News-Ticker-Archiv

Studie: Online-Marketing ganz vorn

(19.11.2007)

78 Prozent der Marketing-Experten betrachten Online-Aktivitäten als den wichtigsten Werbetrend des kommenden Jahres.

Online-Marketing wird der wichtigste Marketingtrend in 2008. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die das Software- und Beratungshaus Epoq GmbH unter Topmanagern aus der Marketing-Branche durchgeführt hat.

Für 78 Prozent der Befragten steht Online-Marketing an erster Stelle. Wachstumspotential sahen die Befragten vor allem in den Bereichen Suchmaschinen-Optimierung, Website-Usability, E-Mail-Marketing und Markenführung im Internet. Jeweils zwei Drittel zählen zudem die Web 2.0-Technologie, Affiliate-Marketing und Online-Werbung/-Sponsoring zu den wichtigen Onlinemarketing-Instrumenten für 2008.

Als zweiten Trend für das kommende Jahr sehen die Experten integrierte Dialogmarketing-Programme an, dicht gefolgt von mobilem Marketing. Auf Platz vier findet sich mit 40 Prozent das integrierte Direktmarketing wieder. Weitere wichtige Marketing-Trends 2008: Fernsehwerbung (28 Prozent) sowie Radio- und klassische Werbung mit jeweils 26 Prozent.

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Gerücht: Plant Wikipedia-Gründer offenes Social Network?

(18.11.2007)

Mehr dazu bei Andreas Göldi im Medienkonvergenz-Blog….Auch interessant: In Johannesburg hat Jimmy Wikipedia-Gründer Jimmy Wales bei einer Präsentation Screenshots seiner neuen Wiki-Search gezeigt, die für einigen Aufruhr sorgte.

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Essay: The Future of Web Startups…

(18.11.2007)

…zu lesen: Hier!

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Neue Ausgabe: Adzine

(16.11.2007)

adzine-16112007.pdf

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Lexikon für Online-Recht

(15.11.2007)

Ein EU-Projekt will umfassende Informationen für Themen rund ums Online-Recht bereitstellen. Dort soll in Form eines Wikis gebloggt und beraten werden.

Mit dem LEXELERATOR steht ab sofort eine neue Internetplattform zur Verfügung, die umfassende Informationen zum EU-Recht und E-Business-Themen bieten will. Bei dem durch die EU finanzierten Informationsportal finden sich - zunächst nur in englischer Sprache - Links zu EU-Gesetzen, internationalen Richtlinien und anderen praktischen Dokumenten.

In der Unterrubrik „legalWiki“ können Schlagworte aus Recht und E-Business nachgeschlagen werden. In entsprechenden Blogs wird Spezialwissen von Experten vermittelt. Als echtes Web 2.0-Tool soll der Lexelerator von den Beiträgen der User-Community leben.

User mit Rechtskenntnissen können als so genannte „Contributors“ Beiträge zu den Wiki-Artikeln verfassen. Darüber hinaus bietet der Lexelerator eine Plattform für alle registrierten Nutzer und die Möglichkeit Kommentare zu den Artikeln und Beiträgen zu verfassen. In Foren können sie ihre Rechtsfragen zur Diskussion stellen sowie Erfahrungen austauschen.

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Lesetipp: “Why Mobile Search is irrelevant to B2B Marketing

(15.11.2007)

Hier geht es zum lesenswerten Artikel von Jon Miller auf SearchEngineland.

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Broschüre: Tipps zur Internetrecherche

(15.11.2007)

Eine kostenlose Broschüre des Medienkompetenznetzwerks Nordrhein-Westfalen gibt Internetanfängern erste Hilfestellung bei der Online-Recherche.

Auf der Seite Handreichungen können Interessierte die PDF-Broschüre Internetrecherche auf einen Blick herunterladen.

In der Broschüre finden sich auch Hinweise auf weitere PDF-Dokumentationen zur Internetrecherche: Finden was man sucht, Strategien und Werkzeuge für die Internetrecherche von Michael Klems,sowie:12 Goldene Suchmaschinenregeln

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Kostenlose Suchmaschine für Unternehmen von Microsoft

(14.11.2007)

Mit einer kostenlosen Suchmaschine für Unternehmen wirbt Microsoft derzeit um neue Kunden. Momentan gibt es lediglich eine Release Candidate (RC) Version zum Herunterladen. Die Vollversion soll im Jahr 2008 zur Verfügung stehen.

Unter dem Motto “Microsoft Search Server Express is FREE!” wirbt Microsoft auf der Downloadseite der Suchmaschine für Unternehmen. Ein schnelles Setup soll dafür sorgen, dass die Software in wenigen Minuten einsatzbereit ist.

Weitere Informationen: Microsoft Search Server Express 2008

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Web 2.0: Mitmachen ja- Vertrauen nein

(14.11.2007)

Wenn es um Nutzerinhalte geht, verzeichneten Marktforscher signifikante Steigerungen innerhalb der letzten zwei Jahre. Doch das Vertrauen in die Inhalte der anderen steigt nicht mit.

Web 2.0 setzt sich bei den Konsumenten immer mehr durch. Das belegen auch die Marktforscher von Faves.com in ihrer aktuellen Studie, die einen Fokus auf die Steigerungsraten im Bereich User-Generated-Media (UGC) und Social-Networks innerhalb der letzten zwei Jahre legt. So haben 34 Prozent aller befragten US-Nutzer innerhalb einer Woche eine Social-Network-Seite besucht - eine Steigerung fast auf das Dreifache. Video- oder Foto-Communities erreichten einen wöchentlichen Zuspruch von 26 Prozent. Vor zwei Jahren waren lediglich neun Prozent aller Nutzer so häufig auf diesen Seiten unterwegs. Etwas niedrigere, aber immer noch signifikante Steigerungsraten erreichten das Einstellen von Nutzerbewertungen, die Beteiligung beim Hochladen von Fotos und Videos, sowie Produktbewertungen

Die Vertrauenswürdigkeit der Inhalte lässt dabei jedoch noch zu wünschen übrig. So vertrauen lediglich 36 Prozent den im Web 2.0 angebotenen Inhalten „in hohem Maße“. Noch trüber sieht es für das Marketing 2.0 aus: Lediglich jeder 20. Nutzer traute den Inhalten, die von Werbetreibenden und/oder Händlern eingestellt worden waren. Auch Blogs und Foren sowie News-Communities wie Digg gelang es nicht, beim Vertrauen der Nutzer die Vier- bzw. Drei-Prozent-Marke zu übertreffen.

Quelle: www.ecin.de

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Europas Nutzer legen zu

(14.11.2007)

In Sachen Internetnutzung machen die Deutschen nur in der Masse eine überzeugende Figur. Nutzer in anderen europäischen Ländern greifen stärker auf das Netz zurück.

Fünf Prozent mehr Internet-Nutzer gingen im Vergleich zum vergangenen Jahr im September online in Europa. Waren es 2006 noch 216,2 Millionen Nutzer, so sind es in diesem Jahr 226,7 Millionen Unique-Visitors. Die am schnellsten wachsende Nutzerschar, zumindest aus nationaler Sicht, sind die russischen Nutzer. Sie wuchsen im Vergleich zum September 2006 um 23 Prozent.

Platz zwei und drei gehen an Spanien und Irland mit 18 und 16 Prozent Wachstum. Während in Russland und Spanien gute 14 Millionen Einzelbesucher im September online waren, zählt Irland nur 1,5 Millionen. Das geht aus einer Studie von comScore hervor. In Sachen Wachstum liegt Deutschland mit drei Prozent auf Platz 13. Was die Gesamtzahl der Unique-Visitors betrifft, ist Deutschland allerdings, neben Großbritannien, Spitzenreiter mit 33,17 Millionen.

Bei der Durchdringung des Netzes in der Bevölkerung liegt Deutschland am unteren Ende der westeuropäischen Rangliste. Hierzulande sind 47 Prozent der Einwohner über 15 Jahre online und 24,6 Stunden im Netz bei einer monatlichen durchschnittlichen Seitenzahl von 2.866.

Die aktivsten Online-Gemeinden Europas sind in Skandinavien zu finden. Angesichts der geringen Internetdurchdringung in zahlreichen größeren Ländern Europas, sei das Potential auf dem europäischen Markt noch lange nicht ausgeschöpft, meint Bob Ivins von comScore.

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Google Adwords Vortrag

(12.11.2007)

Auf der Webseite von Tilo Hildebrandt gibt es ab sofort Abdruck und Folien seines beim ECC-Forum in Köln gehaltenen Vortrages kostenlos.

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E-Book: Newsletter- und RSS-Marketing

(12.11.2007)

Das “Praxishandbuch E-Mail und RSS-Marketing” enthält auf rund 80 Seiten unter anderem Tipps zum Anmeldevorgang, Hinweise für das Texten und die Gestaltung von Newslettern sowie Empfehlungen zur False Positive-Problematik. Im Exkurs „RSS-Marketing“ erfährt der Leser, wie RSS effektiv in den Online-Marketing-Mix integriert werden kann.

e-book.pdf

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Aktuelle Ausgabe: Adzine

(08.11.2007)

adzine-0211.pdf

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Bitkom: Deutsche kaufen dieses Jahr fast 37 Millionen Handys

(08.11.2007)

2007 werden in Deutschland so viele Handys verkauft wie nie zuvor. Der Absatz klettert voraussichtlich auf 36,5 Millionen Geräte – ein Plus von 6 Prozent im Vergleich zu 2006 (34,4 Millionen). Mit einer positiven Entwicklung rechnet die Branche auch beim Umsatz mit Mobiltelefonen. Er wächst um 2 Prozent von 4,1 Milliarden Euro (2006) auf 4,2 Milliarden Euro (2007). Diese Zahlen gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) bekannt.

Mobiltelefone dienen allerdings längst nicht mehr nur zum Telefonieren oder zum Verschicken von SMS. Jeder vierte Deutsche (26,4 Prozent) macht inzwischen auch Fotos, jeder zehnte hört Musik (12,2 Prozent) mit dem Handy. Darüber hinaus entwickelt sich das Surfen im Internet zu einem zentralen Thema, wie eine aktuelle Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des BITKOM zeigt. 1000 Bundesbürger wurden repräsentativ befragt. Demnach interessiert sich jeder dritte Deutsche (36 Prozent) dafür, über das Internet Wegbeschreibungen direkt aufs Handy-Display zu laden. Auf dem zweiten Platz folgen Stauhinweise mit 31 Prozent. Aktuelle Nachrichten und Fahrpläne (je 26 Prozent) sowie Wetterinformationen (24 Prozent) vervollständigen die Top 5. Bis zum Jahr 2010 wird voraussichtlich jeder fünfte Deutsche solche Handy-Internetdienste auch tatsächlich nutzen.

Unabhängig davon gilt: Bei der Ausstattung mit Mobilfunkanschlüssen zählt Deutschland schon heute zu den internationalen Spitzenreitern. Auf 100 Einwohner kamen Ende 2006 etwa 104 Laufzeitverträge und Prepaid-Karten. In Westeuropa waren es durchschnittlich 98 Anschlüsse. Noch deutlicher ist ein Vergleich mit den USA. Hier lag die Quote bei 76. Die stärkere Regionalisierung der Anbieter, unterschiedliche Standards sowie fehlende Roaming-Abkommen hatten den amerikanischen Markt lange Zeit gehemmt. In Deutschland klettert die Zahl der Anschlüsse bis Ende 2007 nach einer BITKOM-Schätzung sogar auf 109 je 100 Einwohner.

Gestartet war der digitale Mobilfunk in Deutschland Mitte 1992. Bis Ende 1993 konnte er knapp eine Million Kunden gewinnen. Diese Zahl stieg bis Ende 1996 auf 5 Millionen. Der stärkste Boom setzte mit Einführung der Prepaid-Karten in den Jahren 1999 und 2000 ein. Allein 2006 telefonierten die Deutschen etwa 57 Milliarden Minuten in Mobilfunknetzen und verschickten 22,5 Milliarden SMS.

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Aktuelle E-Mail-Statistiken im B2B-Umfeld

(07.11.2007)

In einem aktuellen Artikel auf Clickz.com werden aktuelle Statistiken zum E-Mail-Marketing im B2B-Umfeld präsentiert. Die wichtigsten vier Zahlen beziehen sich dabei u.a. auf die Öffnungsrate, das Vorschaufenster und die Bild-Blockierung.

›› 35 Prozent öffnen die E-Mail aufgrund der Betreffzeile

›› 69 Prozent betrachten ihre E-Mails im Vorschaufenster

›› 59 Prozent der Online-User haben eine automatische Blockierung von Bildern

›› 60 Prozent der Entscheider sind für Werber am besten via E-Mail zu erreichen

B2B E-Mail-Newsletter werden von ca. 34 Prozent einmal im Monat versandt. E-Mail-Promotions werden dagegen von ca. 37 Prozent monatlich versandt.

Alle Zahlen finden sich auch im Original-Artikel E-mail Stats Every B2B Marketer Should Know.

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