenn die Waren nicht den Erwartungen entsprechen?

Der Pullover entspricht nicht der Farbe auf der Abbildung im Online-Shop, die Staffel der TV-Serie wurde nicht als Blu-ray sondern DVD gekauft – es gibt viele Gründe, warum die bestellten Geschenke nicht den Erwartungen entsprechen. In diesen Fällen kann der Kunde von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen. Hierfür muss er die Waren innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt wieder zurückschicken. Einige Händler bieten auf Kulanzbasis auch längere Zeiträume an. Der Kaufpreis wird erstattet. Viele Online-Shops übernehmen auch die Kosten für die Rücksendung, wozu sie aber nicht verpflichtet sind.

Quelle: www.bitkom.org

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Brieftaschen der Zukunft sind digitale Alleskönner

(19.11.2014)

Viele Verbraucher würden ihre Brieftasche künftig durch das Smartphone ersetzen. Fast jeder zweite deutsche Smartphone-Nutzer (47 Prozent) ab 14 Jahren kann sich vorstellen, den Ausweis zu Hause zu lassen und sich stattdessen über das Mobiltelefon auszuweisen. Das entspricht 19 Millionen Bundesbürgern. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Ähnlich sieht es beim Bezahlen aus. Jeder dritte Smartphone-Nutzer (34 Prozent) kann sich vorstellen, auf sein Portemonnaie komplett zu verzichten und nur noch mit dem Smartphone zu bezahlen. Möglich macht dies die sogenannte Mobile Wallet: Mit der entsprechenden Technologie wird das Smartphone zur mobilen Brieftasche und vereint in sich verschiedene Ausweis- und Bezahlfunktionen. „Die Mobile Wallet ersetzt zukünftig die Kreditkarte, dient als Personalausweis oder Führerschein und kann als digitaler Türöffner fürs Hotel oder beim Carsharing genutzt werden“, sagt BITKOM-Experte Steffen von Blumröder. „Damit sich die digitale Brieftasche durchsetzt, muss ein höchstmögliches Niveau bei Sicherheit und Zugriffschutz der einzelnen Anwendungen gewährleistet sein.“

BITKOM hat zu diesem Thema einen Leitfaden veröffentlicht, der System und Potenzial der Mobile Wallet analysiert. Neben einer definitorischen Abgrenzung gibt der Leitfaden einen Überblick zu Anwendungsszenarien und erklärt das gesamte Ökosystem im Bereich Mobile Wallet. Darüber hinaus untersucht der Leitfaden die speziellen Herausforderungen für den deutschen Markt und erklärt den regulatorischen Rahmen im europäischen Rechtsraum. Von Blumröder: „Die Mobile Wallet bietet enorme Anwendungsmöglichkeiten und Vereinfachungen des täglichen Lebens.“ Der BITKOM-Leitfaden „Mobile Wallet“ kann kostenlos heruntergeladen werden: www.bitkom.org/de/themen/80173_80723.aspx

Um die Zukunft der Geldbörse geht es auch am 25. November auf dem BITKOM Trendkongress in Berlin. Unter dem Motto „Rethink Banking & Payment“ diskutieren Start-ups neue Lösungen für das digitale Bezahlen: www.bitkom-trendkongress.de

Quelle: www.bitkom.orgmehr

Datensicherheit: Nutzer nehmen sich selbst in die Pflicht

(13.10.2014)

Die Hauptverantwortung für den Schutz ihrer persönlichen Daten sehen Internetnutzer zunehmend bei sich selbst und bei den Anbietern von Online-Diensten, dafür immer weniger beim Staat. Fast zwei Drittel (62 Prozent) sind der Ansicht, dass in erster Linie sie selbst für den Schutz ihrer Daten im Internet zuständig sind. Das ergab eine repräsentative Erhebung im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. Zum Vergleich: Im Jahr 2012 sahen erst etwas mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Internet-Nutzer die Verantwortung hauptsächlich bei sich selbst, 2009 waren es 52 Prozent. „Immer mehr Verbraucher sind sich bewusst, dass der Schutz und die Sicherheit ihrer persönlichen Daten im Internet stark vom eigenen Verhalten abhängt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf anlässlich der IT-Sicherheitsfachmesse it-sa. Der Trend zu mehr Eigenverantwortung entließe Wirtschaft und Politik jedoch keinesfalls aus ihrer Verantwortung. Kempf: „Jeder muss seinen Beitrag zum Datenschutz und zur Datensicherheit leisten.“

Laut Umfrage sind auch die Erwartungen an die Wirtschaft gestiegen. Aktuell sieht gut jeder fünfte Internetnutzer (22 Prozent) den Schutz der eigenen Daten vorrangig als Aufgabe der Anbieter von Online-Diensten sowie der Hersteller von Hard- und Software. 2012 waren es 6 Prozent, 2009 gar nur 3 Prozent. Kempf: „Datensicherheit und Datenschutz werden für die Internetnutzer immer wichtiger. Beide Aspekte müssen bei den Diensten und Produkten der IT-Branche von Anfang an mitgedacht und nicht erst als zusätzliches Feature später eingebaut werden.“ Dagegen sind immer weniger Internetnutzer der Meinung, dass vorrangig der Staat für den Schutz ihrer Daten zuständig sei. Aktuell sind es 15 Prozent, im Jahr 2012 waren es noch 36 Prozent und 2009 gar 44 Prozent. Damit nähern sich aus Bürgersicht die Zuständigkeiten für den Schutz in der Online- und der Offline-Welt an. Zum Vergleich: Laut Umfrage sehen nur 4 Prozent der Internetnutzer den Staat vorrangig zuständig für den Schutz ihrer Wohnung. 95 Prozent sind der Meinung, dafür selbst verantwortlich zu sein. „Die steigende Internet-Kriminalität sowie die Diskussionen um geheimdienstliche Überwachung und Vorratsdatenspeicherung haben offenbar dazu geführt, dass die Internetnutzer beim Schutz ihrer Daten weniger auf staatliche Hilfe und mehr auf Eigenverantwortung bauen“, sagte Kempf.

Quelle: www.bitkom.orgmehr