News

Das Telefonbuch Trier ist da!

196.400 Exemplare und 1.112 Seiten stark – 365 Tage im Jahr für Sie da. Hier gesucht, heißt schon gefunden. Holen Sie sich zwischen dem 25. August und dem 20. September 2014 Ihr kostenfreies und persönliches Exemplar von Das Telefonbuch Trier in allen Filialen der Deutschen Post sowie in Rewe-, Netto- und toom-Märkten.

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Mit Krick einfach mehr wissen

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Die Krick Unternehmensfamilie mit Sitz in Eibelstadt ist bundesweit in mehreren Geschäftsfeldern aktiv. Der Robert Krick Verlag bietet lokale Informationsdienste gedruckt, online und mobil an. Mehr Wissen vermittelt der Lexika Verlag mit seinen Publikationen zum Thema Berufswahl und Studium. Abgerundet wird das Portfolio der Unternehmensfamilie durch maß-geschneiderte Lösungen der iWelt AG rund um Kommunikation und Informationstechnologie mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung und Internet Service Providing.

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kpage - die Website für kleine und mittlere Unternehmen

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Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Überzeugen Sie Ihre Kunden mit Ihrer eigenen Homepage. Wählen Sie aus hochwertigen Designs und lassen Sie Ihre Internetpräsenz von uns mit eindrucksvollem Bildmaterial und aussagekräftigen Texten füllen.

Sie erhalten alles aus einer Hand – dafür stehen wir!
Weitere Informationen finden Sie auf unserer eigenen kpage-Website.

QR-Codes verknüpfen Papier mit dem Internet

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QR-Codes sind zweidimensionale Barcodes, in denen sich eine Menge digitaler Information verstecken lässt. Zum Entschlüsseln benötigen Sie ein Smartphone mit geeignetem Code- Leseprogramm:
für Apple iPhone: z. B. I-nigmaRedLaser
für Android-Geräte (z. B. Samsung Galaxy): QR-Droid
für Windows-Smartphones (z. B. Nokia Lumia): QuickMark

Vernetzen Sie Print mit den digitalen Medien, ohne lästiges Abtippen von langen Internetadressen. Wollen auch Sie sich modern und zukunftsorientiert präsentieren und gedruckte Informationen mit digitalen Medien vernetzen? Der Robert Krick Verlag bietet die QR-Codes jetzt auch für Das Telefonbuch und Das Örtliche an. Rufen Sie kostenfrei an: 0800 0057425!

News-Ticker

Aktuelles und Wissenswertes aus der Medienbranche.

Jeder Dritte nutzt einen Tablet Computer

(25.08.2014)

Der Trend zu Tablet Computern setzt sich fort. Mittlerweile nutzt gut jeder dritte Deutsche über 14 Jahren (34 Prozent) einen der flachen Rechner mit Touch-Steuerung. Das sind umgerechnet 24 Millionen Verbraucher. Im Januar waren es noch 26 Prozent (18 Millionen), Anfang 2013 erst 13 Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Tablet Computer haben sich vor allem aufgrund ihrer einfachen Bedienung sowie ihrer günstigen Preise in kürzester Zeit in allen Altersklassen durchgesetzt“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Das Angebot an Tablet Computern ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, insbesondere im unteren Preissegment. Günstige Geräte mit Bildschirmdiagonalen von 7 bis 8 Zoll sind bereits für rund 150 Euro erhältlich. Zudem gibt es Tablet Computer häufig als Prämie beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags oder Medien-Abos.

Am beliebtesten sind Tablet Computer bei den 14- bis 29-Jährigen. Fast jeder zweite von ihnen (46 Prozent) nutzt ein solches Gerät. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 42 Prozent. Auch in höheren Altersklassen werden die mobilen Rechner mit Touch-Steuerung genutzt. Jeder dritte (34 Prozent) zwischen 50 bis 64 Jahren verwendet einen Tablet Computer. Ab 65 Jahren ist es jeder achte (12 Prozent). Mehr als jeder zweite Tablet-Nutzer (58 Prozent) erklärte, „gar nicht“ auf das Gerät verzichten zu können. Rohleder: „Tablet Computer sind gerade für PC- und Internet-Anfänger besonders gut geeignet. Durch die intuitive Steuerung per Finger sind sie einfach zu bedienen und eignen sich besonders für den Medienkonsum.“

Quelle: www.bitkom.orgmehr

Meistgenutztes mobiles Verzeichnis: Das Örtliche

(17.07.2014)

Die neuen Mobile Facts der Arbeitsgemeinschaft für Online Forschung (AGOF) zeigen: In allen relevanten Mobilkanälen liegt Das Örtliche weit vor der Konkurrenz.

Laut der „mobile facts 2014-I“ gehört Das Örtliche zu den Top 20 Angeboten, die den Deutschen in Kombination aus mobiler Webseite (MEW) und Apps zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass monatlich rund 2,2 Millionen Menschen die Mobilangebote von Das Örtliche nutzen - Platz 1 unter den Verzeichnissen.

Im Gesamtranking aller Mobilangebote (mobile Webseite plus iOS- und Android-Apps) belegt Das Örtliche Platz 19 von 173. Damit befindet es sich in bester Gesellschaft zwischen den Angeboten von stern.de und sueddeutsche.de.

Die vollständige AGOF Mobile Facts finden Sie auf www.agof.de/aktuelle-studie-mobile/. Weitere Informationen über die Mobilangebote von Das Örtliche finden Sie unter www.dasoertliche.de/mobil.

Quelle: www.dasoertliche-marketing.demehr

Sicher Schwimmen vor Ort mit dem Strandbadguide von Das Örtliche

(04.07.2014)

Die Freibadsaison ist eröffnet. In Erwartung der heißen Jahreszeit begeben sich viele Menschen auf die Suche nach Abkühlung. Egal, ob Hallenbad, Freibad, Badesee oder Strandbad - die Badestellen in der Nähe zeigt der Strandbadguide von Das Örtliche. Mit ein paar Tipps von der DLRG wird der Ausflug zum sicheren Vergnügen.

Sommerzeit – Urlaubszeit. Viele Urlauber fliegen der Sonne entgegen. Doch auch diejenigen, die zuhause bleiben, finden in den örtlichen Frei- und Strandbädern Erholung. Online auf www.dasoertliche.de/freibad oder mobil als App für iPhone und Android stehen Beschreibungen, Bewertungen und Fotos zu über 3.300 Badestellen in Deutschland zur Verfügung. Seit dieser Saison weist außerdem eine neue Kategorie darauf hin, ob die Badestelle von der DLRG gesichert wird; zudem ist auch eine Filterung der Schwimmstellen nach der Kategorie möglich. Wer möchte, kann die gefundene Badestelle gleich seinen Freunden per E-Mail, Facebook oder per WhatsApp weiterempfehlen.

Sicher im Freibad und am Strand

Für die Sicherheit beim Schwimmen sorgen vielerorts die Rettungsschwimmer der DLRG. Dennoch gibt es jedes Jahr Badeunfälle, die vermieden werden könnten. Mit ein paar Tipps von der DLRG gelingt ganz leicht ein unbekümmerter Sommertag im Schwimmbad. Die DLRG und Das Örtliche raten allen Wasserratten und Wassersportlern bei Hitze einen kühlen Kopf zu bewahren:

Niemals in unbekanntes Gewässer springen. Auf Kopfsprünge verzichten oder vorher prüfen, wie tief das Wasser ist. Nicht auf Mutproben einlassen. Beim Baden auf Alkohol verzichten. Wer friert, sollte sofort das Wasser verlassen: es drohen Krämpfe bei Unterkühlung. Ein guter Schutz vor Hitze und Sonne ist Pflicht.

Besondere Regeln gelten für kleine Schwimmer:

Gehe nur zum Baden, wenn Du Dich wohl fühlst. Kühle Dich ab und dusche, bevor Du ins Wasser gehst. Gehe niemals mit vollem oder ganz leerem Magen ins Wasser. Gehe als Nichtschwimmer nur bis zum Bauch ins Wasser. Rufe nie um Hilfe, wenn Du nicht wirklich in Gefahr bist, aber hilf anderen, wenn sie Hilfe brauchen. Überschätze Dich und Deine Kraft nicht. Bade nicht dort, wo Schiffe und Boote fahren. Bei Gewitter ist Baden lebensgefährlich. Verlasse das Wasser sofort und suche ein festes Gebäude auf.Aufblasbare Schwimmhilfen bieten Dir keine Sicherheit im Wasser. Springe nur ins Wasser, wenn es frei und tief genug ist.

Mehr Informationen und ausführlichere Hinweise zum sicheren Schwimmen finden Sie unter www.dasoertliche.de/freibad oder unter www.dlrg.de/informieren/regeln.

Quelle: www.dasoertliche-marketing.demehr

Online-Auftritt wird für kleine Unternehmen wichtiger

(13.06.2014)

Vor allem sehr kleine Unternehmen haben im vergangenen Jahr die Chancen des Web entdeckt und sich für einen eigenen Online-Auftritt entschieden. 55 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten verfügen hierzulande inzwischen über eine Website, 2012 waren es mit lediglich 45 Prozent noch deutlich weniger. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. „Der Online-Kontakt mit Kunden und Partnern wird für alle Branchen immer wichtiger. Gerade kleine Unternehmen, aber auch Mittelständler können mit der Präsenz im Netz ihren Aktionsradios einfach und kostengünstig erweitern“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Bei den Unternehmen mit 10 und mehr Beschäftigten besitzen 84 Prozent einen Webauftritt. Aber: Fast jedes sechste deutsche Unternehmen (16 Prozent) hat keine eigene Homepage.

Im europäischen Vergleich hat sich Deutschland damit leicht um einen Platz verbessert und liegt nun auf dem 5. Rang. Spitzenreiter bleiben die skandinavischen Länder Finnland (94 Prozent), Dänemark (92 Prozent) und Schweden (89 Prozent). Auf dem vierten Platz liegt Österreich (86 Prozent). Schlusslicht ist Rumänien, dort haben nur 42 Prozent der Unternehmen eine Homepage.

Je größer die Unternehmen, desto häufiger nutzen sie einen eigenen Webauftritt. So haben 96 Prozent der deutschen Unternehmen mit 250 Beschäftigten oder mehr eine eigene Homepage, bei den mittelgroßen Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte) sind es 92 Prozent. Auch zwischen den Branchen gibt es deutliche Unterschiede. Während fast alle Hotels und Pensionen über eine eigene Homepage verfügen (97 Prozent), verzichtet im Handel weiter jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) auf eine Website. Vor einem Jahr betrug der Anteil der Händler ohne Webauftritt sogar noch 16 Prozent. „Die eigene Homepage ist gerade für den Handel von entscheidender Bedeutung. Sie ist die Visitenkarte, damit neue Kunden auf das Angebot aufmerksam werden und sich zum Beispiel über Öffnungszeiten informieren können“, so Kempf.

Quelle: www.bitkom.orgmehr

Neue Kampagne 2014: 
„Das Telefonbuch – jeden Tag nützlich“

(14.05.2014)

Vor kurzem ist Das Telefonbuch mit seiner neuen Kampagne „Das Telefonbuch – jeden Tag nützlich“ gestartet. In Ergänzung zu den channelübergreifenden Kommunikationsmaßnahmen präsentiert das Verzeichnismedium auch einen neuen Bewegtbildspot, der ab sofort auf den bekannten Online-Videoplattformen zu sehen ist. Der 25-Sekünder rückt den Nutzen und die Vielfalt der mobilen Apps von Das Telefonbuch in den Vordergrund: Statt vieler einzelner Apps für gute Restaurants, Abschleppdienste, Notfallapotheken und Co. bietet Das Telefonbuch eine App, die diese und viele weitere praktische Funktionen in einem bündelt – und damit jeden Tag nützlich ist. 

Wie schon im Vorjahr räumt Das Telefonbuch damit auch in 2014 seinen digitalen Produkten – allen voran seinen mobilen Apps – wieder großen Raum in der Kommunikation ein. Die zentrale Botschaft „Das Telefonbuch – jeden Tag nützlich“ soll über das ganze Jahr hinweg in drei Kampagnenblöcken mit Beispielen aus dem täglichen Leben belegt werden. Der aktuelle Kampagnenblock widmet sich dem Thema „Spaß und Ausgehen“, im Sommer bzw. Herbst/Winter sollen die Themen „Unterwegs“ und „Gesundheit“ folgen.  

Die primär digitale Gesamtkampagne von Das Telefonbuch, bestehend aus Pre-Roll-Spots und Online- sowie Mobile-Bannern, ergänzt um deutschlandweit geschaltete Hörfunkspots, hatte bereits in 2013 für eine gesteigerte Markenkraft und Markenpräsenz gesorgt. Daran will das Unternehmen nun anknüpfen. 

Der neue Spot und die Gesamtkampagne stammen wie bereits im Vorjahr von der Kölner Kreativagentur Zum goldenen Hirschen. Für Mediastrategie und -planung sowie den Einkauf ist erneut die Hamburger Agentur JOM Jäschke Operational Media verantwortlich.

Quelle: newsroom.dastelefonbuch.demehr