News-Ticker-Archiv

Lesetipp: The Next Twitter or Facebook is the Open Web

(30.04.2009)

Gelesen bei www.micropersuasion.com.

mehr

AOL Socialthing

(30.04.2009)

Wenn die Propheten nicht zum Berg kommen, muss der Berg eben zu den Propheten. In diesem Sinne hat AOL begonnen, den eigenen Lifestreaming-Dienst Socialthing auf die verschiedensten Content-Angebote im eigenen Portfolio zu platzieren.

AOL Deploys Socialthing Across the Web

 

mehr

Microsoft Vine

(30.04.2009)

Microsoft lanciert mit Vine eine Art soziales Benachrichtigungssystem, das Elemente von Facebook und Twitter inkorporiert.

Microsoft Vine: The Zune of Social Networks

mehr

Die meisten Arbeitnehmer arbeiten gerne zu Hause

(29.04.2009)

Fast drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer wünschen sich flexiblere Arbeitsbedingungen oder arbeiten bereits regelmäßig von zu Hause aus. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.000 Bundesbürgern ergeben.

Beruf und Familie besser vereinbaren

Danach arbeiten derzeit 10 Prozent der Berufstätigen in Deutschland ganz oder zeitweise von zu Hause aus, anstatt ins Büro zu gehen. Weitere 62 Prozent der Erwerbstätigen wünschen sich regelmäßige Arbeit im Home-Office, 41 Prozent an einigen Tagen in der Woche und 21 Prozent sogar täglich. 28 Prozent der befragten Arbeitnehmer gehen am liebsten jeden Tag ins Büro. „Beschäftigte und Unternehmen profitieren von Telearbeit und flexiblen Arbeitszeitmodellen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer vor dem „Tag der Arbeit“ am 1. Mai. „Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren und die Arbeitgeber qualifizierte Arbeitnehmer langfristig an sich binden.“ Nicht zuletzt trage die Telearbeit in Zeiten der Wirtschaftskrise zur Effizienzsteigerung bei: Pendler können viel Zeit sparen und Arbeitgeber Büroflächen reduzieren.

Home-Office ist bei Frauen beliebt

Frauen sind an der Arbeit im Home-Office besonders interessiert. Laut der Umfrage wollen 75 Prozent der Frauen in Deutschland am liebsten ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten oder tun dies bereits. Unter den Männern sind es „nur“ 63 Prozent. 37 Prozent der Männer gehen bevorzugt jeden Tag ins Büro gegenüber 25 Prozent der Frauen. Ein differenziertes Bild zeigt sich bei den unterschiedlichen Altersgruppen. Der Wunsch nach einem Home-Office ist bei den 30- bis 49-Jährigen am stärksten ausgeprägt. Drei Viertel der Befragten in dieser Altersgruppe will regelmäßig zu Hause arbeiten oder tut dies bereits. Bei der Generation 50-Plus sind es immerhin noch 72 Prozent. Am geringsten ist der Wunsch nach einem Home-Office bei den 14- bis 29-Jährigen ausgeprägt, die sich noch im Job etablieren müssen. Von ihnen wünschen sich dennoch immerhin 58 Prozent regelmäßige Telearbeit.

Einrichtung eines Tele-Arbeitsplatzes ist problemlos

Mit der Telearbeit verschwimmt die Trennlinie zwischen Beruf und Privatem. Daher sollten Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit festen Vereinbarungen die Grundlage für eine verlässliche Zusammenarbeit schaffen. Die technischen Voraussetzungen für die Einrichtung eines Home-Office sind gering: Telearbeiter benötigen Computer, Internetzugang und Telefon. „Heute kann fast jeder Büroarbeitsplatz zu geringen Kosten an den heimischen Schreibtisch verlegt werden“, sagte Scheer. Eine schnelle Internetverbindung ermöglicht den Zugriff auf Anwendungen, Datenbanken und Kommunikationssysteme des Arbeitgebers. Diese Verbindung zum Unternehmen sollte durch ein so genanntes VPN (Virtual Private Network) gesichert werden. Moderne Telefon- und Videokonferenzsysteme für den PC erleichtern die Kommunikation mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern. Mit einer entsprechenden Software können die Teilnehmer Präsentationen online durchführen und gemeinsam Dokumente bearbeiten.

mehr

Vorschlagsysteme: Mit den besten Empfehlungen

(29.04.2009)

Video gesehen beim Elektrischen Reporter.

mehr

Mobile Marktforschung: Methoden nur für Freaks?

(29.04.2009)

Gelesen bei www.mobile-zeitgeist.com.

mehr

Googles SearchWiki auf Deutsch

(29.04.2009)

Google schaltet derzeit das sogenannte SearchWiki jetzt auch für die deutsche Version der Suchmaschine frei. Benutzer können damit die Suchergebnisse editieren, etwa Treffer an die Spitze der Suchergebnisliste verschieben oder löschen oder eigene Links einfügen. Außerdem können sie Notizen zu den Suchergebnissen verfassen.

Weiterlesen auf www.heise.de.

mehr

Wolfram|Alpha

(29.04.2009)

ReadWriteWeb konnte einen ersten Blick auf Wolfram|Alpha, die neue Hoffunung am Suchmaschinenmarkt, werfen.

Wolfram|Alpha: Our First Impressions

mehr

iPhone: Bald Rivalen von Microsoft?

(29.04.2009)

Der Software-Gigant Micrsosoft arbeitet an einem Multimedia-Handy nach dem Vorbild des iPhone von Apple. Microsoft hatte bereits vor Jahren versucht, einen Konkurrenten zu Apples iPod auf den Markt zu bringen – und scheiterte. Das neue Konkurrenzmodell trägt den Codenamen “Pink”.

Weiterlesen bei www.welt.de.

mehr

11 Millionen Deutsche verkaufen im Internet

(27.04.2009)

Private Auktionen und Kleinanzeigen im Web sind in Deutschland besonders beliebt: Mindestens 11 Millionen Bundesbürger zwischen 16 und 74 Jahren haben im vergangenen Jahr Waren oder Dienstleistungen online verkauft.

Das ist fast jeder Fünfte (18 Prozent) in dieser Altersgruppe, deutlich mehr als vor einigen Jahren. 2004 waren es erst 9 Millionen (14 Prozent), 2002 lediglich 3 Millionen (5 Prozent). Dies hat der Hightech-Verband BITKOM bekanntgegeben. Die Angaben basieren auf Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat.

Wie lässt sich eine Auktion möglichst attraktiv und rechtlich sicher gestalten? Ein paar Grundregeln sollten Anbieter beachten. Hier zehn Tipps des BITKOM für private Verkäufer im Web:

1. Die richtige Plattform und Kategorie

Besonders Neulinge sollten sich etwas Zeit nehmen für die Wahl der richtigen Plattform und Kategorie. Bei großen Auktionshäusern ist die Zahl möglicher Käufer besonders hoch – und die Chance, einen guten Preis zu erzielen. Anbieter sollten darauf achten, ihre Ware in der richtigen Kategorie oder Rubrik einzustellen, damit sie leicht gefunden wird. Teilweise ist es möglich, Artikel in mehreren Rubriken anzubieten. Für spezielle Artikel, die eher ein Fachpublikum interessieren, eignen sich auch Online-Diskussionsforen als Verkaufsplattform. So haben viele Hobby-Foren eine Rubrik für private Verkäufe.

2. Schlagzeile und Artikelbeschreibung

In knapper Form das Wichtigste sagen – darauf kommt es beim Titel einer Auktion oder der Schlagzeile einer Annonce an. Erfahrene Anbieter nutzen den begrenzten Platz der Überschrift, um das Produkt genau zu benennen und eine erste Info über den Zustand zu geben („neu“, „gut erhalten“, „Herstellergarantie“ etc.). Ausführlicher kann die Ware im Haupttext beschrieben werden. Überlegen Sie, was Sie als Käufer selbst gern wüssten. Typische Angaben sind Marke, Produkttyp, Zustand, Eigenschaften und Funktionen, Abmessungen und Farbe. Sehen Sie sich auch Angebote anderer Verkäufer an – oft lässt sich daraus lernen.

3. Wahrheitsgemäße Angaben

Ein flott und attraktiv formulierter Angebotstext hilft beim Verkauf – doch die Wahrheit darf nicht zu kurz kommen. Auch private Anbieter sind zu wahrheitsgemäßen Angaben verpflichtet. Wenn ein Handy wochenlang im Gebrauch war und kleine Kratzer hat, darf es nicht als „wie neu“ versteigert werden. Wer so flunkert, riskiert neben Haftungsansprüchen des Käufers auch eine negative Bewertung und damit seinen guten Ruf.

4. Fotos und Urheberrecht

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – das gilt auch für private Online-Angebote. Nehmen Sie sich Zeit und eine Digitalkamera, um bei gutem Licht Fotos von der Ware zu machen. Fotografieren Sie auch Details wie Zubehör oder Gebrauchsspuren. Gerade wenn es um wertvollere Artikel geht: Nutzen Sie die Möglichkeit, mehrere Bilder einzustellen. Das erleichtert Interessenten die Kaufentscheidung. Auch wenn es bequem erscheint: Kopieren Sie keine offiziellen Produktbilder, denn diese sind urheberrechtlich geschützt. Das gleiche gilt für fremde Texte – nicht nur von Herstellern, sondern auch von anderen Verkäufern bei Ebay & Co.

5. Markenrecht und Produktpiraterie

Wer eine No-Name-Uhr anbietet, sollte nicht schreiben, „im Rolex-Stil“. Das verletzt das Markenrecht des Luxusherstellers. Auch wichtig: Keine Plagiate anbieten! Wer im Urlaub eine gefälschte Markenhandtasche gekauft hat, macht sich strafbar, wenn er sie im Internet weiterverkauft.

6. Auktion oder Festpreis

Wohl nirgendwo ist der Online-Einkauf so spannend wie bei einer Auktion. Besonders gut kommt die Versteigerung in Gang, wenn der Startpreis niedrig angesetzt wird. Das senkt die Hemmschwelle zum Mitbieten. Deshalb werden bei Ebay & Co. auch wertvolle Produkte zum Startpreis von einem Euro angeboten. Bei seltenen und teuren Artikeln sollten sich Anbieter überlegen, ob sie das Risiko eingehen können, unter Wert zu verkaufen. Wer auf Nummer sicher gehen will, wählt einen Verkauf zum Festpreis. Das ist auch bei Auktionshäusern zunehmend beliebt und wird bisher überwiegend von gewerblichen Anbietern genutzt.

7. Zahlungsmethoden und Vertrauen

Die meisten privaten Online-Verkäufer verlangen Vorkasse: Der neue Besitzer überweist zuerst den Betrag, dann wird die Ware versandt. Das ist für den Anbieter am bequemsten, setzt aber einiges an Vertrauen voraus. Gute Bewertungen von bisherigen Handelspartnern helfen dabei. Wenn möglich, bieten Sie mehrere Zahlungsoptionen an – neben der Vorab-Überweisung zum Beispiel auch die persönliche Übergabe in Ihrer Stadt. Oder Sie bieten an, dass die Transaktion über einen speziellen Bezahlservice läuft, der einen Käuferschutz beinhaltet. So können Anbieter signalisieren, dass der Kauf bei ihnen kein Risiko darstellt.

8. Versandoptionen

Vom Brief über das Postpaket bis hin zum Spediteur – je nach Größe und Wert eines Artikels kommen mehrere Versandarten in Frage. Wenn es nicht gerade um Billigware im einstelligen Euro-Bereich geht, sollten Anbieter eine versicherte Versandform wählen. So ist zum Beispiel der Inhalt von Paketen und Einschreiben bis zu einem bestimmten Betrag versichert, und die Auslieferung wird vom Postboten protokolliert. Damit lassen sich Missverständnisse vermeiden, falls eine Sendung einmal nicht ankommen sollte oder der Inhalt unterwegs beschädigt wird.

9. Widerrufsrecht und Gewährleistung

Privatverkäufer müssen kein Widerrufs- und Rückgaberecht einräumen. Nur gewerbliche Anbieter sind dazu verpflichtet. Anders als Gewerbetreibende können Privatpersonen zudem die gesetzliche Gewährleistung ausschließen. Es genügt der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft“. Sonst müsste etwa ein privater Autoverkäufer zwei Jahre lang für Defekte geradestehen. Unwirksam wird der Ausschluss der Gewährleistung aber, wenn der Verkäufer einen Mangel verschweigt oder falsche Angaben macht.

 

10. Schnelle Antwort auf Fragen

Auch wenn der Auktionstext noch so gewissenhaft formuliert ist, irgendein Interessent hat bestimmt eine Zusatzfrage. Antworten Sie möglichst rasch, damit er Ihre Versteigerung im Auge behält. Teilweise können Sie die Antworten als Anhang zu Ihrem Auktionstext für alle sichtbar ins Netz stellen – und damit weiteren Fragen zuvorkommen.

mehr

Deutliches Wachstum der Internet-Agenturen

(27.04.2009)

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bescheinigt den Full-Service-Internet-Agenturen und -Dienstleistern ein durchschnittliches Wachstum des Honorarumsatzes von 14,8 Prozent für das vergangene Geschäftsjahr 2008. Dies ergibt die Auswertung des New Media Service Ranking 2009, das in Kooperation mit iBusiness, Horizont und Werben & Verkaufen jährlich erhoben wird.

Auch für 2009 prognostizieren die teilnehmenden Unternehmen ein Wachstum von 7,9 Prozent. An der Spitze des New Media Service Ranking 2009 konnte sich T-Systems Multimedia Solutions behaupten. Auch die Plätze zwei bis fünf sind mit Pixelpark, Plan.Net Gruppe, Syzygy Deutschland und SinnerSchrader gleich geblieben.

Das komplette New Media Service Ranking 2009 ist erhältlich unter www.bvdw.org sowie www.newmediaranking.de.

mehr

Jährlich werden 29 Milliarden SMS verschickt

(27.04.2009)

29,1 Milliarden Handy-Kurznachrichten haben die Deutschen im Jahr 2008 verschickt. Das ist ein neuer Rekord. 2007 waren es 25,3 Milliarden SMS. Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit Verweis auf aktuelle Daten der Bundesnetzagentur mit.

Twitter & Co. bescheren SMS-Wachstum

„Neue Preismodelle wie die SMS-Flatrate oder Volumenverträge mit einer bestimmten Anzahl von Frei-SMS sowie Micro-Blogging-Dienste wie Twitter haben zu dem jüngsten Wachstum entscheidend beigetragen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Für das Jahr 2009 rechnet der BITKOM mit einem Anstieg auf mehr als 30 Milliarden SMS. Damit hat sich in den vergangenen zehn Jahren die Zahl der Textnachrichten fast verzehnfacht. 1999 verschickten die Deutschen erst 3,6 Milliarden SMS pro Jahr.

Täglich eine Textnachricht pro Bundesbürger

2008 übermittelten die Mobilfunkbetreiber in Deutschland pro Tag knapp 80 Millionen SMS, 923 pro Sekunde. Im statistischen Durchschnitt versendet damit jeder Deutsche täglich eine Textnachricht. Knapp 80 Prozent der Bevölkerung nutzen ein Handy.

Simsen seit 1992

Die erste Handy-Kurznachricht weltweit wurde im Dezember 1992 in England verschickt. Ab etwa 1994 unterstützten alle Mobiltelefone den Versand und Empfang des Short Message Service (SMS). Mit dem Erfolg der Kurznachrichten hatte anfangs kaum jemand gerechnet. Die SMS führte zu neuen Wortschöpfungen wie dem Verb „simsen“, das mittlerweile auch in den Duden aufgenommen wurde. Außerdem entwickelte sich eine regelrechte Abkürzungssprache, um möglichst viele Informationen auf den maximal 160 Zeichen einer SMS transportieren zu können. Einige Verlage gaben sogar Bücher mit SMS-Literatur auf 160 Zeichen Länge heraus.

SMS und MMS sind alltagstauglich

Auch im Alltag brachte die Textnachricht viele Neuerungen und Annehmlichkeiten. Als Übermittler der Mobile-TAN hat die SMS zum Beispiel das Online-Banking noch sicherer gemacht. Außerdem können Parkscheine oder Bahnfahrkarten per SMS gekauft werden. In ihrer multimedialen Version, der MMS (Multimedia Messaging Service), lassen sich per Mobiltelefon Bilder oder kurze Filme übermitteln, etwa als Postkarten-Ersatz mit Urlaubsfotos.

mehr

Twitter: Sind Tweets urheberrechtlich geschützt?

(23.04.2009)

Gelesen im Weblog “rechtzweinull” von Carsten Ulbricht.

mehr

Tipps für professionelle Podcast-Produktion

(23.04.2009)

Daniel Fiene von “Was mit Medien” fasst zusammen was gute Podcasts ausmacht.

mehr

Twazzup erlaubt die Real Time Suche auf Twitter

(23.04.2009)

Die klassische Twitter-Suche ist wirklich gut, doch inzwischen gibt es mit Twazzup eine spannende Real Time Twitter Search Engine, die es erlaubt, aktuelle Trends, Influencer und populäre Inhalte auf Twitter noch leichter ausfindig zu machen.

Weiterlesen bei Klaus Eck - PR-Blogger.

mehr

Beitrag 1 bis 15 von insgesamt 26

1

Nächste >




Gedruckt von: http://www.krick.com/blogarchiv.html