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Berufsdienst des Rotary Club Würzburg: Praktikum in der Krick Unternehmensfamilie

Editha Bertsch, Nadja Schmittner, Jasmin Manger, Kristin Götz und Kerstin Schoch absolvierten in der 1. Pfingstferienwoche ein freiwilliges Praktikum in der Krick Unternehmensfamilie in Eibelstadt. Sie nahmen an einem Berufspraktikaprojekt teil, welches vom Rotary Club Würzburg initiiert wurde. Während des Praktikums erhielten die fünf...

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Mit Krick einfach mehr wissen

Die Krick Unternehmensfamilie mit Sitz in Eibelstadt ist bundesweit in mehreren Geschäftsfeldern aktiv.

Der Robert Krick Verlag bietet lokale Informationsdienste gedruckt, im Internet und auf mobilen Endgeräten an.

Mehr Wissen vermittelt der Lexika Verlag mit seinen Fachpublikationen zum Thema Berufswahl und Studium.

Abgerundet wird das Portfolio der Unternehmensfamilie durch maßgeschneiderte Lösungen der iWelt AG rund um Kommunikation und Informationstechnologie mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung und Internet Service Providing.

Der Krick-Blog

Aktuelles und Wissenswertes aus der Medienbranche.

WLAN-Nutzer sollten ihr Funknetz absichern

(12.05.2010)

Mehr als die Hälfte der rund 25 Millionen deutschen Breitband-Internetzugänge werden mit einem Drahtlos-Netzwerk (WLAN) betrieben, schätzt der Hightech-Verband BITKOM. Ein Funknetz im Haus ist praktisch: „Mehrere Nutzer kommen ohne Kabelsalat bequem und preiswert ins Web – jeder übernimmt einen Teil der Kosten“, so BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Allerdings sollten die Anschluss-Inhaber ihr Funknetz vor Missbrauch schützen. Dazu rät der BITKOM nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs. Danach sind Inhaber ungesicherter WLAN-Netze für illegale Downloads Anderer zwar nicht schadenersatzpflichtig, können aber abgemahnt und auf Unterlassung verklagt werden.

Eine Verschlüsselung des WLAN sei auch wichtig für die Sicherheit persönlicher Daten. „Haustür und Auto schließt jeder ab. Internet-Nutzer sollten auch ihre privaten Kommunikationswege schützen“, so Rohleder.

BITKOM gibt Tipps, wie sich Inhaber von WLAN-Anschlüssen vor unbefugter und illegaler Nutzung schützen können.

1. Zugang verschlüsseln

Ist das WLAN nicht verschlüsselt, können sich Unbekannte ins Funknetz einklinken und zum Beispiel Raubkopien aus dem Web laden. Auch E-Mails und persönliche Daten auf dem PC sind dann nicht mehr sicher. Deshalb sollten Anschluss-Inhaber die drahtlose Datenübertragung verschlüsseln. Dafür sollten die aktuellen Standards WPA und WPA2 eingesetzt werden. Der ältere WEP-Standard gilt inzwischen als unsicher und sollte nicht mehr verwendet werden. Als Kennwort eignet sich eine willkürliche Kombination aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen – keine Eigennamen oder Begriffe aus dem Wörterbuch.

2. Kreis der Nutzer beschränken

Ist der Zugang einmal verschlüsselt, brauchen alle Nutzer des WLAN-Anschlusses den richtigen Code. Der Anschluss-Inhaber sollte ihn nur Personen geben, denen er vertraut. Wichtig ist, dass WG-Mitbewohner, Gäste oder Nachbarn den Zugang nur für legale Zwecke nutzen. Wer ein WLAN sein eigen nennt, sollte dazu alle Mit-Surfer verpflichten – wenn es sein muss, schriftlich. Eine weiterer Sicherheits-Tipp: den WLAN-Code regelmäßig wechseln. Das bietet sich vor allem bei Funknetzen an, auf die ein wechselnder Kreis von Nutzern zugreift.

3. Abmahnungen gründlich prüfen

Wenn Musik- und Filmanbieter den Tausch von Raubkopien feststellen, schicken sie oft eine Abmahnung an beteiligte Internet-Nutzer. Deren Adressen bekommen sie von den Providern, die sich an der Aufklärung von Straftaten beteiligen müssen. Tipp: Auf jeden Fall reagieren – sonst kann der Abmahner bei Gericht vorläufigen Rechtsschutz beantragen (Einstweilige Verfügung). Dann wird die Auseinandersetzung teurer. Wer eine Abmahnung erhält, sollte möglichst einen Anwalt einschalten. Schließlich können die Forderungen zu hoch oder gar unbegründet sein. Inhalt des Schreibens ist meist auch eine Unterlassungserklärung. Wenn der Anschluss-Inhaber sie unterschreibt, muss er künftig unerlaubte Datei-Transfers verhindern, indem er etwa beanstandete Tauschbörsen mit einem Firewall-Programm sperrt – sonst droht ein Strafgeld.

Rechtlicher Hinweis: Die Informationen in dieser Veröffentlichung wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Ihre Verwendung liegt in der Verantwortung der Nutzer, eine Haftung wird ausgeschlossen.

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Wachsende Zahlungsbereitschaft für Qualitätsjournalismus im Web

(28.04.2010)

Ein wachsender Teil der Internet-Nutzer ist bereit, für kulturelle Inhalte Geld auszugeben. Speziell für Qualitäts-Journalismus würden inzwischen 39 Prozent der Internet-Nutzer bezahlen – falls gute journalistische Berichte nicht mehr gratis verfügbar wären. Das geht aus einer Studie des BITKOM hervor, für die das Institut Aris 1.000 Deutsche repräsentativ befragt hat.

Für digitale Fachliteratur zur Nutzung auf dem PC oder Handy würden 22 Prozent der Internet-Nutzer grundsätzlich Geld ausgeben, bei Filmen sind es 19 Prozent. 18 Prozent sind auch bereit, Musik zum Hören auf dem PC oder Handy zu kaufen. Die Zahlungsbereitschaft für Unterhaltungsliteratur liegt bei 9 Prozent.

BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer: „Verlage und Portale stehen vor der Herausforderung, mit intelligenten Geschäftsmodellen eine Bezahl-Kultur auch für redaktionelle Inhalte aufzubauen. In anderen Bereichen – von Klingeltönen bis hin zu wissenschaftlichen Datenbanken – ist es gang und gäbe, im Internet Geld zu bezahlen. Es sollte den Verlagen gelingen, mit dem Verkauf einzelner Artikel, Online-Abos und Flatrates ein zweites finanzielles Standbein für Qualitätsjournalismus im Internet zu schaffen.“

Von staatlichen Abgaben zur Finanzierung der Internet-Angebote halten die Deutschen in der Mehrheit wenig. Die aktuell diskutierte Kultur-Flatrate erhält in der Gesamtbevölkerung 19 Prozent Zustimmung, unter Internet-Nutzern 26 Prozent. Die Befürworter würden zumeist lediglich ein bis zehn Euro zahlen.

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Internet ist großer Gewinn für die Lebensqualität

(23.04.2010)

 

Das Internet bringt ein klares Plus an Lebensqualität. In einer aktuellen Erhebung des Hightech-Verbands BITKOM sagen das neun von zehn deutschen Internet-Nutzern (90 Prozent). Einen Gewinn an nützlichen Informationen sehen sogar 96 Prozent der Surfer. Vorteile durch das Web erleben die Anwender auch in puncto Flexibilität (88 Prozent), Unterhaltung (82 Prozent) und Produktivität (71 Prozent). Unterschiede nach Altersgruppen gibt es dabei kaum. Wer einmal das Internet nutzt, kann sich ein Leben ohne Web nicht mehr vorstellen – acht von zehn Nutzern geht es so.

„Das Internet wird von den Menschen als Bereicherung empfunden und ist für die meisten unverzichtbar geworden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Ergebnisse.

Unter anderem sagen 62 Prozent der Web-Nutzer, sie hätten online ihre Allgemeinbildung verbessern können, etwa in Bezug auf andere Länder und Kulturen. Mehr als jeder zweite Surfer hat Freundschaften aufgefrischt (57 Prozent) oder mithilfe des Internets Geld bei Anschaffungen und Einkäufen gespart (55 Prozent). 46 Prozent sehen Vorteile für Freizeit und Hobbys. „Das Internet ist für die meisten Deutschen eine echte Hilfe in puncto Wissen, Freizeit und Privatleben“, so Scheer.

Allerdings haben noch längst nicht alle Menschen Zugang zum Netz. Vor allem bei älteren Menschen gibt es Nachholbedarf: Während 92 Prozent der jungen Deutschen bis 29 Jahre online gehen, tun das nur 32 Prozent der Senioren ab 65 Jahren. „Wir müssen alle Altersgruppen auf Augenhöhe bringen“, sagte Scheer. „Gerade für ältere Menschen kann das Internet eine große Hilfe sein.“

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Jeder Deutsche täglich 100 Minuten im Internet

(23.04.2010)

Im Durchschnitt verbringt derzeit jeder Deutsche über 14 Jahren 100 Minuten täglich im Internet. Dies entspricht einem Zuwachs um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2009 waren es erst 88 Minuten. Unter 30-Jährige surfen täglich sogar fast 200 Minuten. Das hat eine aktuelle Erhebung des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Diejenigen, die das Internet überhaupt nicht nutzen, sind in diesen Mittelwerten bereits berücksichtigt. Im Frühjahr 2009 hatten 64 Prozent der Deutschen Internetzugang, derzeit sind es 71 Prozent.

Internetnutzer verbringen im Schnitt täglich zwei Stunden und 20 Minuten im Netz. Nach den Ergebnissen der Umfrage verwenden 30 Prozent der Nutzer das Internet täglich bis zu einer Stunde, 35 Prozent zwischen einer und zwei Stunden und 26 Prozent zwischen zwei und fünf Stunden. Acht Prozent sind fünf bis zehn und jeder Hundertste ist mehr als zehn Stunden täglich im Internet aktiv. Bei den Dauernutzern sind Männer überrepräsentiert: Mehr als zwei Stunden täglich im Netz verbringen 38 Prozent der männlichen User, bei den Frauen sind es 32 Prozent.

Auch der Bildungsgrad beeinflusst die Nutzung: 48 Prozent der Abiturienten und Hochschulabsolventen sind mindestens zwei Stunden pro Tag online, bei Menschen mit Mittlerer Reife liegt der Anteil bei 36 Prozent, bei Hauptschulabgängern bei 26 Prozent – immer vorausgesetzt, es ist grundsätzlich ein Internetanschluss vorhanden.

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Fernseher mit Internet-Anschluss boomen

(09.04.2010)

Das Internet erobert die Wohnzimmer. Der Absatz internetfähiger Fernseher steigt in Deutschland derzeit stark an. Im vergangenen Jahr wurden nach einer Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK 550.000 TV-Geräte mit integriertem Web-Zugang verkauft. 2010 werden es nach Berechnungen des Hightech-Verbands BITKOM rund 2 Millionen Stück sein – das ist fast eine Vervierfachung des Absatzes. Damit ist mehr als jeder fünfte verkaufte Flachbildfernseher internetfähig. 2011 soll sich der Absatz dieser hybriden TV-Geräte auf rund 4 Millionen Stück verdoppeln.

„Fernsehen und Internet wachsen immer weiter zusammen. Mit Hybrid-TV-Geräten lassen sich Filme aus dem Internet bequem direkt auf dem Fernseher ansehen“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Auch der Zugriff auf bestimmte Nachrichten und Informationen aus dem Netz ist auf diese Weise möglich. Künftig soll es einen einheitlichen Standard geben, mit dem alle Webseiten fernsehtauglich gemacht und über eine normale Fernbedienung bedient werden können. Diesen Standard nennt man Hybrid Broadcast Broadband TV (HbbTV).

Hybrid-TV-Geräte besitzen zusätzlich zur klassischen Antennenbuchse einen Internet-Anschluss und damit einen Zugang zum Heimnetzwerk. Alle anderen Flachbildschirme können für den Internet-Empfang nachgerüstet werden, meist über hybride Set-Top-Boxen. Die ersten Hybrid-Geräte kamen im April 2009 auf den Markt und hatten zum Start laut GfK einen Marktanteil von 3 Prozent bei den verkauften Flachbildfernsehern. Im Dezember 2009 verfügte bereits jeder siebte verkaufte LCD- oder Plasmabildschirm über einen Webzugang. Ende dieses Jahres werden es nach BITKOM-Schätzungen rund 40 Prozent sein. Bei einer BITKOM-Umfrage sagte jeder sechste Verbraucher, ein Internet-Anschluss sei für ihn wichtig oder sehr wichtig beim Kauf eines neuen Fernsehers.

Der deutsche Markt für digitale Consumer Electronics wird sich 2010 im europäischen Vergleich gut entwickeln. 12,3 Milliarden Euro sollen hierzulande mit Flachbildfernsehern, Digitalkameras, Spielekonsolen und Co. umgesetzt werden. Das entspricht in etwa dem Vorjahresniveau. Basis der Zahlen sind aktuelle Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO. „In diesem Jahr werden die Olympischen Winterspiele und die Fußball-WM für einen Absatzrekord bei Flachbildfernsehern in Deutschland sorgen – nach neuesten Schätzungen werden voraussichtlich rund 9,1 Millionen Geräte verkauft“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Damit steigt der Absatz um 9,4 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr. Flachbildfernseher bleiben das wichtigste Segment im Markt für Consumer Electronics. Sie stehen 2010 für etwa die Hälfte der Umsätze.

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