(28.11.2011)
Das Telefonbuch erweitert sein Angebot. www.dastelefonbuch.de wird als eigener Reiter auf der Das Telefonbuch-Facebook-Seite integriert. Hier können Sie ab sofort die gesamte Datenbank von dastelefonbuch.de mit über 30 Millionen Kontaktdaten durchsuchen. Wie bei dastelefonbuch.de können Sie nach Vor- und Nachname sowie dem Ort suchen. Die Ergebnisse erscheinen direkt auf der Facebook-Seite und sind standardmäßig nach Relevanz sortiert. Alternativ lässt sich die Trefferliste auch alphabetisch sortieren.
Quelle: www.dastelefonbuch-marketing.demehr
(07.11.2011)
Das Internet wird von einer Mehrheit der Nutzer als Instrument zur Förderung der Demokratie wahrgenommen. Dies geht aus einer repräsentativen Studie des Hightech-Verbands BITKOM hervor.
64 Prozent der Internetnutzer ab 14 Jahren glauben, dass das Netz zu mehr Demokratie beitrage. Das sind rund 32 Millionen Menschen. 44 Prozent sagen sogar, dass Ihnen das Internet die Möglichkeit biete, Politik persönlich mitzugestalten. Diese Meinung herrscht besonders in der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen vor (57 Prozent). Die Generation zwischen 50 und 64 Jahren sieht die persönliche Mitgestaltung im Internet am wenigsten gegeben (24 Prozent).
Viele Politiker und Parteien nutzen heute das World Wide Web für ihre Öffentlichkeitsarbeit und sind in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter vertreten. Dort bietet sich eine Plattform für Informationsaustausch und Diskussion. Und das nicht nur auf Bundesebene. Auch die Kommunalpolitik bietet immer stärker die Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung.
Basis der Angaben ist eine repräsentative Erhebung des Instituts Aris für den BITKOM. Es wurden mehr als 1.000 Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland befragt.
Quelle: www.bitkom.orgmehr
(12.10.2011)
Rund zehn Millionen Menschen gehen mit Mobilgeräten wie Smartphones oder Tablet-PCs ins Netz (fast ein Fünftel der Bevölkerung unter 70 Jahren). Und die Tendenz ist steigend: Etwa 30 Prozent der Deutschen planen mittelfristig den Kauf eines neuen Mobiltelefons. Mehr als die Hälfte davon will auch das Internet damit nutzen. Das sind Ergebnisse aus der aktuellen "Allensbacher Computer- und Technikanalyse (ACTA)" des Instituts für Demoskopie Allensbach.
"In den letzten beiden Jahren ist der Anteil der Bevölkerung, der mit mobilen Geräten auf Internet-Inhalte zugreift, sprunghaft gestiegen“, sagt ACTA-Forschungsleiter Johannes Schneller. Meist läuft der Zugriff über Smartphones (93 Prozent). Aber auch Tablet-PCs (13 Prozent), internetfähige Multi-Media-Player (acht) und E-Reader (zwei Prozent) werden für den mobilen Online-Zugriff verwendet.
Daneben sind auch Medienangebote für die User interessant. Allerdings liegt der Anteil der User, die auch bereit sind, für die Inhalte zu zahlen, bisher unter einem Viertel.
Quelle: www.wuv.demehr
Aktuelles und Wissenswertes aus der Medienbranche.