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Neue Wunsch-Adressen für Webseiten

(26.10.2009)

Internet-Nutzer haben seit dem 23. Oktober mehr Möglichkeiten, ihre Wunsch-Adresse für die eigene Webseite zu bekommen. Die Registrierungsstelle Denic gibt neue Adress-Räume mit der Endung .de frei.

„Ein- oder zweistellige Adressen wie vw.de, aber auch reine Ziffern-Domains wie 123.de sind ab sofort erlaubt“, sagt der Präsident des Hightech-Verbandes BITKOM, Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Damit wird das Internet noch flexibler und vielseitiger.“ Auch Domains, die einem Auto-Kennzeichen oder einem Länderkürzel entsprechen, sind möglich – etwa dd.de oder de.de. Der BITKOM begrüßte die Erweiterung ausdrücklich. „Unternehmen und Privatnutzer haben bessere Chancen, eine einprägsame Adresse zu bekommen. Damit wird es mehr markante Web-Adressen geben.“

Seit dem 23. Oktober können Interessenten entsprechende Anträge bei ihren Internet-Anbietern stellen. Die Provider nehmen die Registrierung bei der Denic vor. „Wie bei bisherigen Domain-Anträgen hat der erste Antragsteller die Nase vorn und erhält die Registrierung“, so BITKOM-Präsident Prof. Scheer. Einschränkungen gibt es nur durch das Markenrecht. So darf zum Beispiel eine Privatperson nicht die Adresse vw.de besitzen. Der Autobauer, der diese Adresse für sich reservieren will, hatte durch ein Gerichtsverfahren zur Öffnung des Adress-Raums beigetragen. In etlichen anderen Ländern sind zweistellige Domain-Namen bereits seit längerem erlaubt.

Hier einige Tipps zur Registrierung einer eigenen Webseite:

Markanten Namen wählen: Zunächst ist zu überlegen, unter welcher Adresse die eigene Seite im Web gefunden werden soll, etwa www.max-mustermann.de. Der Name sollte möglichst markant sein und keine oder wenig Sonderzeichen aufweisen. Wer auch internationale Interessenten auf seine Webseite ziehen will, sollte auf die gute Lesbarkeit im Englischen achten. Ein markanter, frei erfundener Kunstname ist oft eine gute Lösung. Auf spezialisierten Internet-Seiten wie www.denic.de kann geprüft werden, ob die Wunschadresse noch frei ist.

Domain aussuchen: In Deutschland sind Domains beliebt, die auf das Kürzel „.de“ enden. Hier sind viele markante Adressen schon vergeben. Bei anderen so genannten Toplevel-Domains sind solche Adressen leichter verfügbar. Dazu gehören Adressen mit den Endungen „.eu“, „.tv“, „.org“ oder „.biz“.

In Sonderfällen Domain kaufen: Ist die Wunschdomain bereits vergeben, kann sie eventuell gekauft werden. Gerade für Unternehmen kann eine eingängige Web-Adresse bares Geld wert sein. In diesem Fall muss man unter Umständen in den sauren Apfel beißen und dem aktuellen Besitzer oder einem kommerziellen Domain-Händler die Wunschadresse abkaufen. Ansonsten kostet es in der Regel nur zwischen 2 und 5 Euro, eine Domain für ein Jahr zu registrieren. Übersichtsseiten wie www.webhostlist.de erleichtern die Suche nach dem passenden Anbieter.

Weiterer Artikel zum Thema auf spiegel.de

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Augmented Reality: Internetnutzung mit einem Hauch Futurismus

(13.10.2009)

Augmented Reality, die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung, steht vor einem großen Evolutionsschritt. Der Durchbruch des mobilen Internets macht’s möglich.

Weiterlesen bei netzwertig.com.

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Ein Drittel der Internetnutzer verirrt sich im Netz

(09.10.2009)

Viele Computernutzer verirren sich im Internet oder haben Probleme bei der Suche nach Informationen. Das geht aus einer Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM hervor.

Danach geben 31 Prozent der Internetnutzer an, dass sie sich häufig oder sehr häufig in der Navigation von Webseiten nicht zurechtfinden. Grund für die Probleme sind meist eine unklare Benutzerführung oder eine mangelnde Übersichtlichkeit der Webseiten. Ein Drittel der Befragten sagt, dass sie bei der Internetnutzung häufig oder sehr häufig von Bannern, Pop-ups oder blinkenden Bildern so stark abgelenkt werden, dass sie ihr eigentliches Ziel aus den Augen verlieren. Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Umfrage, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag des BITKOM unter 1005 Personen durchgeführt hat. „Viele Nutzer finden sich im Internet nur schwer zurecht“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Die Betreiber und Gestalter von Webseiten sollten noch stärker auf die Benutzerfreundlichkeit achten.“ Weniger sei häufig mehr. Eine klare Benutzerführung und der sparsame Einsatz von Bildern und Animationen können die Navigation erleichtern.

Nach den Ergebnissen der Umfrage ist zudem das Auffinden von Informationen für viele Internetnutzer ein Problem. 30 Prozent der Befragten finden häufig oder sehr häufig Informationen nicht, obwohl sie sicher sind, dass diese verfügbar sind. „Bei der Suche nach Informationen können Nutzer auf viele im Netz verfügbare Hilfen zurückgreifen“, sagte Scheer. Der BITKOM rät zum Beispiel, bei Google die „Erweiterte Suche“ oder bei Bing die „Hilfe“ zu nutzen. Die erweiterten Funktionen der Suchmaschinen ermöglichen unter anderem eine verfeinerte Suche nach Sprachen, Regionen, Dateiformaten oder auf bestimmten Webseiten. Letzteres ist vor allem bei Webseiten mit einem umfangreichen Informationsangebot sinnvoll.

Nicht selten führt die Nutzung des Computers sogar zu Frustration und Wut. In der Umfrage sagten 17 Prozent der PC-Nutzer, dass sie sich häufig oder sehr häufig so stark ärgern, dass sie ihren Computer am liebsten aus dem Fenster werfen würden. Bei diesem Punkt gibt es erstaunliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern sowie Jung und Alt. Während 23 Prozent der befragten Frauen ihren Computer regelmäßig aus dem Fenster werfen wollen, sind es bei den Männern nur halb so viele. Deutlich gelassener sind auch die Älteren. Nur 10 Prozent der Internetnutzer ab 60 Jahre ärgern sich häufig sehr stark über ihren Computer. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es dagegen 29 Prozent. Scheer: „Wir empfehlen allen Nutzern dringend, von PC-Fensterwürfen Abstand zu nehmen, um Dritte nicht zu gefährden.“

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Amazons Kindle kommt nach Deutschland

(07.10.2009)

Das elektronische Lesegerät für Bücher und Zeitschriften soll ab 19. Oktober weltweit verfügbar sein. Auch in Deutschland. Das Kindle ist der am meisten verkaufte Gegenstand bei Amazon. Seit zwei Jahren ist es in den USA erhältlich. Das Kultgerät könnte das Weihnachtsgeschäft des Buchhändlers kräftig forcieren.

Weiterlesen auf Welt online.

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iPhone: Apple will Google Maps loswerden

(06.10.2009)

Kartenstreit zwischen den beiden Softwarekonzernen: Apple will auf seinem Smartphone bald mit einem eigenen Kartendienst angreifen. Laut amerikanischen Medienberichten hilft dem Unternehmen dabei ein Google-Konkurrent.

Weiterlesen bei Financial Times Deutschland.

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Netzkultur: Das Internet als Spiegel der Gesellschaft

(29.09.2009)

Das Netz hat endlich die Mitte der Gesellschaft erreicht: Selbstverständlich surfen Jung und Alt. Der Begriff “virtuelle Welt” führt dabei in die Irre, da die Trennung zwischen offline und online künstlich ist. Längst werden die Freiheiten genutzt, die das Internet bietet: Den Freiraum, sich in öffentliche Diskurse einzuschalten.

Weiterlesen bei Welt Online.

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Handy-Pläne von Microsoft

(23.09.2009)

Das neue Handybetriebssystem 6.5 von Microsoft ist ein Übergangskandidat. Die Branche wartet auf den nächsten Wurf aus Redmond. Womöglich sind es eigene Handys – eine Hommage an Apples Strategie.

Arndt Ohler berichtet in einem Dossier in der Financial Times Deutschland über Microsofts Pläne.

 

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Tech Crunch: Twitter Begins Emphasizing SMS Again

(23.09.2009)

Weiterlesen bei Tech Crunch.

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Probekapitel Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0

(22.09.2009)

Leitfaden_E-Mail-Marketing_2.0_KAP_01_Grundlagen

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Bitkom: Leitfaden zum Cloud Computing

(22.09.2009)

Wie wirkt sich Cloud Computing auf IT-Firmen und ihre Kunden aus? Welche juristischen und organisatorischen Fragen sind vor dem Einsatz zu klären? Welche Chancen bietet Cloud Computing? Antworten auf diese Fragen stehen im Mittelpunkt des neuen „Leitfaden Cloud Computing“ des Bitkom. In der Publikation werden zudem Einsatz-Szenarien und Praxisbeispiele beschrieben. Der Leitfaden ist kostenlos und richtet sich an Entscheider in Anbieter- und Anwenderunternehmen.

„Cloud Computing ist Evolution und Vision in einem: Die Kombination aus bekannten Technologien und neuen Konzepten bietet für die Geschäftsmodelle von IT-Anwendern und -Anbietern völlig neue Möglichkeiten“, sagt Martin Jetter, Präsidiumsmitglied des Bitkom. Cloud Computing wird die gesamte Informationswirtschaft, ihre Technologien und ihr Geschäft und somit auch die Beziehungen zwischen Anbietern und Kunden nachhaltig verändern. Nach Einschätzung des Bitkom zeichnet sich mit Cloud Computing eine Revolution in der Bereitstellung und Nutzung von IT-Leistungen ab.

Beim Outsourcing mit Cloud Computing werden IT-Leistungen bedarfsgerecht und flexibel in Echtzeit als Service über das Internet oder innerhalb eines Firmennetzwerkes bereitgestellt und nach Nutzung abgerechnet. Aus langfristig fixen Investitionen werden variable Kosten. Die IT-Leistungen können sich beziehen auf Software, Plattformen für die Entwicklung und den Betrieb von Anwendungen sowie die Basis-Infrastruktur, also etwa den Speicherplatz. „Heute erscheint es schwer vorstellbar, dass Unternehmen ohne hausinterne IT und Rechenzentren auskommen – in weniger als zehn Jahren wird das für eine Reihe von Unternehmen ganz normal sein“, sagt Jetter. Dann werden fast alle Unternehmen Cloud Computing nutzen – zumindest ergänzend.

Vom Einsatz von Cloud Computing profitieren alle professionellen Anwender: Kleine und neugegründete Unternehmen können ohne große Investitionen ihre Ideen schnell und professionell via Internet realisieren. Zudem können sie sich einfach mit anderen Unternehmen virtuell zusammenschließen, um so ihre Produkt- und Service-Angebote zu erweitern und zu kombinieren. Mittelständler profitieren vom effizienten und schnellen Marktzugang im globalen Wettbewerb. Große Unternehmen können Bedarfsspitzen schnell und günstig abfedern. In solchen Firmen schwankt der Bedarf an Rechenkapazität sehr stark; derzeit ist die interne IT meist noch auf Spitzenlast ausgelegt.

Das Marktwachstum von Cloud Computing ist beeindruckend. Die Marktforscher von Gartner bewerten den weltweiten Markt für das Jahr 2008 mit über 46 Milliarden US-Dollar. Bis 2013 soll dieser Wert auf über 150 Milliarden US-Dollar steigen. Deutschland hat noch Nachholbedarf. Hierzulande nutzen derzeit rund 7 Prozent der Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern Cloud-Services. Die Umsätze sollen laut TechConsult von derzeit rund 285 Millionen auf über 560 Millionen Euro im Jahr 2011 steigen. Das entspricht einem durchschnittlichen Marktwachstum von fast 37 Prozent pro Jahr – ein solcher Wert wird in kaum einem anderen Segment des ITK-Marktes erreicht.

Der Bitkom-Leitfaden „Cloud Computing“ kann kostenlos herunterladen werden unter www.bitkom.org/de/themen/36129_61111.aspx.

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Whitepaper: ‘Don’t Panic – Mobile Developer’s Guide to the Galaxy’

(21.09.2009)

Robert Virkus (Enough Software), Roland Gülle (Sevenval, @rolandguelle) und Thibaut Rouffineau (WIP) haben ein Whitepaper verfasst “Don’t Panic – Mobile Developer’s Guide to the Galaxy“, welches kostenfrei herunter geladen werden kann.

This guide is aimed at developers who (want to) realize their ideas on mobile handsets. We try to outline typical problems and how to overcome them. Developing for mobile handsets is a schizophrenic experience – on one side there is the never-ending stream of innovations and new technologies, on the other side it can take a painfully long time until new technologies are actually used by the end customers. The most important issues for mobile application developers are for sure fragmentation and distribution. Thankfully solutions for those problems do exist. Development is a passion – have fun in the mobile world!

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Niemann Report: Journalism and Social Media

(21.09.2009)

Ein neuer Nieman Report ist erschienen: Randvoll mit Beiträgen zum digitalen Wandel und zur sozialen Revolution im Journalismus. Absolut lesenswert.

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Google: Blick hinter die Kulissen

(21.09.2009)

Interessante Einblicke in die Arbeitswelt bei Google in diesem Artikel.

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