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Bewegung bei Internet-Suchmaschinen

(28.05.2009)

Der Suchmaschinen-Markt im Internet gerät in Bewegung.

Für die nächsten Tage hat Microsoft den Start einer neuen Suchmaschine angekündigt. In der Internet-Community wird derzeit außerdem viel über die Suchmaschine „Wolfram Alpha“ diskutiert. Marktführer ist weiterhin Google: Von April 2008 bis März 2009 beantwortete Google vier von fünf Suchanfragen in Deutschland (80 Prozent). Den zweiten Platz belegt eBay mit 5,8 Prozent, den dritten Platz die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck mit 3,1 Prozent. Der weltweite Marktanteil von Google liegt im gleichen Zeitraum bei 62 Prozent. Es folgen Yahoo mit 10,1 Prozent und die chinesische Suchmaschine Baidu mit 8,2 Prozent.

Die Konkurrenz ist nur einen Klick entfernt

Diese aktuellen Zahlen hat das Marktforschungsunternehmen Comscore für den Hightech-Verband BITKOM ermittelt. „Im Internet herrscht ein extrem hoher Wettbewerbsdruck. Die Konkurrenz ist immer nur einen Klick entfernt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Das gilt insbesondere für Suchmaschinen, die zu den meistgenutzten Angeboten im Internet zählen.“

Indexbasierte und Meta-Suchmaschinen

Suchmaschinen sind quasi der Haupteingang zu Milliarden Internetseiten weltweit. Am populärsten sind derzeit indexbasierte Suchmaschinen. Sie durchforsten mithilfe automatischer Programme, so genannter Webcrawler, permanent das Internet und bilden aus den gefundenen Seiten eine Datenstruktur. Bei der eigentlichen Anfrage durchsuchen die indexbasierten Suchmaschinen nicht mehr das gesamte Netz, sondern lediglich den Index. Nach diesem Muster arbeiten zum Beispiel Google, Yahoo Search und Microsofts Live Search. Die Suchergebnisse werden in der Regel in einer Trefferliste dargestellt. Das gilt für die Index-Suchmaschinen ebenso wie für die Meta-Suchmaschinen, die mehrere indexbasierte Suchmaschinen zugleich abfragen. Je besser eine Website zu den gesuchten Begriffen passt, desto weiter oben steht sie in der Trefferliste. Wie relevant eine Seite ist, berechnen die Suchmaschinen mit einem ausgefeilten Algorithmus.

Ergebnisse in einer Begriffswolke

Einen anderen Weg der Darstellung geht zum Beispiel das Angebot Hulbee.de. Basierend auf der Suchmethodik von Yahoo werden die Ergebnisse hier zusätzlich in Form einer Begriffswolke dargestellt. Dadurch sollen die Inhalte optisch besser erschlossen werden.

Vertikale Suchmaschinen

Wer speziell in einem Themenfeld auf die Suche geht, ist gut bei so genannten vertikalen Suchmaschinen aufgehoben. Sie konzentrieren sich zwar nur auf ein begrenztes Themenfeld, dort liefern sie in der Regel sehr gute Ergebnisse. Es gibt zum Beispiel spezielle Anbieter für die wissenschaftliche Informationsrecherche (www.vascoda.de) oder für das Business Web (www.infometrics.de).

Wolfram Alpha

Einen anderen Ansatz verfolgt die Suchmaschine Wolfram Alpha. Die Eingabe des Suchbegriffs erfolgt zwar wie bei den bekannten Anwendungen. Der dann ablaufende Prozess ist aber neuartig: Die Fragen werden mathematisch interpretiert und dazu passende Informationen und Querverweise zusammengestellt. Die Ergebnisse werden nicht in einer Liste aufgeführt. Stattdessen werden passende Daten und Texte zusammengestellt sowie – falls vorhanden – auch Schaubilder und Karten. Dabei durchsucht Wolfram Alpha lediglich eine von Hand gepflegte Datenbank, in der derzeit vor allem wissenschaftliche Fakten aufgeführt sind.

Semantische Suche

Die nächste Generation der Suchmaschinen wird die semantische oder „intelligente“ Suche beherrschen (z.B. www.semager.de, www.hakia.com). Prinzip der semantischen Suche ist es, die Suchanfrage im inhaltlichen Zusammenhang zu deuten und ihr entsprechende Ergebnisse aus dem Internet zu zuweisen.

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Lesetipp: Social-Internet-Strategien für Unternehmen

(28.05.2009)

Gastbeitrag von Torsten Oelke (Autor des Buches “Stars des Internets”) gelesen bei Gründerszene.

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Online-Strategie: Twitter sinnvoll einbinden

(27.05.2009)

Gelesen im Weblog  Textdepot von Thomas Pleil.

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4 Gründe weshalb Twitter der PR das Fürchten lehrt

(26.05.2009)

Gelesen bei Digital Conversation.

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Ein Plädoyer für Social Media-Guidelines in Unternehmen

(26.05.2009)

Gelesen im Community Management Blog.

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Neues von scribd

(26.05.2009)

Scribd baut aus und ermöglicht es nun  Verlagen und Autoren, ihre Bücher und Dokumente auch zu verkaufen. Satte 80 % der Einnahmen bleiben bei den Autoren.

Link: Site Lets Writers Sell Digital Copies

Link: Scribd Store a Welcome Addition to Ebook Market

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Trends im sozialen Web

(26.05.2009)

Chris Messina gibt einen schönen Überblick über einige Trends im offenen, sozialen Web.

Link:  The open, social web

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NYT: Tweeting Your Way To A Job

(25.05.2009)

Die NY-Times zum Beruf des Social Media Spezialisten.

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Bald 10 Millionen Steuererklärungen per Internet

(25.05.2009)

Die Abgabe der Einkommensteuerklärung per Internet ist der Renner unter den elektronischen Bürgerdiensten. Im Jahr 2008 wurden online 8,2 Millionen elektronische Einkommensteuerklärungen (ELSTER) abgegeben.

Dies entspricht einem Anstieg um 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. „Inzwischen werden gut ein Viertel aller Steuererklärungen von den Steuerpflichtigen oder ihren Steuerberatern mit Hilfe von Computer und Internet übermittelt“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf.

Elster bietet deutliche Vorteile

„Dieser Erfolg zeigt, dass elektronische Bürgerdienste angenommen werden, wenn sie bequem und sicher sind.“ Nach BITKOM-Schätzung wird die Zahl der Online-Steuererklärungen im laufenden Jahr erstmals die 10-Millionen-Grenze überschreiten. Grundlage der Angaben sind aktuelle Daten des Internetdienstes der Finanzverwaltungen Elster.de.

Die elektronische Steuererklärung bietet zahlreiche Vorteile gegenüber der Abgabe auf Papier. Die Nutzer machen ihre Angaben bequem am Bildschirm und die Software übernimmt bei wiederholter Nutzung die Angaben aus dem Vorjahr. Grundlage ist das kostenlose Programm „ElsterFormular“. Es führt eine Plausibilitätsprüfung durch und weist den Anwender auf widersprüchliche Eingaben hin. „Diese Prüfung ist nicht ohne Tücken, da der Nutzer nicht immer auf Anhieb erkennt, warum eine Eingabe abgelehnt wird“, sagte Kempf. Hier müsste das Programm mehr Informationen liefern. ElsterFormular kann deshalb kein Ersatz für eine professionelle Steuerberatungssoftware kommerzieller Anbieter oder die fachkundige Beratung eines steuerlichen Beraters sein. Ein weiterer Vorteil der Abgabe der Steuererklärung auf elektronischem Weg ist die kurze Wartezeit. In der Regel kommt der Bescheid innerhalb von zwei bis drei Wochen nach Einreichung, da die Finanzämter die Anträge bevorzugt bearbeiten. Auf Wunsch versendet die Behörde zusätzlich einen elektronischen Steuerbescheid, der anzeigt, an welchen Punkten das Finanzamt von der Erklärung abgewichen ist.

BITKOM zeigt, wie das Online-Verfahren ELSTER funktioniert. Die Abgabefrist für Steuererklärungen, die ohne Unterstützung eines Steuerberaters abgebeben werden, endet am 31. Mai 2009.

Das Programm ElsterFormular:

Für die Abgabe der Steuererklärung per Internet stellt die Finanzverwaltung die kostenlose Software „ElsterFormular 2008/2009“ zur Verfügung. Das Programm enthält die elektronischen Steuerformulare und eine Funktion zum Versenden der Steuererklärung. ElsterFormular steht auf der Website www.elster.de als Download bereit oder kann bei den Finanzämtern als CD-Rom abgeholt werden. Zudem sind Elster-Komponenten in der Regel Bestandteil marktüblicher Software zur Erstellung einer Steuererklärung. Achtung: Jedes Jahr kommt eine neue Version von ElsterFormular heraus, weil sich das Steuerrecht ständig ändert. Die Nutzung einer älteren Version ist daher nicht möglich.

Technische Voraussetzungen:

Voraussetzung für die Nutzung von ElsterFormular ist ein Computer mit mindestens 200 MB freiem Speicherplatz auf der Festplatte, 256 MB Arbeitsspeicher und einem Prozessor mit einer Leistung ab 500 Megahertz. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows Vista, Windows XP und Windows 2000. Apple-Besitzer benötigen das Betriebssystem Mac OS X und die Spezial-Software MS Virtual PC. Für die Übermittlung der Daten wird ein schneller Internetzugang empfohlen. Zudem ist ein Drucker für den Ausdruck von Steuererklärung und Übertragungsprotokoll erforderlich.

Übermittlung der Daten:

Die Daten werden von ElsterFormular verschlüsselt und mit Hilfe einer gesicherten Internetverbindung übertragen. Für die notwendige Authentifizierung des Antragstellers gibt es zwei Wege. Erstens: Per Unterschrift und Post. Nach der elektronischen Übermittlung der Daten mit ElsterFormular druckt der Anwender die „Komprimierte Steuererklärung“ aus. Diesen Ausdruck sendet er unterschrieben an das zuständige Finanzamt. Der zweite Weg ist das elektronische Zertifikat, mit dem die Steuererklärung papierlos und ohne Unterschrift abgegeben werden kann. Das persönliche Zertifikat erhalten Steuerpflichtige kostenlos nach der Registrierung unter www.elsteronline.de. Hierfür ist neben den persönlichen Daten nur die Eingabe der Steuernummer erforderlich. Beide Verfahren gelten als sicher.

Übrigens: Die Belege wie Rechnungen oder Verträge müssen die Antragsteller nur dann beim Finanzamt einreichen, wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Das ist zum Beispiel für Bescheinigungen über Lohnersatzleistungen oder Kinderbetreuungskosten der Fall. Sämtliche Belege müssen aber bereit gehalten werden, da die Behörden die Angaben jederzeit überprüfen können.

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Online-Shopping in Deutschland weit verbreitet

(25.05.2009)

42 Prozent der Bundesbürger haben im vergangenen Jahr im Internet eingekauft. Damit ist der Online-Einkauf hierzulande viel beliebter als in den meisten anderen europäischen Ländern.

Europaweit kauften im vergangenen Jahr 24 Prozent der Bevölkerung im Internet ein. Das gab der Hightech-Verband BITKOM in Berlin bekannt.

Stärken der Internet-Shops: Versandlogistik, Lieferzeiten, Verbraucherschutz

„In Deutschland knüpft das Online-Shopping an die Erfolge des traditionellen Versandhandels an. Eine international herausragende Versandlogistik, kurze Lieferzeiten und ein hoher Verbraucherschutz sind die Basis des Erfolgs“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Das Angebot im Netz übertrifft jedes Kaufhaus, die Internet-Shops haben rund um die Uhr geöffnet und Preise können mit wenig Aufwand verglichen werden. Außerdem gelten in Deutschland mit die verbraucherfreundlichsten Gesetze für den Umtausch der bestellten Waren. Sie können innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurückgegeben werden.

Großbritannien liegt beim Online-Shopping vorn

Im EU-Vergleich fallen starke regionale Unterschiede auf. Der Einkauf im Internet ist vor allem in Nord- und Westeuropa populär: Am größten ist der Anteil der Online-Shopper mit 49 Prozent in Großbritannien. Es folgen Dänemark (47) und die Niederlande (43). Kaum eine Rolle spielt der private E-Commerce hingegen in den Ländern Süd- und Osteuropas. So lagen die Anteile der Online-Shopper in Griechenland und Portugal (beide 6 Prozent) sowie in Italien (7 Prozent) und Spanien (13 Prozent) deutlich unter dem EU-Durchschnitt. Bulgarien (2 Prozent), Rumänien (3 Prozent) und Litauen (4 Prozent) bilden das Schlusslicht.

Dank Interneteinkauf Zeit sparen

In Deutschland wird der Einkauf im Internet besonders von Erwerbstätigen genutzt: Gut jeder Zweite (53 Prozent) in dieser Gruppe kaufte 2008 im Internet ein. Scheer: „Vor allem Berufstätige wissen es zu schätzen, dass sie durch Online-Shopping Kaufhausbesuche und Zeit sparen können.“

Ein deutlicher Zusammenhang besteht zudem zwischen der Art des Internet-Anschlusses und der Bereitschaft, im Internet einzukaufen. Wer in Deutschland über einen schnellen Internetzugang verfügt, nutzt den Interneteinkauf besonders häufig: Bei den Breitband-Nutzern beträgt die Quote der Online-Shopper 57 Prozent.

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Die Angst der Unternehmen vor Twitter

(14.05.2009)

25 Millionen Menschen in aller Welt und etwa 70.000 in Deutschland sind dem Twitter-Fieber verfallen. Täglich werden Millionen der 140 Zeichen umfassenden Kurznachrichten im Twitter-Universum gesendet, weitergeleitet oder beantwortet. (…) In Amerika hat sich Twitter in kurzer Zeit als Kommunikationskanal für Unternehmen etabliert. Deutsche Unternehmen wagen sich dagegen nur sehr vorsichtig auf das unbekannte Terrain.

Weiterlesen in der Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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E-Book Blogger-Relations

(14.05.2009)

E-Book von Brian Solis. Lesen: Hier!

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Video: Mobile Web

(12.05.2009)

Im Rahmen einer Abschlussarbeit an der Freien Hochschule für Grafikdesign in Freiburg hat “macoba” ein sehr schönes Video zum Mobile Web gemacht.

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Twitter als neues Recruiting-Tool

(06.05.2009)

Gelesen im Weblog der Gründerszene.

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Soziale Netzwerke und ihre Nutzer

(06.05.2009)

Weiterlesen im Weblog deutsche-startups.de.

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