Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Die Krick Unternehmensfamilie wünscht Ihnen geruhsame Weihnachtsfeiertage
und einen guten Start in das Jahr 2009!

Damit Ihre Kunden Sie finden!

(16.10.2008)

Auf www.dasoertliche.de finden Ihre Kunden nicht nur Ihren Firmennamen und Ihre Kontaktdaten, Sie bekommen gleich noch einen Stadt- und Routenplan dazu. Ein Grund mehr für Ihre Interessenten, das lokale Online-Nachschlagewerk für die Firmensuche zu nutzen.mehr

Interessiert an einer spannenden Ausbildung in der Medienbranche?

(16.10.2008)

Dann sollten Sie einen Blick auf die WÜRZBURGER medienakademie GmbH werfen ...mehr

Top-Treffer - immer ganz oben!

(16.10.2008)

Stehen Sie in der Trefferliste an erster Stelle und lassen Sie Ihre Mitbewerber hinter sich ...mehr

Mit Krick einfach mehr wissen

Die Krick Unternehmensfamilie mit Sitz in Eibelstadt ist bundesweit in mehreren Geschäftsfeldern aktiv.

Der Robert Krick Verlag bietet lokale Informationsdienste gedruckt, im Internet und auf mobilen Endgeräten an.

Mehr Wissen vermittelt der Lexika Verlag mit seinen Fachpublikationen zum Thema Berufswahl und Studium.

Abgerundet wird das Portfolio der Unternehmensfamilie durch maßgeschneiderte Lösungen der iWelt AG rund um Kommunikation und Informationstechnologie mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung und Internet Service Providing.

Der Krick-Blog

Aktuelles und Wissenswertes aus der Medienbranche.

eBusiness-Blog über Geld verdienen mit Social Networks

(04.12.2008)

Gelesen bei eBusinessBlog.

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25 Millionen schauen Videos im Internet

(03.12.2008)

Durchschnittlich 25,6 Millionen Internetnutzer schauten sich in den ersten neun Monaten dieses Jahres Online-Videos an. Das gab der Hightech-Verband BITKOM am 2. Dezember auf Basis einer exklusiven Erhebung des Marktforschungsinstituts Comscore bekannt.

Der Trend zeigt dabei nach oben: Klickten im ersten Quartal noch durchschnittlich 25,1 Millionen Deutsche pro Monat Videos im Internet an, waren es im dritten Quartal schon 26,1 Millionen pro Monat. Für das vierte Quartal 2008 erwartet der BITKOM eine weitere Steigerung der Zahlen auf 26,6 Millionen Nutzer im Monat.

„Schon lange wird über das Internet kommuniziert und auf Nachrichtenseiten informiert. Dank immer zahlreicheren und immer schnelleren Breitbandanschlüssen steigt die Beliebtheit von Online-Videos. Das Internet entwickelt sich auch zum Unterhaltungsmedium“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM.

Die Videos kommen gut an: Vom ersten bis dritten Quartal dieses Jahres wuchs die Zahl der monatlichen Nutzer um 4 Prozent. Aktuell schauen drei von vier Internetnutzern über 15 Jahren kurze Filme im Netz. Die Zahl der angeklickten Videos stieg im gleichen Zeitraum sogar um 13,5 Prozent auf 3,11 Milliarden Filme. Im dritten Quartal betrachtete also im Schnitt jeder Nutzer von Online-Videos täglich etwa vier Filme.

In der Zuschauergunst führen mit großem Abstand die Angebote von Google, zu denen das auch prominente Portal YouTube gehört. In den ersten neun Monaten dieses Jahres verzeichneten die Google-Seiten im Schnitt 15,3 Millionen Nutzer, die im Monatsmittel 1,3 Milliarden Clips ansahen. Auf Platz zwei und drei der Anbieter mit den meisten abgerufenen Videos stehen die Online-Ableger der TV-Konzerne ProSiebenSat1Media AG mit 50 Millionen aufgerufene Videos bei 4,8 Millionen Besuchern und die Internetseiten der RTL-Group mit 39,3 Millionen Abrufen und 3,7 Millionen Nutzern.

Mit dem traditionellen Fernsehen können die Online-Videos freilich nicht verglichen werden. „Im Internet werden derzeit überwiegend kurze Videos angeschaut“, erläutert Berg. Gerade einmal vier Minuten Länge hatten die Internet-Filme im Neun-Monats-Durchschnitt. Aber auch hier ist die Tendenz steigend: Im Januar endeten die Videos im Schnitt nach 3:48 Minuten, im September erst nach 4:24 Minuten. Ein Indiz dafür, dass neben den zahlreichen lustigen Filmchen und Musikclips zunehmend längere Formate angeboten und aufgerufen werden. „Bereits in Kürze wird das Internet als Übertragungsweg für Fernsehangebote eine echte Alternative sein“, so Berg. „In den USA gibt es bereits einige erfolgreiche werbefinanzierte Websites, die professionelle Shows und Serien ins Netz stellen. Und auch in Deutschland sind die ersten Internetangebote dieser Art an den Start gegangen.“

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Computer und Internet prägen Berufs- und Privatleben

(27.11.2008)

In Deutschland prägen moderne Informations- und Kommunikations­technologien, allen voran Computer und Internet, immer mehr das Berufs- und Privat­leben vieler Menschen. Dies geht aus den aktuellen Ergebnissen der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von Informations- und Kommunika­tions­technologien (IKT) in Unternehmen und privaten Haushalten hervor.

Der Anteil der Beschäftigten, die regelmäßig während ihrer Arbeitszeit einen Computer nutzen, ist seit Januar 2003 um 14 Prozentpunkte auf rund 60% im Januar 2008 gestiegen. Im privaten Bereich ist der Anteil der Personen ab zehn Jahren, die einen Computer im ersten Quartal des Jahres nutzten, im Jahr 2008 auf 76% gestiegen (2003: 64%). Die Nutzungs­inten­sität des Computers hat im gleichen Zeitraum in privaten Haushalten ebenfalls zuge­nommen: Verwendeten im Jahr 2003 62% der privaten Computernutzer den PC jeden Tag oder fast jeden Tag, so stieg der Anteil dieser regelmäßigen Nutzer 2008 auf 75%.

Im Arbeitsalltag waren 53% der Beschäftigten im Januar 2008 über einen Computer an ihrem Arbeitsplatz mit dem Internet verbunden. 2003 war dieser Anteil mit 31% noch erheblich geringer. Eine ähnliche Entwicklung gibt es in der Internetnutzung der privaten Haushalte. Im Jahr 2008 lag der Anteil der Personen ab zehn Jahren, die das Internet im ersten Quartal genutzt haben, bei 71%. Im Jahr 2003 war der Anteil mit 52% noch um 19 Prozentpunkte geringer. Auch der Anteil der Personen, die das Internet privat jeden Tag oder fast jeden Tag nutzten, ist von 46% im Jahr 2003 auf 66% im Jahr 2008 deutlich angestiegen. Die zunehmende Bedeutung des Internets im privaten Bereich zeigt sich auch in der Ausstattung der privaten Haushalte mit entsprechenden Technologien. Verfügte 2003 gut die Hälfte der Haushalte (51%) über einen Internet­zugang, so erhöhte sich der Anteil auf 69% im Jahr 2008. Sehr stark zugenommen hat die Ausstattung der Privathaushalte mit Breitbandanschlüssen. Gaben vor fünf Jahren 9% der Haushalte an, Breitbandverbindungen als Internetzugang zu nutzen, so hat sich der Anteil der Haus­halte 2008 um 41 Prozentpunkte auf nun 50% erhöht.

Im Berufsleben erfordert der zunehmende Einsatz von Informations- und Kommuni­kationstechnologien von Seiten der Beschäftigten immer mehr die Bereitschaft, sich die erforderlichen Kenntnisse für den Umgang mit Computern und dem Internet anzueignen. Gleichzeitig verändern moderne Informations- und Kommunikationstechnologien unter anderem die Informationsversorgung der Beschäftigten innerhalb des Unternehmens. So verfügten im Januar 2008 rund 21% der Computer nutzenden Unternehmen über ein Intranet, eine Art organisationsinternes Rechennetzwerk. Bei 76% dieser Unternehmen konnten über das Intranet Arbeitsunterlagen für das Tagesgeschäft (zum Beispiel Standardformulare) heruntergeladen werden, bei 61% standen im Intranet Handbücher, Leitfäden und Schulungsunterlagen zur Verfügung und bei 57% wurden auf der internen Homepage aktuelle Unternehmensnachrichten veröffentlicht. Darüber hinaus war es den Beschäftigten bereits in 11% der Computer nutzenden Unternehmen möglich, über Computeranwendungen oder das Intranet auf die Dienste der Personalverwaltung zuzugreifen, um beispielsweise elektronisch Gehaltsabrechnungen einzusehen oder Urlaubsanträge einzureichen.

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Vorsicht beim Surfen über Hotspots

(20.11.2008)

Fast 15.000 öffentliche WLAN-Hotspots gibt es derzeit in Deutschland. Das sind rund 10 Prozent mehr als vor einem Jahr. An vielen stark frequentierten Orten wie Flughäfen, zahlreichen Hotels oder Cafés wird dieser drahtlose Internetzugang angeboten.

„Hotspots sind wichtig für eine flächendeckende Breitband-Versorgung. Nutzer können unterwegs via Laptop schnell und bequem ins Internet gehen“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. Die Sicherheit dieser Funknetze ist jedoch häufig problematisch. „Wer ein öffentliches WLAN nutzt, sollte unbedingt Vorsorgemaßnahmen treffen – ansonsten können Unbefugte sehr leicht auf den eigenen Rechner zugreifen oder versendete Daten auslesen“, so Kempf. BITKOM gibt in Zusammenarbeit mit „Deutschland sicher im Netz e.V.“ Tipps für die sichere Nutzung von öffentlichen WLAN-Hotspots: www.bitkom.org.

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