News-Ticker-Archiv

Rekordabsatz bei mobilen Computern

(28.01.2010)

Der Absatz von mobilen Computern wird im Jahr 2010 in Deutschland einen neuen Höchstwert erreichen.

Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Erhebungen. Danach wird der Verkauf von Notebooks, Netbooks und Tablet-PCs im laufenden Jahr um 11 Prozent auf 9,7 Millionen Stück steigen. Das entspricht einem Absatzplus von einer Million Geräten im Vergleich zum Vorjahr. „Die 10-Millionen-Grenze ist bei den Notebook-Verkäufen in greifbarer Nähe“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Das mobile Internet ist einer der Trends des Jahres. Die Nutzer wollen am liebsten überall ins Web – und das möglichst einfach, schnell und preiswert.“ Gut ein Drittel der mobilen Computer sind Netbooks. Das entspricht 3,5 Millionen Stück. Netbooks sind zwar kleiner und leichter als herkömmliche Notebooks, besitzen aber die volle Funktionalität eines Computers. Einstiegsgeräte sind schon für weniger als 300 Euro zu haben.

„Der Trend geht zu einer größeren Auswahl mobiler Endgeräte“, sagte Scheer. „Die Grenze zwischen Notebook und Smartphone wird fließend.“ Neben Notebooks, Netbooks und Smartphones etablieren sich Geräte, die sich besonders für das Lesen von Texten eignen (E-Book-Reader) sowie so genannte Tablet-PCs mit berührungsempfindlichen Bildschirmen für die Steuerung der Software und das Navigieren im Netz. Die Geräte verfügen in der Regel über eine Internetanbindung per WLAN oder UMTS. Nach der BITKOM-Prognose steigt der Umsatz mit tragbaren Computern in Deutschland im Jahr 2010 um 2 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. „Die Verbraucher profitieren davon, dass mobile PCs preiswerter und gleichzeitig leistungsstärker werden“, sagte Scheer. Der Durchschnittspreis für mobile Computer fällt 2010 voraussichtlich um 8 Prozent auf 506 Euro.

Im Gegensatz zum Boom bei den Notebooks sinkt der Absatz mit stationären PCs im Jahr 2010 laut BITKOM in Deutschland leicht um 1,8 Prozent auf 4,3 Millionen Stück. Der Umsatz sinkt um 9,3 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Der Durchschnittspreis von Tisch-PCs geht von 447 Euro auf 414 Euro zurück (minus 7,3 Prozent).

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Mit Hightech besser durch den Winter

(22.01.2010)

Für Wintersportler wie Autofahrer ist es daher ratsam, ein Mobiltelefon bei sich zu tragen. Denn in zahlreichen Notfallsituationen, wie sie vermehrt im Winter auftreten, hilft das Handy weiter. BITKOM gibt Tipps, wie Wintersportler und Autofahrer mit moderner Technologie besser durch den Winter kommen:

Telefonnummern von Pannendiensten und Bergwachten speichern

Für den Fall einer Panne oder eines Unfalls sollten die Telefonnummer eines oder mehrerer Pannendienste im Handy einprogrammiert werden. Das gilt besonders für Fahrten ins Ausland. Gleiches gilt für Skifahrer und Snowboarder. Wenn sie vor der ersten Abfahrt die Telefonnummer der Bergwacht eingespeichert haben, können sie im Notfall direkt Hilfe holen und verlieren keine Zeit mit der Suche der richtigen Nummer. Aber Vorsicht: Nicht die Landesvorwahl vergessen. Für Deutschland ist das die 0049, für Österreich 0043, die Schweiz 0041. Nutzer von Prepaid-Karten sollten darauf achten, dass ihr Gerät für internationales Roaming freigeschaltet und ausreichend Guthaben vorhanden ist.

Handy-Ortung für den Notfall

Kommt es zu einem Unfall, bei dem der Handy-Besitzer nicht mehr reaktionsfähig ist, kann das Mobiltelefon ebenfalls Leben retten. Die Notrufleitstellen können Handys im Notfall orten. Das ist erst seit einigen Monaten für alle Geräte möglich, nachdem die Notrufverordnung geändert wurde. Zuvor mussten sich Handy-Besitzer dafür registrieren lassen. Besitzer eines Smartphones können auf ihrem Gerät eine Erste-Hilfe-App installieren. Damit lassen sich die wichtigsten Handgriffe für den Notfall erlernen. Einen Erste-Hilfe-Kurs ersetzt das Programm aber nicht!

Handy möglichst nah am Körper tragen

Bei klirrender Kälte vermindert sich die Akkuleistung. Die Handys kommen schneller ans Limit als bei warmen Temperaturen. Daher sollten Mobiltelefone möglichst nah am Körper getragen werden. So können die Akkus vor dem Auskühlen geschützt werden. Außerdem vermeidet man Temperaturschwankungen, die zu Kondenswasser im Gerät und damit zu Störungen oder Ausfällen führen können. Falls das Telefon doch einmal ausgekühlt ist, sollte das Gerät erst nach einer Aufwärmphase eingeschaltet werden.

Telefon immer vor Abfahrt aufladen

Damit im Falle eines Falles genügend Energie fürs Telefonieren bereitsteht, sollte das Handy vor der Abfahrt aufgeladen sein. Zu kalt sollten die Geräte auch beim Aufladen nicht sein, denn der Akku speichert bei Kälte weniger Strom als bei Zimmertemperatur. Wichtig ist außerdem, dass das Handy nicht bei hohen Minustemperaturen im Auto deponiert wird. Das Display kann bei scharfem Frost beschädigt werden.

Sinnvolles Zubehör nutzen

Mit speziellen Schutzhüllen können Handybesitzer ihre Mobiltelefone vor Schnee und Feuchtigkeit bewahren. Auch ein Headset kann sinnvoll sein. Denn damit lässt sich telefonieren, ohne das Handy aus der wärmenden Innentasche der Jacke nehmen zu müssen. Im Auto sollte möglichst standardmäßig ein Ladegerät für den Zigarettenanzünder mitgeführt werden. Autofahrern empfehlen sich Fotohandys. Mit ihnen kann bei Unfällen die Situation am Ort des Geschehens dokumentiert werden.

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Internetjahr 2009: Newsportale boomen wie nie zuvor

(19.01.2010)

Online-Nachrichtenportale boomten im Jahr 2009 wie nie zuvor. Die Zahl der Besucher auf den Top20-Nachrichtenseiten im Internet lag bei über 6,5 Milliarden – 33,7 Prozent mehr als 2008.

„2009 gab es den höchsten Zuwachs von Besuchern auf Online-Nachrichtenseiten seit Beginn unserer Analysen im Jahr 2005“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. Seit 2005 hat sich die Zahl der Besuche, der so genannten Visits, mehr als verdoppelt. „Newsportale im Internet sind für viele Menschen eine wichtige Informationsquelle“, so Berg weiter. „Für Verlage kann sich die verstärkte Investition in die Online-Ausgaben ihrer Publikationen lohnen.“

Das erfolgreichste Nachrichtenportal Deutschlands ist nach wie vor Spiegel Online. 2009 verzeichnete der Marktführer insgesamt rund 1,3 Milliarden Visits – ein Plus von 21,8 Prozent. Das entspricht einem Top20-Marktanteil von 20,3 Prozent. Dicht dahinter an zweiter Stelle folgt Bild.de mit fast 1,2 Milliarden Visits und 18,3 Prozent Marktanteil. Das Springer-Medium konnte Boden gutmachen und erhöhte die Zahl seiner Visits um 58,4 Prozent.

Den größten Zuwachs aller Top20-Nachrichtenseiten verzeichnete Computerbild.de mit 71,7 Prozent auf 184 Millionen Visits. Neu in den BITKOM-Top20 sind die Nachrichtenportale N24 Online und Finanzen.net.

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New York Times bald mit Online-Bezahlschranke?

(18.01.2010)

Die New York Times steht offenbar kurz davor, ihre Website zahlungspflichtig zu machen. Dies geht aus einem Bericht des New York Magazine-Autors Gabriel Sherman hervor. Demnach soll in Zukunft die Zahl der monatlich pro Nutzer frei abrufbaren Seiten auf Nytimes.com begrenzt werden. Häufige Nutzer sollen zahlende Online-Abonnenten werden.

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CES 2010: Blättern Sie noch oder lesen Sie schon?

(11.01.2010)

Die Elektronikmesse in Las Vegas präsentiert viele Gadgets, die das mobile Lesen angenehmer machen. Ganz gleich ob Tablet, eReader, Kleinst-Notebook oder Smartphone.

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Debatte um Apps: Große Angst vor kleinem Service

(11.01.2010)

Apps auf dem Handy: Die Verlegerzunft fühlt sich von den öffentlich-rechtlichen Sendern bedroht.

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Amazon verkauft 10-Zoll-Kindle weltweit

(06.01.2010)

Der Internet-Einzelhändler Amazon.com weitet sein Angebot an Lesegeräten für elektronische Bücher aus. Der größere E-Book-Reader Kindle DX werde vom 19. Januar an weltweit verfügbar sein, teilte Amazon am heutigen Mittwoch mit. Bisher wurde das Gerät mit einer Bildschirm-Diagonale von 9,7 Zoll (24,6 cm) nur in den USA verkauft.

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E-Book-Reader mit zwei Bildschirmen für die Bildung

(06.01.2010)

Das US-amerikanische Start-Up-Unternehmen Entourage präsentiert auf der CES einen ungewöhnlichen E-Book-Reader: Die linke Hälfte des Edge genannten Geräts hat ein 9,7 Zoll großes, schwarzweißes E-Ink-Display, die rechte Hälfte enthält ein farbiges LCD-Display mit 10,1 Zoll Diagonale. Auf der E-Ink-Seite dargestellte E-Books lassen sich per Stift mit Notizen, Zeichnungen oder Markierungen versehen. Das LC-Display lässt sich dagegen mit dem Finger bedienen.

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Handys: Google macht Apples iPhone Konkurrenz

(06.01.2010)

Google macht ernst und greift den Hauptkonkurrenten, Apples „iPhone“, mit einem eigenen Smartphone auf dem Handy-Markt an. Der Internetriese stellte am Dienstagabend sein Mobiltelefon mit dem Namen „Nexus One“ vor.

Video-News gesehen bei der FAZ online.

Technische Details etc. nachzulesen im GoogleWatchblog.

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Twitter als Qualifikation

(05.01.2010)

Twittern, Facebook nutzen und Myspace-Seiten füllen – all das kann auf dem Arbeitsmarkt zu Pluspunkten führen – jedenfalls in bestimmten Berufen: Wer sich mit sozialen Netzwerken nicht auskennt, hat in einer Bewerbung auf eine Stelle im Marketing schlechte Karten.

Weiterlesen bei der FAZ.

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