News-Ticker-Archiv

Lesetipp: Entwicklungskonzepte für BlackBerry Endgeräte

(30.11.2009)

Gelesen bei Mobile Zeitgeist.

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Warum die Verleger zum Internet einfach schweigen sollten

(26.11.2009)

Lesetipp: Gelesen bei carta.info.

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Yellow Pages Today: Business Transformation Top of Mind for European Publishers

(25.11.2009)

Kelsey Weblog über den Kongress “Yellow Pages Today” in Mailand letzte Woche.

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Lesetipp: Apple´s Mistake

(25.11.2009)

Paul Graham über die Probleme mit Apples App-Store für das iPhone. Lesenswert!

 

 

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Mobile Web Usage Continues To Explode As Opera Mini Nears 40 Million Monthly Users

(25.11.2009)

We all know the Mobile web is exploding in popularity. Opera Mini, Opera’s mobile browser, grew its monthly users by 11 percent to nearly 40 million users in October from 32 million users in August. In terms of page views, Opera Mini delivered 17.2 billion last month, a 238 percent annual increase, indicating that mobile web usage is growing fast. Since September’s report, page-views have gone up by nearly 15 percent.

 

TechCrunch

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Handy-Evolution: Das Ende der doofen Telefone kommt

(23.11.2009)

Fast täglich entstehen neue Anwendungen für die modernen Handys. Diese Apps genannten Programme wirbeln die ganze Branche durcheinander. Denn nach dem Erfolg des iPhone wollen auch die anderen Hersteller an den teuren Alleskönnern verdienen. Die einfachen Telefone werden zum Auslaufmodell.

Weiterlesen bei Welt online.

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“Welt am Sonntag” erstmals mit kostenpflichtigem Digitalmagazin

(23.11.2009)

Mathias Döpfner, Vorstandschef des deutschen Medienkonzerns Axel Springer (”Bild”, “Welt”), hofft, in zehn Jahren 50 Prozent des Umsatzes mit digitalen Angeboten zu machen. Ob Online-Angebote künfig von den Nutzern teilweise bezahlt werden, hänge jedoch von den angebotenen Inhalten ab, sagte Döpfner am Sonntag bei einer Matinee der Wochenzeitung “Die Zeit” in Hamburg.

Die derzeitige Medienkrise hält Döpfner im Wesentlichen für eine Krise des Journalismus. “Wir müssen uns auf das Primat des Inhalts besinnen”, sagte Döpfner. Der Erfolg der Branche hänge von journalistischen Tugenden wie gründlichem Recherchieren und Erspüren von Neuigkeiten ab. “Am Ende zählt das Charisma des Inhalts.”

Der Medienkonzern veröffentlichte am Wochende erstmals das kostenpflichtige Digitalmagazin “Welt am Sonntag eMag”. Die Online-Erweiterung der Berliner Sonntagszeitung ist für einen Einführungspreis von 1,50 Euro erhältlich und soll ab dem Frühjahr 2010 regelmäßig erscheinen. Sie enthält unter anderem multimedial erweiterte Inhalte aus der Printausgabe (Grafiken, Videos und Audiobeiträge).

Anfang Dezember will der Verlag auch die ersten iPhone-Anwendungen für einen kostenpflichtigen Zugang zu den Angeboten der Zeitungen “Die Welt” und “Bild” vorstellen.

Für den Konzern sei der Einstieg in Bezahlinhalte im Internet die langfristig wichtigste Initiative im digitalen Bereich, sagte Döpfner vor kurzem. In den ersten neun Monaten 2009 war der Springer-Konzernumsatz um 5,4 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro zurückgegangen.

Weiterer Artikel:

Paid Content: Springer will Digitalumsatz kräftig steigern, gelesen in der Financial Times Deutschland

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Ladezeit von Webseiten als Rankingfaktor

(23.11.2009)

Was für Google AdWords bereits seit Mai 2008 gilt, kann für das organische Google-Listing im Jahr 2010 Realität werden. Das Ranking der Webseiten wird voraussichtlich die Ladezeit der Webseiten berücksichtigen. Wie stark die Ladezeit einer Seite das Ranking beeinflusst bleibt noch offen.

Weiterlesen bei at-web.de.

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Preispolitik: Was dürfen E-Books kosten?

(19.11.2009)

Gelesen beim Börsenblatt online.

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Cloud-Computing: Microsoft startet Azure-Plattform Anfang 2010

(18.11.2009)

Nach langem Zögern steigt Microsoft in großem Umfang ins internetbasierte Computerwesen ein. Anfang kommenden Jahres soll die “Windows Azure Platform” für Entwickler verfügbar sein.

Weiterlesen bei der Financial Times Deutschland.

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14 Millionen Deutsche wollen online Weihnachtsgeschenke kaufen

(17.11.2009)

14,3 Millionen Deutsche kaufen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Internet. Das ist ein Drittel mehr als im Vorjahr und entspricht jedem fünften Bundesbürger ab 14 Jahren. Hinzu kommen weitere 8,6 Millionen, die Interesse am Online-Kauf von Präsenten haben, aber noch unentschlossen sind. Das ergab eine Umfrage von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut forsa.

„Für bis zu 23 Millionen Deutsche ist das Web die ideale Shopping-Meile im Weihnachtseinkauf“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Computerspiele, Handys, PCs, Flachbild-Fernseher und Digitalkameras sind besonders beliebte Geschenke.“ 1,4 Millionen der Online-Shopper haben ihre Geschenke für Weihnachten bereits im Web gekauft – und vermeiden so den Stress kurz vor den Feiertagen. Eine Bestellung per Internet kann umständliche Einkaufstouren ersparen.

Vor allem junge Erwachsene ordern ihre Geschenke im Netz. In der Altersgruppe von 18 bis 44 Jahren geht jeder Dritte online auf Shopping-Tour. Dagegen wollen nur drei Prozent der Senioren ab 60 Jahren diese Möglichkeit nutzen. Ebenso gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Während 23 Prozent der Männer Präsente im Web ordern, sind es bei den Frauen nur 18 Prozent. Ein Vergleich der Berufsgruppen zeigt, dass Beamte deutlich herausstechen. 41 Prozent der Beamten kaufen Weihnachtsgeschenke im Web – gegenüber 32 Prozent der Schüler und Studenten und lediglich 14 Prozent der Arbeiter.

Hier einige grundlegende Tipps des BITKOM zum Online-Shopping:

 

1. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Lassen Sie sich von knalligen Webseiten nicht beeindrucken. Zeichen für die Seriosität sind ein Impressum mit voller Anschrift und Nennung des Geschäftsführers sowie verständliche Geschäftsbedingungen (AGB). Der Anbieter muss neben dem Kaufpreis auch die Versandkosten nennen. Kunden sollten die Datenschutzerklärung lesen und prüfen, ob unerwünschte Werbe-Mails abgelehnt werden können. Manche Shops werden von unabhängigen Experten geprüft und erhalten ein Zertifikat oder Siegel. Mit die beste Kontrolle üben die Kunden selbst aus: Auf Shopping-, Preisvergleich- und Auktionsseiten können sie die Händler beurteilen. Anbieter mit guten Bewertungen rücken in die engere Wahl.

2. Sicher bezahlen

Konto- oder Kreditkartendaten müssen über eine sichere Internetverbindung übertragen werden. Das ist erkennbar an den Buchstaben „https“ in der Adresse der Webseite und einem Schloss- oder Schlüssel-Symbol im Internet-Programm (Browser). Zukünftig sind sichere Webseiten auch an einer grün hinterlegten Adresszeile erkennbar, wenn sich der Betreiber einer unabhängigen Prüfung unterzogen hat. Man kann per Lastschrift, Kreditkarte oder Rechnung zahlen. Es gibt auch Bezahl-Dienste zur Kaufabwicklung, bei denen die Bankdaten nur einmal hinterlegt werden. Vorkasse per Überweisung ist verbreitet, aber riskanter.

3. Die wichtigsten Vorgänge dokumentieren

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann die einzelnen Bestellschritte inklusive Geschäftsbedingungen (AGB) ausdrucken. E-Mails, in denen der Händler die Order bestätigt, sollten Kunden ebenfalls aufbewahren.

4. Im Fall der Fälle: Widerrufsrecht nutzen

Die Ware ist gerade geliefert, doch sie erfüllt nicht die Erwartungen? Binnen zwei Wochen darf sie in der Regel an den Verkäufer zurückgeschickt werden. Dann muss der Kaufpreis erstattet werden – und auch die Rücksende-Kosten, wenn der Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat.

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Lesetipp E-Business-Blog: Mobile Weiten

(17.11.2009)

Zum E-Business-Blog.

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Entscheider-Checkliste Paid Content

(16.11.2009)

Gelesen im Weblog von  Erhardt E. Heinold.

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