Aktuelles

Das Krick-Firmengebäude in Eibelstadt

News-Ticker-Archiv

GEZ will künftig 18 Euro auch für PCs und Handys

(09.12.2009)

Besitzer internetfähiger PCs und Smartphones sollen ab 2013 die volle Rundfunkgebühr von knapp 18 Euro monatlich zahlen. Proteste werden nicht auf sich warten lassen.

Weiterlesen auf Zeit online.

mehr

Noch eine App: Die Welt macht mobil

(09.12.2009)

WELT ONLINE gibt es seit heute in einer neuen, in dieser Art noch nie dagewesenen iPhoneApp. Mit exklusiven Geschichten, hochwertigen Hintergrundinformationen, exzellenten Services und einer einzigartigen Benutzerfreundlichkeit. Tauchen Sie ein in die WELTApp und erleben Sie den Komfort des mobilen Surfens in neuer Qualität.

Weiterlesen auf Welt online.

mehr

Online-Journalismus: Mitten in der Evolution

(08.12.2009)

Das Netz macht Enthüllungsgeschichten zur öffentlichen Aufgabe: Wie Wissen und Geld der Internetnutzer dem Journalismus in Krisenzeiten helfen.

Weiterlesen auf sueddeutsche.de

mehr

Handy-Parken in immer mehr Städten möglich

(07.12.2009)

In immer mehr deutschen Städten können Autofahrer ihren Parkschein per Handy lösen. 54 Kommunen bieten diesen Service inzwischen an. Im Juli 2008 waren es noch 22. Das berichtet der Branchenverband BITKOM auf Basis eigener Erhebungen. In den nächsten Monaten werden nach Auskunft der Anbieter weitere Städte hinzukommen, darunter Wiesbaden, Bad Homburg und Potsdam. „Handy-Parken ist Vorreiter beim Mobile Payment“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Handy-Parken gibt es nicht nur in Metropolen wie Berlin, Köln oder Hamburg. Auch in vielen kleineren Städten können Autofahrer ihre Parkscheine per Mobiltelefon bezahlen. Scheer: „Handy-Parken ist keine Frage der Einwohnerzahl. Viele kleine Kommunen sind fortschrittlicher als zum Beispiel München, wo Handy-Parken noch nicht möglich ist.“ Von den Autofahrern wird der neue Service ebenfalls in steigender Zahl genutzt. In manchen Städten beträgt der Handy-Anteil an den gesamten Parkvorgängen schon 10 Prozent.

Autofahrer können mit Handy-Parken nicht nur die lästige Kleingeldsuche vermeiden. Weil beim Handy-Parken minutengenau abgerechnet werden kann, entfällt das Überzahlen. Die Fahrer können ihren Wagen abstellen, ohne vorher überlegen zu müssen, wie lange sie wohl parken werden. Auch das beim Parkautomaten unter Umständen notwendige Nachwerfen von Geld wird überflüssig. Ganz nebenbei sinkt die Knöllchen-Gefahr. Das gilt selbst für das Kurzzeitparken: Dank einer speziellen Erinnerungsfunktion wird der Autobesitzer per SMS rechtzeitig vor dem Ablauf der Höchstparkdauer gewarnt. Vorteile bringt Handy-Parken außerdem für Besitzer mehrerer Fahrzeuge, wie Unternehmen mit eigenem Fuhrpark. Alle Parkvorgänge werden auf einer monatlichen Sammelrechnung aufgelistet. Dadurch wird die Buchhaltung wesentlich vereinfacht.

BITKOM gibt Tipps zum Handy-Parken:

Wie finde ich heraus, wo Handy-Parken angeboten wird?

Die sogenannte Parkraumbewirtschaftung ist Sache der Kommunen. Ob Handy-Parken angeboten wird oder nicht, können Bürger zum Beispiel auf den offiziellen Internetseiten der Städte oder durch einen Anruf im Bürgerbüro bzw. bei der Behördenrufnummer 115 herausfinden. Außerdem kann eine Recherche über eine Internetsuchmaschine die gewünschten Informationen bringen. Dafür gibt man zum Beispiel den Namen der Stadt sowie die Wörter „Handy“ und „Parken“ als Suchbegriffe ein. Dort wo Handy-Parken angeboten wird, weisen zudem entsprechende Aufkleber auf den Parkautomaten darauf hin.

Wie kann man beim Handy-Parken mitmachen?

In den Städten, in denen mehrere Handy-Parken-Firmen ihre Dienste anbieten, empfiehlt sich zunächst ein gründlicher Vergleich der Angebote. Ist die Entscheidung gefallen, steht bei den meisten Betreibern die Registrierung an. Das macht man auf den Internetseiten der jeweiligen Betreiber. Im Anschluss daran wird dem Nutzer per E-Mail oder per Post eine Vignette zugesandt, mit der das Fahrzeug zu kennzeichnen ist.

 

Wie funktioniert Handy-Parken?

Nach dem Abstellen des Autos in einem Handy-Parken-Bereich rufen registrierte Nutzer von ihrem ebenfalls registrierten Mobiltelefon aus den Betreiber an und übermitteln die Nummer der Parkzone. Damit startet der Parkvorgang. Durch einen zweiten Anruf beendet man ihn. In manchen Städten wie Fürth und Oberhof gibt es Handy-Parken ohne Registrierung. Nutzer übermitteln hierbei per SMS das Autokennzeichen mit der gewünschten Parkdauer an den Anbieter. Zehn Minuten vor Ablauf der Parkzeit wird der Nutzer per SMS erinnert. Er hat dann die Möglichkeit, mit einer neuerlichen SMS die Parkzeit zu verlängern. Abgerechnet wird bei diesem System über die Handyrechnung bzw. das Telefonguthaben.

Was kostet Handy-Parken?

Handy-Parken ist genauso teuer wie das normale Parkticket. Allerdings zahlt man bei den Diensten mit Registrierung wirklich nur die Zeit, in der der Wagen abgestellt ist. Dadurch spart man schnell die geringe Gebühr ein, die bei den meisten Betreibern für den Service anfällt. In der Regel wird sie pro Transaktion, bei manchen als monatliche Pauschale berechnet.

 

Was passiert, wenn man den Parkvorgang versehentlich nicht beendet?

Wenn der Wagen in einem Bereich mit Höchst-Parkdauer abgestellt und diese erreicht ist, beendet das System den Parkvorgang automatisch. Jedoch wird ein Bußgeld fällig, falls der Wagen dann kontrolliert wird. Automatisch beendet wird der Vorgang auch, wenn Parken nicht mehr kostenpflichtig ist, etwa nach Geschäftsschluss. Der kostenpflichtige Parkvorgang endet also in der Regel spätestens nach einigen Stunden von allein.

Wie kann man verhindern, das Ende des Parkvorgangs zu vergessen?

Einige Handy-Parken-Firmen bieten auch SMS-Erinnerungsdienste für den Fall, dass der Parkvorgang noch nicht beendet ist. Die Fahrer können sich aber natürlich auch selbst mit ihren Mobiltelefonen daran erinnern und sich etwa den Handy-Wecker stellen.

mehr

IT-Nachwuchs hat gute Zukunft – Mittelstand rechnet mit Wachstum

(04.12.2009)

Die Berufsaussichten in der IT-Branche sind hervorragend: Knapp 80 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Deutschland gehen von einem Wachstum ihres Marktsegments und damit von einem erhöhten Fachkräftebedarf bis 2015 aus. Mehr als ein Drittel aller KMU schätzt das Wachstum auf mehr als 2,5 Prozent jährlich. Das ergibt eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) in Auftrag gegebene Studie zum künftigen Fachkräftebedarf im IKT-Mittelstand in Deutschland.

„Der Mittelstand sendet eindeutig positive Signale an junge Menschen aus“, kommentierte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag die neue Studie. „Studium und Ausbildung im IKT-Bereich bieten exzellente Zukunftsaussichten. Die Unternehmen suchen vor allem solche Fachkräfte, die Wissenschaft und Anwendung zusammen denken können.“

Die Unternehmen streben für das Jahr 2015 einen Akademiker-Anteil von 75 Prozent an. Die dafür am stärksten nachgefragten Qualifikationsprofile werden mit jeweils knapp 30 Prozent auch künftig IKT-nahe Bachelor- und Master-Abschlüsse sein. Eine steigende Bedeutung misst der Mittelstand dem dualen Studium bei. Der Bedarf für diese Qualifikation steigt in den kommenden fünf Jahren um die Hälfte.

Die Studie zeigt deutlich, dass trotz angespannter Lage am Arbeitsmarkt zwei Drittel aller KMU davon ausgehen, dass ihr Fachkräftebedarf auch in den nächsten beiden Jahren wächst. 13 Prozent der KMU rechnen sogar mit einer Steigerung um mehr als ein Fünftel. „Dieses Wachstum wirkt sich nachhaltig auf den Fachkräftebedarf aus“, sagte Heinz-Paul Bonn, Vizepräsident des BITKOM. „Bis 2015 gehen die mittelständischen IKT-Unternehmen in Deutschland von 80.000 Stellen aus, die wieder besetzt oder neu geschaffen werden.“ Vor allem das dynamische Beschäftigungswachstum des IKT-Mittelstandes sichert daher in den kommenden Jahren beste Einstiegschancen für einschlägig qualifizierte Absolventen.

Weitere Ergebnisse der Studie werden auf dem 4. IT-Gipfel am 8. Dezember 2009 in Stuttgart öffentlich vorgestellt – im Rahmen des Forums „Hightech im Verborgenen – Innovative Produkte und Dienstleistungen durch IKT“.

mehr

Hightech-Branche blickt optimistisch ins nächste Jahr

(03.12.2009)

Die deutsche Hightech-Industrie blickt optimistisch ins nächste Jahr. Die große Mehrheit der Anbieter von Produkten und Diensten der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) erwartet für 2010 ein Umsatzwachstum. Das geht aus den Ergebnissen der aktuellen Branchenbefragung des Hightech-Verbands BITKOM hervor. Danach rechnen 57 Prozent der Unternehmen mit Wachstum und weitere 17 Prozent mit einem stabilen Geschäft.

„Die Wirtschaftskrise ist weitgehend überwunden. Die BITKOM-Branche geht mit Zuversicht ins nächste Jahr“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer im Vorfeld des 4. Nationalen IT-Gipfels. Der Aufschwung der Gesamtwirtschaft werde auch zu einer weiteren Belebung der Hightech-Märkte führen. Impulse erwartet der BITKOM von der öffentlichen Hand und Privatverbrauchern. „Das aktuelle Weihnachtsgeschäft mit hochwertigen Elektronikprodukten wie Computern, Handys oder Flachbildfernsehern läuft hervorragend“, sagte Scheer.

Positiv stimmt, dass die Aussichten aktuell deutlich besser bewertet werden als vor einem Jahr. Damals hatten weniger als die Hälfte der Unternehmen mit einem Umsatzplus im Folgejahr gerechnet. Aus Sicht des BITKOM haben auch die Maßnahmen der Bundesregierung zu der nunmehr verbesserten Stimmungslage beigetragen. Neben einem IT-Investitionsprogramm des Bundes im Rahmen des Konjunkturpakets wurden unter anderem die Breitbandstrategie und die Green-IT-Allianz auf den Weg gebracht. Diese Initiativen sind wichtige Ergebnisse des IT-Gipfels. Allerdings reichten die Anstrengungen bei weitem nicht aus, betonte Scheer: „Über das Krisenmanagement hinaus braucht das Land eine langfristige Wachstumsperspektive für die Zeit nach der Krise.“ Scheer verwies dabei auf die großen Zukunftsherausforderungen wie die Sicherung der Energieversorgung vor dem Hintergrund des Klimawandels, den demografischen Wandel, Erhalt der Mobilität und Modernsierung des Bildungssystems.

Aus Sicht des BITKOM können die Entwicklung und der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien einen zentralen Beitrag zur Bewältigung dieser Herausforderungen leisten. „Moderne ITK macht aus den vorhandenen Infrastrukturen denkende Systeme – wir nennen sie Intelligente Netze“, sagte Scheer. So wird der weltweite Energiebedarf bis zum Jahr 2030 um 44 Prozent steigen. „Wir müssen den Energiebedarf decken, ohne die Erderwärmung weiter zu forcieren“, sagte Scheer. Mit intelligenten Energienetzen („Smart Grids“) können Energienetze aktiv gemanaged und die Energieversorgung optimiert werden. Außerdem stellen sie die Basisinfrastruktur für die Elektromobilität der Zukunft. Ähnliche Wirkungen können Breitband und IT im Verkehr und im Gesundheitswesen leisten. Eine intelligente Verkehrslenkung kann zum Beispiel Staus und Parksuchverkehr verringern. „Deutschland verfügt mit dem System für die Abrechnung der Lkw-Maut bereits über eine hoch moderne Telematik-Infrastruktur im Verkehr“, sagte Scheer. „Allerdings liegen ihre Potenziale weitgehend brach, deshalb sollten Mehrwertdienste erlaubt werden.“

Im Gesundheitswesen kann Telemedizin die Qualität der Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen verbessern und gleichzeitig Kosten reduzieren. „In Deutschland waren wir mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte auf einem guten Weg. Jetzt steht der Rollout nach Jahren der Vorbereitung wieder in Frage“, sagte Scheer. Aus Sicht des BITKOM sollte am bisherigen Zeitplan unbedingt festgehalten werden. „Der Aufbau moderner Infrastrukturen kann nur im Zusammenspiel von Staat und Wirtschaft erfolgen“, sagte Scheer. Die Bundesregierung müsse den Rahmen setzen, in dem sich neue Geschäftsmodelle entwickeln können. Dann bestehe die Chance, dass Deutschland eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet einnimmt.

Ein weiteres zentrales Thema des diesjährigen IT-Gipfels ist die Internetpolitik. „In den vergangenen Jahren gab es in der Internetpolitik viele Gesetzesinitiativen und noch viel mehr Verwirrung und Verunsicherung“, sagte Scheer. Für Kritik sorgten allen voran das Gesetz gegen Kinderpornografie im Internet, aber auch die Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchungen oder das Urheberrecht. Dabei stehe die Wirtschaft vielfach für die praktische Durchsetzung in der Pflicht. „Es darf nicht länger eine Trial-and-Error-Politik auf dem Rücken der Internetwirtschaft geben“, sagte Scheer. Stattdessen müsste die richtige Balance zwischen Freiheit und Sicherheit geschaffen werden. Aus Sicht des BITKOM ist das Internet derzeit überreguliert. Scheer: „Wir brauchen schlankere Regelwerke, die aber müssen dann nachdrücklicher durchgesetzt werden.“

mehr

Download-Rekord: Markt wächst auf 250 Millionen Euro

(01.12.2009)

Für Downloads auf ihre PCs geben die Deutschen 2009 erstmals rund 250 Millionen Euro aus. Das sind 18 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Ob Musik, Spiele, Videos, Hörbücher oder Software – noch nie waren die Angebote so beliebt. Die Anzahl bezahlter Downloads wird bis zum Jahresende auf etwa 60 Millionen steigen – eine Steigerung um 24 Prozent gegenüber 2008. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit.

Grundlage der Prognose ist eine neue Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK für den BITKOM. „Der Höhenflug im Download-Markt wird andauern“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. „Dank vielfältiger Angebote und sinkender Preise rechnen wir für 2010 ebenfalls mit einem starken Wachstum von rund 20 Prozent.“

Über alle Produktgruppen hinweg kostete ein einzelner PC-Download in den Monaten Januar bis September 2009 im Schnitt 4,10 Euro. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 4,34 Euro. Ein weiterer Grund für den Boom: Dank schneller Internet-Zugänge in immer mehr Haushalten lassen sich auch große Dateien rasch auf PCs übertragen. Künftig werden jedoch mehr mobile Geräte für Downloads zum Einsatz kommen. „Der Trend zur mobilen Nutzung des Internets bietet neue Marktchancen für Anbieter von Multimedia-Inhalten und Handy-Software. Wir erwarten hier in den kommenden Jahren ein schnelles Wachstum.“ Handys und Smartphones mit UMTS-Standard übertragen in einigen Regionen schon Daten mit DSL-Geschwindigkeit.

Die Nachfrage nach PC-Downloads geht nach wie vor überwiegend auf Männer zurück. Sie stellen 64 Prozent der Kunden, Frauen 36 Prozent. Zugenommen hat der Anteil der Nutzer über 30 Jahren. Sie machten von Januar bis September dieses Jahres 61 Prozent der Käufer aus. Das sind vier Prozentpunkte mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Downloads sind längst kein Jugendphänomen mehr“, erklärte Berg.

mehr

Beitrag 16 bis 22 von insgesamt 22

< Vorherige

1

Archiv