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Das Krick-Firmengebäude in Eibelstadt

Blog-Archiv

25 Indikatoren…

(15.07.2009)

an denen man erkennt, dass sein Gesprächspartner KEIN Social Medie Experte ist.

Via Shankman.com

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Suchmaschine: Hulbee durchsucht jetzt auch Festplatten

(15.07.2009)

Der Google-Konkurrent Hulbee rüstet auf. Die Suchmaschine bietet jetzt auch ein Programm für die Desktop-Suche. Es bietet auch eine Begriffs-Wolke an, mit der sich die Suche schnell immer weiter einschränken lässt. Hulbee durchsucht Dateinamen und Dateiinhalte und durchforstet dabei auch Mail-Ordner.

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Print gegen Online: Das Internet bedrängt die Zeitung

(15.07.2009)

Journalisten überbieten sich mit Liebeserklärungen an die Zeitung. Es wird nicht gut um sie stehen. Warum sonst sollten jene, die sie bisher still liebten, öffentliche Treueschwüre für nötig halten. Seltsam nur, dass die Liebenden oft gar nicht die Zeitung preisen, sondern das Internet beschimpfen.

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Weblog-Tipps

(14.07.2009)

Wie man mit voreingestellten Postings sein Blog dauerhaft am Leben erhalten kann, beschreibt Lennart Prange in diesem Posting.

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Twitter im Unternehmen: Der aexea Projektleitfaden

(14.07.2009)

aexea aggregiert die Erfahrungen aus Twitter Beratungsprojekten für Unternehmen in einem Projektleitfaden, der den Einsteg in Twitter für Unternehmen erleichtert.

Projektleitfaden: Twitter im Unternehmen

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Spiegel Online: Kunden werden zu freiwilligen Markenflüsterern

(14.07.2009)

Ob Kaugummis, Kaffeefilter oder Dampfgarbeutel - Hunderttausende Menschen arbeiten als Produkttester, Werbebotschafter und Aushilfskräfte für Unternehmen. Geld bekommen sie keines, bloß Pröbchen, aber das ist ihnen egal: Sie lieben das Gefühl, dass Riesenkonzerne plötzlich auf sie hören.

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Ego-Googlen

(13.07.2009)

Was für die eigene Reputation wichtig ist…

Gelesen bei kerstin-hoffmann.de.

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How to…

(13.07.2009)

Manage Social Media Goals and Expectation

Gelesen bei Mashable.com.

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Praxisleitfaden E-Commerce veröffentlicht

(13.07.2009)

Fast alle Internetnutzer (97 Prozent) haben im Web schon einmal Produktinformationen recherchiert. Ebenfalls sehr hoch ist der Anteil der Online-Shopper: 85 Prozent aller Internetnutzer kauften in den vergangenen zwölf Monaten im Netz ein. Diese aktuellen Daten der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung belegen, wie wichtig Online als Vertriebskanal in Deutschland mittlerweile geworden ist. Der Hightech-Verband BITKOM hat hierzu einen Praxisleitfaden E-Commerce (pdf) veröffentlicht.

„Mit dem Praxisleitfaden E-Commerce liefert der BITKOM einen Ratgeber für Unternehmen, die ins E-Commerce-Geschäft einsteigen oder ihre Onlineshopping-Strategie überarbeiten“, erläutert Florian Koch, Experte für E-Business im BITKOM. „Der Aufwand und die Komplexität von E-Commerce-Projekten wird oftmals unterschätzt“, so Koch. Der Leitfaden soll helfen, Reibungsverluste oder Ineffizienzen abzubauen und das Scheitern ganzer E-Commerce-Projekte zu verhindern.

Einen Schwerpunkt legt der neue Leitfaden auf Planung, Organisation und Realisierung von E-Commerce-Projekten. Praxisnah erklären die Autoren, wie man das richtige Shop-System findet oder was beim elektronischen Zahlungsverkehr zu beachten ist. Vorgestellt werden dabei die einzelnen Möglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen – aus Perspektive des Kunden und des Händlers. Hinweise zur Verhinderung von Zahlungsausfällen runden dieses Thema ab.

Der Leitfaden, der zugleich Nachschlagewerk und Ratgeber ist, behandelt außerdem rechtliche Aspekte des E-Commerce und gibt wertvolle juristische Tipps zu Datenschutz und Datensicherheit. Umfassend dargestellt werden zudem die Möglichkeiten und Fallstricke im Online-Marketing. So sollten Shop-Betreiber bei der Suchmaschinenoptimierung ihres Angebots nicht auf spezielle Verzeichnisse, sogenannte Link-Farmen oder Linktausch-Systeme, setzen. Während die Verlinkung zu hochwertigen Internetseiten das Ranking verbessert, werden diese Verzeichnisse von Suchmaschinen als Spam angesehen. Ein Link von dort wird bestenfalls ignoriert, kann aber auch zu Abwertung oder Ausschluss der kompletten Domain aus dem Suchmaschinenindex führen. Darüber hinaus wird der 84 Seiten umfassende Leitfaden bereichert durch Fallbeispiele wie die Spieleplattform gamesload.de oder den Baumarkt-Onlineshop hagebau.de.

Ab sofort ist der Praxisleitfaden E-Commerce kostenlos als Download verfügbar. Weitere Informationen: www.bitkom.org/e-business

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Gute Frage…

(10.07.2009)

Müssen Social Media Experten auch Social Media nutzen?

Weiterlesen bei brainwash.webguerillas.de.

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Restaurant-Ranglisten für Feinschmecker

(10.07.2009)

Nichts für Currywurstexperten: Bei restaurant-ranglisten.de werden nur Feinschmecker-Restaurants aufgeführt. Nutzer können nach Bundesländern, Städten oder Namen renommierter Köche suchen. Welche Restaurants in der Rangliste erscheinen - und auf welchem Platz – wird jährlich von namhaften Restaurantführern wie Michelin, Feinschmecker und anderem über ein Punktvergabesystem ermittelt. Zusätzlich können sich Nutzer über Events wie Verkostungen, Gala-Veranstaltungen oder Kochkurse informieren.

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United Maps wird noch besser

(10.07.2009)

United Maps perfektioniert seinen Geo-Dienst. Nutzer der Deutschlandkarte erhalten ab sofort Auflösungen bis 1:2000 und können sich über noch größere Detailtiefe und vier neue Zoomstufen freuen. Dadurch sind viele zusätzliche Gebäude, Straßen, Fußwege und sogar Nahverkehrsinformationen sichtbar. Auch Hausnummern sollen erkennbar sein. Für seinen Service verarbeitet United Maps verschiedene lizensierte Vektorkarten zu neuen und damit zu sogenannten verdichteten Karten. Das Unternehmen wird von High-Tech Gründerfonds, Bayern Kapital und SpaceTec Capital unterstützt.

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Start-up: CoTweet

(10.07.2009)

CoTweet, ein System zum koordinierten Unternehmenstwittern, ist gestern öffentlich gestartet.

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Bannerwerbung legt 13 Prozent zu

(09.07.2009)

 

Die Umsätze mit klassischer Internetwerbung kletterten im ersten Halbjahr 2009 auf 702 Millionen Euro - ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008. Diese Zahlen gab der Hightech-Verband Bitkom heute bekannt. Am meisten investierten die Telekommunikations- und Onlinedienste.

 

„Die Onlinewerbung hat im zweiten Quartal weiter an Fahrt gewonnen. Damit setzt sich der strukturelle Wandel fort: Werbebudgets werden verschoben, Onlinewerbung gewinnt Marktanteile“, sagte Bitkom-Vizepräsident Achim Berg.

Anbieter von Telekommunikations- und Onlinediensten gaben rund 190,2 Millionen Euro für grafische Onlinewerbung aus und belegen damit erneut den Spitzenplatz. Auf Rang zwei folgen Entertainment- und Medienunternehmen mit 87,4 Millionen Euro. Zu den Top-Fünf-Werbern zählen außerdem die Touristik- und Gastronomiesparte (86,3 Millionen Euro), die Finanzwirtschaft mit 85,6 Millionen Euro sowie Handel und Versandhäuser mit 84,2 Millionen Euro. Eine bislang nachgeordnete Rolle spielt die Onlinewerbung hingegen für Pharmaunternehmen. Ihre Ausgaben belaufen sich im ersten Halbjahr 2009 auf lediglich 5,3 Millionen Euro. Diese Branche setzt stattdessen vor allem auf Werbespots im Fernsehen sowie Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften.

Zur Methodik: Sämtliche Angaben basieren auf einer Erhebung von Thomson Media Control und umfassen alle Formen klassischer Onlinewerbung. Dazu zählen grafische Werbemittel wie Banner, Pop-Ups und Streaming Ads. Suchwort-Marketing und Affiliate-Marketing sind nicht eingeschlossen. Ausgewiesen ist der hochgerechnete Nettoumsatz. Im Gegensatz zum Bruttoumsatz gibt er nicht die Summe der Listenpreise wieder, sondern berücksichtigt unter anderem geschätzte Rabatte und Agenturprovisionen.

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AWA 2009: Internet wächst weiter

(09.07.2009)

Neue Zahlen aus Allensbach zeigen: Das Internet gewinnt weiter mit erheblichen Wachstumsraten an Zuspruch. Die derzeitige Print-Krise ist keine Nutzungs-, sondern eine Umsatzkrise.

Die Debatte um Print-Strukturkrise und Online-Euphorie wird mehrmals pro Jahr mit Zahlenmaterial zur Nutzerzuwendung versorgt. Die Berichtssaison 2009 in Sachen Medienwandel eröffnete heute die AWA - eine Studie aus Allensbach, die seit Jahren verlässliche Zahlen liefert und zudem für jedermann online zählbar ist.

Das Kernergebnis: Das Internet gewinnt weiter mit erheblichen Wachstumsraten an Zuspruch. Die Rückgänge bei den Tageszeitungen fallen - nach einem zuletzt starken Verlust - dieses Jahr etwas geringer aus. Medienwandel und Digitaliserung sind folglich in vollem Gange, aber sie krempeln das Mediensystem nur gemächlich um.

Der Anteil der täglichen Internetnutzer in der Gruppe der 14- bis 64-Jährigen ist laut AWA’09 von 40,0 auf 44,3 Prozent gestiegen - ein Wachstum um 10 Prozent. Noch stärker wuchs der Anteil der 14- bis 64-Jährigen, die angebeten, sich gestern im Internet über das aktuelle Geschehen informiert zu haben. Er wuchs von 13,3 auf 16,0 Prozent - ein Wachstum um 20 Prozent — allerdings von einem niedrigen Niveau aus: Diesen 16,0 Prozent stehen weiterhin 44,7 Prozent gegenüber, die sich am Vortag in einer Zeitung über das aktuelle Geschehen informiert haben, – und 64,4 Prozent, die dafür auf das Fernsehen zurückgegriffen haben.

Die derzeitige Print-Krise in Deutschland ist daher unter dem Blickwinkel der neuen AWA-Zahlen keine akute Nutzungskrise, sondern eine Umsatzkrise im Anzeigenmarkt. Die Anzeigenkunden folgen den Nutzern ins Netz, wo die Anzeigenpreise niedriger sind.

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