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Das Krick-Firmengebäude in Eibelstadt

Blog-Archiv

Lesetipp: “Das Internet-Massaker

(29.07.2008)

gelesen in der DE:BUG….

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Die Wirtschaft setzt auf Web 2.0

(23.07.2008)

Die Wirtschaft nutzt immer stärker Web-2.0-Technologien. Etwas mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt schon heute Blogs, Wikis oder soziale Netzwerke ein. 60 Prozent der Firmen wollen diese Technologien künftig weiter ausbauen. Mehr als 80 Prozent der Unternehmen meinen, Web-2.0-Technologien werden weiter an Bedeutung gewinnen. Dies ergab eine umfassende Studie des BITKOM in Zusammenarbeit mit Oracle, an der über 400 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen teilgenommen haben. „Die ursprünglich im privaten Bereich eingesetzten neuen Technologien wie Blogs haben den Sprung in die Unternehmen geschafft – in aller Regel verläuft der Weg in die andere Richtung“, sagt BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Blogs, Wikis & Co. erhöhen die Produktivität der Unternehmen und haben ihren festen Platz in den Arbeitsabläufen gefunden.

www.bitkom.org/de/presse/8477_53315.aspx

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Werbung im weltweiten Netz

(23.07.2008)

gelesen bei Wortgefecht

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Vergleich: Anbieter für mobiles Livecasting

(22.07.2008)

gelesen bei Upload.

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Internet-Strukturdaten

(16.07.2008)

Das Internet ist für Jobsuchende nach wie vor von zentraler Bedeutung. Jeder dritte Internet-Nutzer (32 Prozent) sucht im Internet nach Jobs, bezogen auf alle deutschen Erwachsenen sind dies 20 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Wert nahezu unverändert geblieben. Diese Zahlen veröffentlicht die Forschungsgruppe Wahlen Online (FGW Online GmbH) in ihren aktuellen Internet-Strukturdaten.

www.forschungsgruppe.de/_/PM_Strukturdaten/

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E-Mail-Marketing: Welche Gesetze Marketer kennen sollten

(15.07.2008)

Dass E-Mail-Marketing nur mit vorheriger Einwilligung erlaubt ist, weiß jeder. Aber kennen Sie auch die anderen rechtlichen Vorschriften? E-Mail-Marketing-Profi Torsten Schwarz hat die wichtigsten Regeln zusammengestellt (Marketing-Boerse.de).

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Kostenloses Social Media Optimization E-Book veröffentlicht

(14.07.2008)

 

 

 

 

social-media-optimization-in-deutschland

 

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Sind lokale News nicht so wichtig für Leser…

(10.07.2008)

… fragt sich Hugo E. Martin in seinem Weblog.

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Google Trends: Suchmaschinen weniger gefragt

(07.07.2008)

Artikel siehe: @-web Suchmaschinen Weblog

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Spiegel online: Lokalzeitungen im Netz

(04.07.2008)

Hier geht es zum lesenswerten SpOn-Artikel….

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10 Mythen über das Urheberrecht

(03.07.2008)

…gelesen bei den Blogpiloten….

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Startschuss für neue Internet-Namen

(02.07.2008)

Beim Namen für die eigene Webseite haben Unternehmen und Bürger in Zukunft mehr Möglichkeiten: Die zuständige Internet-Verwaltung ICANN hat auf ihrer Sitzung in Paris am Donnerstag grundsätzlich grünes Licht für neue Homepage-Endungen („Top Level Domains“) gegeben.

Bald sind nicht nur Länderkennungen wie .de und andere bekannte Kürzel wie .com, .net und .org möglich. Auch Städte und Regionen können künftig eigene Webseiten-Endungen haben. So sind in Deutschland Bewerbungen für die Adressen .berlin und .hamburg geplant. „Damit wird das Internet noch flexibler und vielseitiger“, sagte der Präsident des Bundesverbandes BITKOM, Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, in Berlin.

Mit der Entscheidung vom Donnerstag hat ICANN der Erweiterung des Internet-Namensraums zwar grundsätzlich zugestimmt. Die Nutzer müssen sich aber noch mindestens bis 2009 gedulden, ehe sie Webseiten mit den neuen Endungen registrieren können. Zuerst müssen interessierte Städte, Regionen und Unternehmen die gewünschten Namensräume beantragen. Die nötige Ausschreibung startet nach der Einschätzung des BITKOM frühestens im zweiten Quartal des nächsten Jahres.

„Einzelne Homepages mit den neuen Endungen sollen dann nach einem fairen und transparenten Verfahren vergeben werden“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Scheer. „In der Startphase muss verhindert werden, dass große Mengen an Domains zu Spekulationszwecken reserviert werden.“ Dazu hat ICANN in den vergangenen Monaten Regeln entwickelt. Unternehmen und Bürger mit berechtigten eigenen Interessen sollen in den ersten Monaten Vorrang haben. Eine solche so genannte „Sunrise“-Periode hat sich Scheer zufolge bereits bei der Einführung der Endung .eu bewährt. Sie ist unter anderem auch bei der Domain-Endung .berlin vorgesehen.

Neben Städte-Kürzeln wie .berlin sind regionale Endungen wie .bzh für die französische Bretagne oder .quebec für die gleichnamige kanadische Provinz im Gespräch. Auch neue themenbezogene Kennungen wie .sport oder Domain-Endungen für große Unternehmen und Institutionen sind denkbar. Wie die Zulassung im Detail läuft, muss ICANN noch entscheiden.

Quelle: BITKOM

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