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Das Krick-Firmengebäude in Eibelstadt

Krick-Verlag in Eibelstadt war Gastgeber für das Ausbilderforum

23.10.2007, 14:50


Die jüngsten Beschäftigten des Robert-Krick-Verlages traten ins Rampenlicht: Auszubildende stellten die Entstehung eines Telefonbuches vor - vom Kundenauftrag über Gestaltung, Satz und Druck, Herstellung der Online- und CD-Version bis hin zur Rechnungsstellung und zur weiteren Kundenbetreuung.

Ihre Zuhörer waren Arbeitgeber aus vielen Berufssparten sowie Vertreter von Agentur für Arbeit, Schulen und Politik. Die Präsentation gehörte zum Ausbilderforum Würzburg in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt, das erstmals im Krick-Verlag stattfand.

"Aus- und Weiterbildung ist eine besondere Führungsaufgabe", sagte Krick-Geschäftsführer Dr. Klaus D. Mapara, denn: "Erfahrene Mitarbeiter sind das Kapital der Firma." Qualifizierte Kräfte zu finden, ist trotz der großen Zahl junger Menschen, die ihren Weg ins Berufsleben suchen, nicht einfach. So konnte Krick beispielsweise nicht alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen. Man müsse in sehr weitem Umkreis ausschreiben. Ausgebildet werden bei Krick Medienkaufleute, Fachinformatiker und Mediengestalter. Gepflegt werde der Kontakt mit den Schulen. Praktika werden angeboten. Notwendig seien nicht nur die fachliche Eignung. Auch die soziale Kompetenz soll entwickelt werden. Benötigt werde auch qualifiziertes Führungspersonal.

In der Würzburger Medienakademie, die von Krick mit der Mediengruppe Main-Post und der Vogel Druck und Medien GmbH ins Leben gerufen wurde, könnte man hierbei mit dem Trainee als Führungsnachwuchs eine Ausbildung bieten wie sonst kaum in Deutschland, sagte Dr. Mapara. Diese Zusammenarbeit sei wichtig, um sich geschlossen als Standort darzustellen. Grenzen zwischen Stadt und Landkreis dürfe es nicht geben. Dies unterstrich CSU-Landtagskandidat Oliver Jörg. Es gelt, den Standort Würzburg zu sichern.

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