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Weihnachtsgeschenke online gekauft

(22.12.2008)

Unterhaltungselektronik und Computertechnik sind beliebte Weihnachtsgeschenke: Videospiele, PC-Zubehör, Flachbildfernseher, Kameras und Handys liegen oder stehen unter vielen Christbäumen. Doch was ist, wenn das Präsent die Erwartungen nicht erfüllt?

„Wer Geschenke online kauft, kann sie in der Regel mühelos zurückgeben“, sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Hightech-Verbandes BITKOM. Mehr als zehn Millionen Deutsche haben dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Web bestellt, ergab eine Umfrage von BITKOM und Forsa. Der BITKOM sagt, was bei einer Rückgabe zu beachten ist:

1. Frist einhalten

Ist die Ware geliefert, bleiben 14 Tage zur Rückgabe. In dieser Zeit darf der Besteller den Kaufvertrag widerrufen. Kommt die Ware aus anderen EU-Ländern, läuft die Frist mindestens eine Woche. In Deutschland müssen Händler ihre Kunden bei der Bestellung über das Widerrufsrecht informieren. Tun sie es nicht, verlängert sich die Frist. Es reicht, die Ware ohne Begründung zurückzuschicken. Ausgenommen vom Widerrufsrecht sind Musik, Videos und Software, wenn der Kunde die Datenträger schon aus der versiegelten Hülle ausgepackt hat. Weitere Ausnahmen gelten unter anderem für verderbliche Waren wie Schnittblumen.

2. Frankieren nicht vergessen

Die meisten Online-Shops verlangen, dass die Rücksendung frankiert ist. Das Porto bekommt der Absender erstattet, wenn der Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat. Ausnahme: Ist die Ware noch nicht bezahlt, kann der Kunde auf den Portokosten sitzen bleiben. Wenn der Shop nicht nur ein Widerrufsrecht gewährt, sondern ein explizites „Rückgaberecht“, muss er immer die Kosten übernehmen. Tipp: Nicht am Porto sparen. Lieber ein versichertes Paket als ein unversichertes Päckchen – so lässt sich Ärger vermeiden, falls die Sendung nicht oder beschädigt beim Händler ankommt.

3. Schwere Waren abholen lassen

Einen großen Fernseher, ein Fahrrad oder Möbel muss niemand selbst zur Post tragen. Als Faustregel gilt: Was nicht als normales Paket kam, sondern mit der Spedition, kann der Käufer vom Händler abholen lassen. Tipp: Die Abholung schriftlich verlangen – am besten per Einschreiben. So gibt es kein Missverständnis, ob die Widerrufsfrist eingehalten wurde.

4. Kleingedrucktes lesen

In den Geschäftsbedingungen (AGB) der Händler steht oft mehr als die gesetzlichen Standards. So bieten einzelne Shops auch eine unfreie Rücksendung oder kostenlose Abholung an. Andere bitten um eine kurze Benachrichtigung per Mail vor der Rücksendung. Deshalb lohnt es sich, das Kleingedruckte in den Bestell-Unterlagen zu lesen – die Regelungen fallen nicht selten zum Vorteil der Kunden aus.

5. Alternative: Geschenke selbst im Netz anbieten

Sollte keine Rückgabe mehr möglich sein, lassen sich Geschenke auch im Internet verkaufen – etwa per Online-Auktion. Private Verkäufer müssen kein Widerrufs- oder Rückgaberecht einräumen. Nur Händler sind dazu verpflichtet. Privatpersonen können auch die gesetzliche Gewährleistung ausschließen. Es reicht der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft“. Der Verkäufer darf aber keinen Mangel verschweigen oder bewusst falsche Angaben machen. Wichtig ist auch, Urheberrechte zu beachten. Wer ein Gerät anbietet, sollte keine Bilder des Herstellers kopieren, sondern selbst fotografieren.

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Internationaler IT-Markt wächst trotz Wirtschaftsflaute

(17.12.2008)

Die Nachfrage nach Informationstechnologie (IT) wird trotz einer Abschwächung der Weltwirtschaft im kommenden Jahr zulegen. Nach der neuen Prognose des internationalen Marktforschungsinstituts EITO steigt der Umsatz mit Computern, Software und IT-Dienstleistungen in Westeuropa im Jahr 2009 um 2 Prozent auf rund 315 Milliarden Euro.

„Die IT-Ausgaben der Wirtschaft werden auch in einer wirtschaftlichen Flaute weiter wachsen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „Die Informationstechnik ist für Unternehmen in einer Krisensituation von strategischer Bedeutung, weil sie die Betriebe effizienter und wirtschaftlicher macht.“ Mit einer steigenden IT-Nachfrage sei auch von Auftragnehmern der öffentlichen Hand zu rechnen, deren Investitionen kaum von konjunkturellen Schwankungen abhängig sind. Laut der neuen Prognose werden in Westeuropa die Anbieter von Software und IT-Services im kommenden Jahr mit einem Umsatzplus von 3,2 Prozent auf 228 Milliarden Euro kräftig zulegen können. Die Hersteller von IT-Hardware erwarten dagegen ein Minus von 1,3 Prozent auf 87 Milliarden Euro.

Nach Einschätzung der EITO-Marktforscher entwickelt sich der IT-Markt in Westeuropa, das die 15 Kernländer der EU sowie die Schweiz und Norwegen umfasst, im kommenden Jahr robuster als in den USA. Der IT-Umsatz in den Vereinigten Staaten steigt im Jahr 2009 voraussichtlich um 0,8 Prozent auf 347 Milliarden Euro. Vor der Verschärfung der globalen Finanzkrise war EITO in den USA von einem Wachstum des IT-Marktes in Höhe von 4,4 Prozent ausgegangen.

Der weltweite IT-Markt wird nach der EITO-Vorhersage im Jahr 2009 um 2,7 Prozent auf 983 Milliarden Euro wachsen. Ebenso wie in Europa legen auch global die Anbieter von Software und IT-Services besonders kräftig zu. Deren Umsatz steigt im kommenden Jahr weltweit voraussichtlich um 3,4 Prozent auf 677 Milliarden Euro. Der Hardware-Markt legt um 1,3 Prozent auf 305 Milliarden Euro zu. Wachstumsmotor sind Schwellenländer wie China, Indien und Russland, die noch Nachholbedarf beim Ausbau ihrer IT-Infrastruktur haben. „Bisher navigiert die IT-Branche vergleichsweise stabil durch die wirtschaftlichen Turbulenzen“, sagte Scheer. Das zeige den steigenden Stellenwert der Informationstechnologie für die Wirtschaft. Scheer: „Moderne IT-Systeme führen zu geringeren Kosten, treiben Produkt- und Prozessinnovationen voran und sind daher ein wichtiges Instrument zur Bewältigung der Krise.“

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Im Internet wird meist per Rechnung und Vorkasse gezahlt

(08.12.2008)

Rechnung und Vorkasse sind die meistgenutzten Bezahlmethoden für den Internet-Einkauf in Deutschland. Jeweils 31 Prozent aller Bundesbürger haben über eines dieser beiden Verfahren schon einmal ihre Onlinekäufe beglichen. Die Einzugsermächtigung wurde bereits von 18 Prozent der Deutschen genutzt. Populär sind außerdem Nachnahme (16 Prozent), Kreditkarte (15 Prozent) und spezielle Internetbezahlsysteme wie Paypal, T-Pay oder Click and Buy. Sie hat immerhin jeder Neunte (11 Prozent) in Anspruch genommen.

Bei den 30- bis 40-Jährigen sind solche neuen Bezahlverfahren besonders beliebt. Jeder Fünfte aus dieser Altersgruppe ist bei mindestens einem dieser Systeme registriert. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Grundlage ist die monatliche Erhebung WebMonitor von BITKOM und Forsa. 1000 Bundesbürger wurden repräsentativ befragt, Mehrfachnennungen waren möglich. „Die meisten Verbraucher nutzen auch beim Online-Shopping noch klassische Bezahlverfahren. Reine Internetbezahlsysteme haben sich aber ebenfalls etabliert“, erläutert BITKOM-Vizepräsident Achim Berg.

Die Internetbezahlverfahren haben besondere Vorzüge. Weil die Kunden dort ein Konto führen, über das die Zahlungen abgewickelt werden, müssen sensible Daten wie Bankverbindung oder Kreditkartennummer nicht bei jeder einzelnen Transaktion übermittelt werden. Vorteilhaft ist außerdem die Schnelligkeit. Wer zum Beispiel Musik herunterladen, Zeitungsartikel aus dem kostenpflichtigen Archiv anschauen oder den Zugang zu einem Online-Spiel freischalten möchte, wird nur ungern zwei bis drei Tage warten wollen – solange aber dauert es in der Regel, bis das Geld per Banküberweisung beim Empfänger angekommen ist.

„Eine einfache und sichere Bezahlung ist im Internet sehr wichtig. Das beste Produkt wird im Internet zum Ladenhüter, wenn die Kunden mit dem Zahlungsverfahren nicht einverstanden sind“, so Berg. Für Kunden ist die Rechnung ausgesprochen bequem, weil sie erst nach Erhalt der Waren zahlen müssen. Bei der Kreditkarte oder der Lastschrift sind die Käufer ebenfalls auf der sicheren Seite. Auch hier können sie ohne Angabe von Gründen die Zahlung rückgängig machen.

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Neuer Rekord: 220 Millionen Euro Umsatz mit Downloads

(08.12.2008)

Rund 220 Millionen Euro geben die Deutschen 2008 für Downloads auf ihre PCs aus. Das ist gut ein Viertel (27 Prozent) mehr als im vergangenen Jahr. Ob Musik, Spiele, Videos, Hörbücher oder Software – noch nie waren die Angebote aus dem Internet so beliebt. Die Menge der bezahlten Downloads wird bis zum Jahresende auf etwa 49 Millionen steigen. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit.

Grundlage der Angaben ist eine neue Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK für den BITKOM. „PC-Downloads werden trotz der allgemeinen Konjunkturschwäche 2009 weiter zulegen“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. „Im Downloadmarkt ist von einer Krise nichts zu spüren.“

Dank schneller Internet-Zugänge in immer mehr Haushalten lassen sich auch große Dateien rasch auf PCs übertragen. Zudem wachse die Vielfalt der Angebote bei gleichzeitig niedrigen Preisen, erklärte Berg. Über alle Produktgruppen hinweg kostete ein PC-Download in den Monaten Januar bis September 2008 durchschnittlich 4,09 Euro. „Downloads haben auch künftig ein hohes Wachstumspotenzial“, so Berg. „Dabei werden die Kunden in Zukunft zunehmend mobile Geräte zum Laden von Dateien aus dem Web nutzen.“ Bestimmte Handys und Smartphones nach dem UMTS-Standard übertragen in einigen Regionen Deutschlands schon Daten mit DSL-Geschwindigkeit.

Die Nachfrage nach PC-Downloads geht nach wie vor überwiegend auf Männer zurück. Sie stellen 64 Prozent der Kunden, Frauen 36 Prozent. Zugenommen hat der Anteil der Nutzer ab 40 Jahren. Sie machten von Januar bis September dieses Jahres 29 Prozent der Käufer aus. Das sind drei Prozentpunkte mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Es wird immer deutlicher, dass Downloads kein reines Jugendphänomen mehr sind“, erklärte BITKOM-Vizepräsident Berg.

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NYT über Facebook Connect

(08.12.2008)

More at the NYT….

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eBusiness-Blog über Geld verdienen mit Social Networks

(04.12.2008)

Gelesen bei eBusinessBlog.

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25 Millionen schauen Videos im Internet

(03.12.2008)

Durchschnittlich 25,6 Millionen Internetnutzer schauten sich in den ersten neun Monaten dieses Jahres Online-Videos an. Das gab der Hightech-Verband BITKOM am 2. Dezember auf Basis einer exklusiven Erhebung des Marktforschungsinstituts Comscore bekannt.

Der Trend zeigt dabei nach oben: Klickten im ersten Quartal noch durchschnittlich 25,1 Millionen Deutsche pro Monat Videos im Internet an, waren es im dritten Quartal schon 26,1 Millionen pro Monat. Für das vierte Quartal 2008 erwartet der BITKOM eine weitere Steigerung der Zahlen auf 26,6 Millionen Nutzer im Monat.

„Schon lange wird über das Internet kommuniziert und auf Nachrichtenseiten informiert. Dank immer zahlreicheren und immer schnelleren Breitbandanschlüssen steigt die Beliebtheit von Online-Videos. Das Internet entwickelt sich auch zum Unterhaltungsmedium“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM.

Die Videos kommen gut an: Vom ersten bis dritten Quartal dieses Jahres wuchs die Zahl der monatlichen Nutzer um 4 Prozent. Aktuell schauen drei von vier Internetnutzern über 15 Jahren kurze Filme im Netz. Die Zahl der angeklickten Videos stieg im gleichen Zeitraum sogar um 13,5 Prozent auf 3,11 Milliarden Filme. Im dritten Quartal betrachtete also im Schnitt jeder Nutzer von Online-Videos täglich etwa vier Filme.

In der Zuschauergunst führen mit großem Abstand die Angebote von Google, zu denen das auch prominente Portal YouTube gehört. In den ersten neun Monaten dieses Jahres verzeichneten die Google-Seiten im Schnitt 15,3 Millionen Nutzer, die im Monatsmittel 1,3 Milliarden Clips ansahen. Auf Platz zwei und drei der Anbieter mit den meisten abgerufenen Videos stehen die Online-Ableger der TV-Konzerne ProSiebenSat1Media AG mit 50 Millionen aufgerufene Videos bei 4,8 Millionen Besuchern und die Internetseiten der RTL-Group mit 39,3 Millionen Abrufen und 3,7 Millionen Nutzern.

Mit dem traditionellen Fernsehen können die Online-Videos freilich nicht verglichen werden. „Im Internet werden derzeit überwiegend kurze Videos angeschaut“, erläutert Berg. Gerade einmal vier Minuten Länge hatten die Internet-Filme im Neun-Monats-Durchschnitt. Aber auch hier ist die Tendenz steigend: Im Januar endeten die Videos im Schnitt nach 3:48 Minuten, im September erst nach 4:24 Minuten. Ein Indiz dafür, dass neben den zahlreichen lustigen Filmchen und Musikclips zunehmend längere Formate angeboten und aufgerufen werden. „Bereits in Kürze wird das Internet als Übertragungsweg für Fernsehangebote eine echte Alternative sein“, so Berg. „In den USA gibt es bereits einige erfolgreiche werbefinanzierte Websites, die professionelle Shows und Serien ins Netz stellen. Und auch in Deutschland sind die ersten Internetangebote dieser Art an den Start gegangen.“

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Computer und Internet prägen Berufs- und Privatleben

(27.11.2008)

In Deutschland prägen moderne Informations- und Kommunikations­technologien, allen voran Computer und Internet, immer mehr das Berufs- und Privat­leben vieler Menschen. Dies geht aus den aktuellen Ergebnissen der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von Informations- und Kommunika­tions­technologien (IKT) in Unternehmen und privaten Haushalten hervor.

Der Anteil der Beschäftigten, die regelmäßig während ihrer Arbeitszeit einen Computer nutzen, ist seit Januar 2003 um 14 Prozentpunkte auf rund 60% im Januar 2008 gestiegen. Im privaten Bereich ist der Anteil der Personen ab zehn Jahren, die einen Computer im ersten Quartal des Jahres nutzten, im Jahr 2008 auf 76% gestiegen (2003: 64%). Die Nutzungs­inten­sität des Computers hat im gleichen Zeitraum in privaten Haushalten ebenfalls zuge­nommen: Verwendeten im Jahr 2003 62% der privaten Computernutzer den PC jeden Tag oder fast jeden Tag, so stieg der Anteil dieser regelmäßigen Nutzer 2008 auf 75%.

Im Arbeitsalltag waren 53% der Beschäftigten im Januar 2008 über einen Computer an ihrem Arbeitsplatz mit dem Internet verbunden. 2003 war dieser Anteil mit 31% noch erheblich geringer. Eine ähnliche Entwicklung gibt es in der Internetnutzung der privaten Haushalte. Im Jahr 2008 lag der Anteil der Personen ab zehn Jahren, die das Internet im ersten Quartal genutzt haben, bei 71%. Im Jahr 2003 war der Anteil mit 52% noch um 19 Prozentpunkte geringer. Auch der Anteil der Personen, die das Internet privat jeden Tag oder fast jeden Tag nutzten, ist von 46% im Jahr 2003 auf 66% im Jahr 2008 deutlich angestiegen. Die zunehmende Bedeutung des Internets im privaten Bereich zeigt sich auch in der Ausstattung der privaten Haushalte mit entsprechenden Technologien. Verfügte 2003 gut die Hälfte der Haushalte (51%) über einen Internet­zugang, so erhöhte sich der Anteil auf 69% im Jahr 2008. Sehr stark zugenommen hat die Ausstattung der Privathaushalte mit Breitbandanschlüssen. Gaben vor fünf Jahren 9% der Haushalte an, Breitbandverbindungen als Internetzugang zu nutzen, so hat sich der Anteil der Haus­halte 2008 um 41 Prozentpunkte auf nun 50% erhöht.

Im Berufsleben erfordert der zunehmende Einsatz von Informations- und Kommuni­kationstechnologien von Seiten der Beschäftigten immer mehr die Bereitschaft, sich die erforderlichen Kenntnisse für den Umgang mit Computern und dem Internet anzueignen. Gleichzeitig verändern moderne Informations- und Kommunikationstechnologien unter anderem die Informationsversorgung der Beschäftigten innerhalb des Unternehmens. So verfügten im Januar 2008 rund 21% der Computer nutzenden Unternehmen über ein Intranet, eine Art organisationsinternes Rechennetzwerk. Bei 76% dieser Unternehmen konnten über das Intranet Arbeitsunterlagen für das Tagesgeschäft (zum Beispiel Standardformulare) heruntergeladen werden, bei 61% standen im Intranet Handbücher, Leitfäden und Schulungsunterlagen zur Verfügung und bei 57% wurden auf der internen Homepage aktuelle Unternehmensnachrichten veröffentlicht. Darüber hinaus war es den Beschäftigten bereits in 11% der Computer nutzenden Unternehmen möglich, über Computeranwendungen oder das Intranet auf die Dienste der Personalverwaltung zuzugreifen, um beispielsweise elektronisch Gehaltsabrechnungen einzusehen oder Urlaubsanträge einzureichen.

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Vorsicht beim Surfen über Hotspots

(20.11.2008)

Fast 15.000 öffentliche WLAN-Hotspots gibt es derzeit in Deutschland. Das sind rund 10 Prozent mehr als vor einem Jahr. An vielen stark frequentierten Orten wie Flughäfen, zahlreichen Hotels oder Cafés wird dieser drahtlose Internetzugang angeboten.

„Hotspots sind wichtig für eine flächendeckende Breitband-Versorgung. Nutzer können unterwegs via Laptop schnell und bequem ins Internet gehen“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. Die Sicherheit dieser Funknetze ist jedoch häufig problematisch. „Wer ein öffentliches WLAN nutzt, sollte unbedingt Vorsorgemaßnahmen treffen – ansonsten können Unbefugte sehr leicht auf den eigenen Rechner zugreifen oder versendete Daten auslesen“, so Kempf. BITKOM gibt in Zusammenarbeit mit „Deutschland sicher im Netz e.V.“ Tipps für die sichere Nutzung von öffentlichen WLAN-Hotspots: www.bitkom.org.

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Internet ist Quelle der Unterhaltung

(20.11.2008)

Junge Menschen nutzen das Internet nicht nur zur Information, sondern immer mehr zur Unterhaltung. Dies ist eines der Ergebnisse der Langzeitstudie “Mediascope Europe”, die die EIAA (Verband der Europäischen Online-Vermarkter) gestern in Hamburg präsentierte.

53 Prozent der Deutschen surfen auch am Wochenende im Internet (gegenüber 45 Prozent im Vorjahr). Sogar neun von zehn (91 Prozent) der 16- bis 24-Jährigen sind samstags und sonntags online.

Auch die 25- bis 34-Jährigen nutzen das Internet intensiv. Laut Studie verbringen sie mit durchschnittlich 14,4 Stunden pro Woche fast genauso viel Zeit online wie vor dem Fernseher (14,7 Stunden). Im Vergleich zum Vorjahr ist dies eine Steigerung um 25 Prozent.

“Das Internet ist mehr als eine reine Informationsquelle, es wird immer wichtiger für die Freizeitgestaltung”, so Michael Burst, Marktforschungsleiter bei der United Internet Media AG und Mitglied der EIAA-Forschungsgruppe. Im Vergleich zum Vorjahr besuchten deutlich mehr Nutzer Websites für Reisen, Filme oder Finanzen.

Nachrichtenportale haben jedoch mit 59 Prozent weiterhin die größte Reichweite. Dicht darauf folgen Portale für Reisen und lokale Informationen mit je 49 Prozent.

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Lesetipp: Blogs - viele, viele kleine Facebooks

(29.10.2008)

Gelesen im Upload-Magazin.

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150 Webseiten für eine gute Online-Reputation

(28.10.2008)

150+ Resources and Tips To Help Manage Your Reputation Online

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Lesetipp: Die Zukunft von Android

(27.10.2008)

Wenn Mobiltelefone erst der Anfang sind: Om Malik analysiert sehr lesenswert die anscheinend vielversprechende Zukunft von Android. Bereits mehrere Hardware-Hersteller arbeiten an Geräten, welche mit Android laufen werden oder planen, dies zu tun. Dabei handelt es sich nicht ausschließlich um Mobiltelefone. Laut Malik wird an Set-Top-Boxen über Navigationssystemen bis zu elektronischen Bilderrahmen auf Android-Basis gearbeitet.

Das starke Interesse an dem auf Linux basierenden Open-Source-OS ist nachvollziehbar. Android ist ein für die Entwickler angenehmes, modifizierbares Rundum-Paket: Es ist nicht nur OS, sondern kommt auch gleich mit wichtigen Schlüsselapplikationen.

Es hat einen robusten Webbrowser (basierend auf WebKit), es kann 2D- und 3D-Grafiken verarbeiten, und es kann alle Arten von Audio-, Video- und Bilddateien lesen. Als Resultat kann es für eine Vielzahl von Elektronik-Konsumgütern angepasst werden, welche eine robuste Softwarebasis benötigen.

» Where Will Android Go Next? - GigaOM

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Verdrängen E-Books das gedruckte Buch?

(21.10.2008)

Marcel Weiss vom Weblog “Beobachtungen zur Medienkonvergenz” geht dieser Frage hier nach….

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