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CeBIT: Von „Webciety“ bis Schwarzenegger

(25.02.2009)

Mit 4.300 Ausstellern aus 69 Ländern startet am 3. März die weltgrößte Hightech-Messe CeBIT.

Schwerpunkte sind aus Sicht des Bundesverbandes BITKOM die Zukunft der Internetgesellschaft, umweltfreundliche Technologien sowie digitale Dienste für Behörden und Mittelstand. Weitere Top-Themen sind Sicherheit, Super-Breitband, mobile Kommunikation und Navigation. „Die CeBIT hat ihr Profil als Fachmesse geschärft und zieht viele Hightech-Interessierte an“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer im Vorfeld der Messe.

Auf der CeBIT ist erneut die ganze Bandbreite an digitalen Hightech-Innovationen zu sehen. Hier eine Auswahl an Empfehlungen des BITKOM für den CeBIT-Besuch vom 3. bis zum 8. März in Hannover.

Für Visionäre:

„Webciety“ ist das Leitthema der CeBIT 2009. Unter diesem Begriff wird die soziale Dimension von Hightech diskutiert. Mehrere Veranstaltungen beschäftigen sich mit der Zukunft der Internetgesellschaft. „Digitale Technik ist ein Schlüssel zur Lösung der großen gesellschaftlichen Aufgaben“, so BITKOM-Präsident Scheer. „Klimaschutz, Datenschutz, Sicherheit und die Modernisierung des Gesundheitssystems sind ohne digitale Innovationen undenkbar.“ Schwerpunkt ist die „Webciety Area“ mit rund 30 Ausstellern (Halle 6).

Für Umweltbewusste:

Klima- und umweltfreundliche ITK ist auch 2009 ein Schwerpunkt der CeBIT. In der „Green IT World“ präsentieren sich viele namhafte Unternehmen – unter anderem Alcatel-Lucent, EnBW, Fujitsu Siemens, Hitachi, IBM, Nokia-Siemens und Sun. Veranstaltet wird die „Green IT World“ gemeinsam von BITKOM und CeBIT; die Schirmherrschaft übernimmt das Bundesumweltministerium. Der Ausstellungsschwerpunkt zu diesem Thema ist in diesem Jahr fünf Mal so groß wie 2008 (Halle 8).

Für Führungskräfte:

Das Kongressprogramm „CeBIT Global Conferences“ macht die Messe für Fachbesucher noch attraktiver. An vier Konferenztagen werden international führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft in Hannover sprechen. Zugesagt haben unter anderem EU-Parlamentspräsident Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering und Vorstände bekannter Firmen wie Alcatel-Lucent, Amazon, Dell, Intel, Microsoft, Skype, Xing und Yahoo (Convention Center, Saal 2).

Für Verbraucher:

Die CeBIT ist eine Fachmesse – dennoch zeigen auch 2009 wieder viele Aussteller Produkte für Verbraucher. Die neuesten Handys sind vor allem in Halle 26 zu sehen, Flachbildschirme in den Hallen 26 und 21. Navigationsgeräte gibt es in den Hallen 14 und 15. Halle 22 ist der Unterhaltung mit Computerspielen gewidmet. Digitale Fotografie bildet einen Schwerpunkt in Halle 26.

Für Jobsucher:

Trotz Wirtschaftskrise suchen viele Firmen IT-Spezialisten. Auf der CeBIT winken zahlreiche Gelegenheiten, attraktive Arbeitgeber kennenzulernen. Am 7. und 8. März gibt es Vorträge und Tipps für Bewerber. Erste Anlaufstelle ist der „Job & Career Market“ (Halle 6).

Für Mittelständler:

Halle 5 ist der zentrale Treffpunkt für mittelständische Entscheider: Beim „Forum CeBIT Mittelstand“ wird gezeigt, wie sich die Leistungsfähigkeit kleiner und mittelgroßer Unternehmen durch IT steigern und Kosten reduzieren lassen. Dazu gibt es Vorträge und Podiumsdiskussionen (Halle 5, Stand B48).

Für Händler:

Für Händler, etwa im Mobilfunk und in der Unterhaltungselektronik, ist der „Planet Reseller“ erste Anlaufstelle. Dort gibt es Angebote speziell für den Handel. Es sind unter anderem Hersteller, Distributoren und Systemhäuser vertreten. Dieser Bereich ist Fachbesuchern und Medienvertretern vorbehalten (Halle 25, Stand D40).

Für Gesundheitsexperten:

Ohne IT geht im Gesundheitswesen nichts mehr. Aktuelle Technologien speziell für Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und Kassen stellt der BITKOM gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft in der Ausstellung „FutureCare“ vor. Dieser CeBIT-Schwerpunkt zeigt die IT-unterstützte Patientenversorgung in vielen Facetten und erlaubt einen Blick in die Hightech-Medizin der Zukunft (Halle 9, Stand B81).

Für international aktive Unternehmen:

Partnerland 2009 von BITKOM und CeBIT ist der US-Bundesstaat Kalifornien. Die Hightech-Industrien aus Deutschland und den USA loten auf dem Deutsch-Kalifornischen ITK-Gipfel am 3. März ab 11.30 Uhr weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit aus. Flankiert von den Regierungen beider Länder – Stargast ist Gouverneur Arnold Schwarzenegger – bietet die Konferenz auch kleineren Unternehmen mit internationalen Ambitionen wertvolle Kontakte (im NordLB-Forum). Das BITKOM-Partnerland präsentiert sich zudem mit dem „California Pavilion“ (Halle 6).

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Lesetipp: The Kindle: Good Before, Better Now

(25.02.2009)

Gelesen in der New York Times.

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Kostenloser Download: „Praxistipps E-Mail Marketing 2.0“

(23.02.2009)

Im Herbst dieses Jahres bringt Online-Marketing-Experte Dr. Torsten Schwarz sein neues Fachbuch auf den Markt. Vorab können Interessierte sich kostenlos ein umfangreiches eBook zum Reinschnuppern herunterladen.

Experten-Know-How zum Nulltarif: Nachdem Dr. Torsten Schwarz in der Vorweihnachtszeit sein Standardwerk, den 850-Seiten Wälzer „Leitfaden Online-Marketing“, gebührenfrei zum Download zur Verfügung stellte, legt der Marketing-Experte nun nach. Vorab zu seinem in diesem Herbst erscheinenden Leitfaden zum Thema eMail Marketing 2.0 können sich interessierte Marketer ab sofort eine eBook-Sonderauflage herunterladen.

Unter dem Namen “Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0″ fasst die Veröffentlichung auf 52 Seiten Informationen rund um das Marketingpotenzial und Verwendungsmöglichkeiten der meistgenutzten Online-Anwendung zusammen. Es werden unter anderem Empfehlungen zu den Themenbereichen Software-Auswahl, Segmentierung, Betreffzeilen und Zustellqualität gegeben. Das eBook liegt auf der Website der Unternehmensberatung absolit zum kostenlosen Download bereit.

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Neuer Rekord-Umsatz mit Musik-Downloads

(23.02.2009)

Musik aus dem Internet ist gefragt wie nie zuvor: 2008 haben sich die Deutschen Songs und Musikalben im Wert von 80 Millionen Euro auf ihre PCs geladen – 34 Prozent mehr als im Vorjahr.

Das gab der Hightech-Verband BITKOM bekannt, der mit den Angaben seine Prognose vom vergangenen Herbst leicht anhebt. „Der Markt für Musik-Downloads hat die Erwartungen trotz Wirtschaftskrise übertroffen“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. „Wir rechnen auch 2009 mit einem vergleichsweise starken Wachstum. Immer mehr Menschen wollen ihre Wunschmusik bequem am PC auswählen.“ Basis der Angaben ist eine Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK für den BITKOM.

Auch die Stückzahlen sind im vergangenen Jahr gestiegen: 40 Millionen Mal haben die Deutschen einen Song oder ein Album im Netz gekauft und heruntergeladen. Das ist ein Plus von 17 Prozent gegenüber 2007.

Männer stellen 62 Prozent der Kunden, doch Frauen holen allmählich auf. Ihr Anteil an den Downloads wuchs von 36 Prozent im Jahr 2007 auf 38 Prozent im Jahr 2008. Ebenfalls um zwei Prozentpunkte stieg der Anteil von Käufern ab 30 Jahren: Er hat auf 53 Prozent zugelegt. „Musik-Downloads sind längst kein Phänomen der jungen Generation mehr, sondern gewinnen in allen Altersgruppen an Beliebtheit“, so BITKOM-Vizepräsident Berg.

Einzelsongs kosten im Download derzeit im Durchschnitt 1,10 Euro. Der Preis hängt oft von den Nutzungsrechten ab. Dateien, die unbegrenzt kopiert werden können, sind in der Regel teurer als Musikstücke, die eingeschränkt vervielfältigt oder nur auf bestimmten Geräten abgespielt werden können.

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E-Book: A Social Media Marketing Guide

(19.02.2009)

 

from Todd Defren SHIFT communications (41 pages, PDF)

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Welche Geschichten das Kindle braucht

(11.02.2009)

Den Kindle-Machern fehlt die Phantasie. Alle sprechen vom digitalen Buch, kaum jemand von Textformen, die als Download funktionieren könnten: Kurzgeschichten, literarische Reportagen, Romanreihen. Das Kindle könnte die Tyrannei der langen Texte beenden - ein Relikt der Buchdruck-Zeit.

Gelesen in SPIEGEL ONLINE

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Wie sich die digitale Zusammenarbeit verändert

(11.02.2009)

Wie eine Studie von Forrester Consulting im Auftrag des Softwareherstellers Adobe herausgefunden hat, sind die meisten europäischen Büroangestellten mit den bisherigen Möglichkeiten der digitalen Zusammenarbeit im Wesentlichen zufrieden. Allerdings haben neue Werkzeuge der Zusammenarbeit aus der Web-2.0-Welt wie Wikis, Blogs oder auch soziale Netzwerke im Büroalltag einen schweren Stand. Europaweit übersteigt die Nutzung dieser Hilfsmittel der Studie zufolge nicht die Quote von fünf Prozent.

Gelesen in WELT ONLINE

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Handbuch Internet-Suchmaschinen

(11.02.2009)

Handbuch Internet-Suchmaschinen: Nutzerorientierung in Wissenschaft und Praxis

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Zwei Portale für gedruckte Weblogs

(10.02.2009)

The Printed Blog

 

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Lesetipp: What drives the e-book-revolution?

(10.02.2009)

Mike Eigan - ComputerWorld: six reason why people will read eBooks

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Datendienste geben dem Mobilfunk Schwung

(09.02.2009)

Der weltweite Markt für Mobilfunkdienste wird im Jahr 2009 voraussichtlich um 6,6 Prozent auf 578 Milliarden Euro wachsen. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin auf Basis aktueller Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO mit.

Danach steigt der weltweite Umsatz mit Handy-Gesprächen um 4,2 Prozent auf 454 Milliarden Euro. Einen Boom erleben die mobilen Datendienste, die um 16 Prozent auf 124 Milliarden Euro zulegen. „Der Mobilfunk bleibt trotz der wirtschaftlichen Krise dank neuer Anwendungen und attraktiver Geräte ein Wachstumsmarkt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer im Vorfeld der internationalen Mobilfunkmesse „Mobile World“ in Barcelona. In Europa wächst der Mobilfunkmarkt im laufenden Jahr voraussichtlich um 2,4 Prozent und erreicht ein Volumen von 144,5 Milliarden Euro.

Neuen Schwung bekommt die mobile Kommunikation auch hier durch den zunehmenden Datenverkehr, der fast ein Viertel des Mobilfunkumsatzes ausmacht. „Der Abruf von E-Mails, Musikdownloads oder der Versand von Fotos gehören heute zu den Standardanwendungen moderner Handys“, sagte Scheer. In Europa wächst der Umsatz mit mobilen Datendiensten im laufenden Jahr um 8,4 Prozent auf 33 Milliarden Euro, während der Umsatz mit Mobilfunkgesprächen um 0,7 Prozent auf 111,5 Milliarden Euro zulegt.

Etwas schwächer als im Durchschnitt Europas entwickelt sich der deutsche Mobilfunkmarkt. Laut der EITO-Prognose wächst der Gesamtumsatz im Jahr 2009 um 0,3 Prozent auf 22,3 Milliarden Euro. Aber auch in Deutschland erleben Internetanwendungen für Handys und Notebooks einen Boom. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten legt in diesem Jahr voraussichtlich um 8 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro zu.

Neben den Handys hat sich mit den Mini-Notebooks eine zusätzliche Gruppe von Endgeräten für den mobilen Datenaustausch etabliert. Die so genannten Netbooks verfügen über integrierten Mobilfunkzugang oder nutzen einen USB-Stick für das drahtlose Internet.

Anders als bei mobilen Datendiensten fallen die Umsätze mit Mobilfunkgesprächen in Deutschland wegen sinkender Tarife voraussichtlich um 2 Prozent auf 16,8 Milliarden Euro – obwohl immer mehr Menschen immer länger mit dem Handy telefonieren. „Die Kunden profitieren wie in kaum einem anderen Land von den günstigen Mobilfunktarifen“, sagte Scheer.

Größter Einzelmarkt in Europa mit überdurchschnittlich hohen Wachstumsraten ist – noch vor Deutschland – Großbritannien. Die Umsätze steigen dort im laufenden Jahr voraussichtlich um 3,8 Prozent auf 26,4 Milliarden Euro. Mobile Datendienste legen um 9,8 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro zu und Mobilfunkgespräche um 1,7 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro. Auf Platz drei der größten europäischen Mobilfunkmärkte liegt Frankreich mit einem Wachstum von 2,8 Prozent auf 20,4 Milliarden Euro im Jahr 2009.

Das European Information Technology Observatory (http://www.eito.com/) liefert aktuelle Marktdaten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO arbeitet unter anderem mit den führenden Marktforschungsinstituten PAC, IDATE und GfK zusammen.

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VDAV-Studie: Verzeichnismedien fest im Alltag der Deutschen verankert

(09.02.2009)

91 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren nutzen Auskunfts- und Verzeichnismedien. Das sind 59,14 Millionen Personen.

Beliebt bei der Recherche nach gewerblichen und privaten Adressen

Verzeichnismedien haben ein sehr positives Profil und werden als seriöse Auskunftsquelle mit hohem praktischem Nutzen geschätzt: Die Befragten der VDAV-Nutzerstudie 2008 antworteten, Informationen seien vertrauenswürdig (73 Prozent), nützlich (81 Prozent), einfach (81 Prozent) und rasch (82 Prozent) zu finden. Dabei wird in etwa gleichem Maße nach gewerblichen bzw. institutionellen Adressen (77 Prozent) und nach Privatpersonen (73 Prozent) recherchiert.

Print dominiert, Online kommt voran

Die gedruckte Form ist nach wie vor beliebt. Trotz wachsender Online-Präsenz sind knapp drei von vier Bundesbürgern Nutzer der Printausgabe. 26 Prozent sind Online-Nutzer, wobei die meisten davon (62 Prozent Komplementär-Nutzer Online/Print) parallel auch in Printmedien nach Adressinformationen suchen. Der Anteil exklusiver Online-Nutzer, die auf alle anderen Kanäle verzichten, liegt bei 21 Prozent.

Mobile Endgeräte - beachtliches Potenzial für die Adressrecherche

Erstmals in 2008 wurde die Abfrage nach der Nutzung mobiler Endgeräte nach stationärer und Unterwegs-Nutzung differenziert. 16 Prozent stufen sich als Nutzer ein, das entspricht hochgerechnet ca. 10,36 Millionen Personen - ein beachtliches Potenzial. Mobile Endgeräte werden in erheblichem Umfang (10 Prozent) stationär genutzt (z. B. Laptop am Arbeitsplatz), um Adressinformationen zu erlangen. 13 Prozent, das sind 8,43 Millionen Personen, nutzen unterwegs mobile Endgeräte für die Adressauskunft.

Zielgruppe Online- und Mobil-Nutzer - jung, gebildet, einkommensstark

Ein Blick auf die Soziodemographie ist nicht überraschend: Junge, gebildete, gut verdienende Menschen liegen bei der Nutzung des Internets und mobiler Endgeräte signifikant vorne.

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