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Das gedruckte Personal- und Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester ist da!

Pünktlich zum Sommersemester gibt der Lexika Verlag (erscheint im Robert Krick Verlag, Eibelstadt) gemeinsam mit der Julius-Maximilians-Universität Würzburg wieder ein gedrucktes Vorlesungsverzeichnis heraus.

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Interessiert an einer spannenden Ausbildung in der Medienbranche?

(16.10.2008)

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Mit Krick einfach mehr wissen

Die Krick Unternehmensfamilie mit Sitz in Eibelstadt ist bundesweit in mehreren Geschäftsfeldern aktiv.

Der Robert Krick Verlag bietet lokale Informationsdienste gedruckt, im Internet und auf mobilen Endgeräten an.

Mehr Wissen vermittelt der Lexika Verlag mit seinen Fachpublikationen zum Thema Berufswahl und Studium.

Abgerundet wird das Portfolio der Unternehmensfamilie durch maßgeschneiderte Lösungen der iWelt AG rund um Kommunikation und Informationstechnologie mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung und Internet Service Providing.

Der Krick-Blog

Aktuelles und Wissenswertes aus der Medienbranche.

Smartphones erobern den Massenmarkt

(12.02.2010)

 

Das mobile Internet erobert dank neuer Geräte, günstiger Datentarife und attraktiver Anwendungen den Massenmarkt. Der Absatz von Smartphones wird in Deutschland im Jahr 2010 um 47 Prozent auf 8,2 Millionen Stück zulegen. Damit wird jedes dritte neue Mobiltelefon in diesem Jahr ein Smartphone sein, 2009 war es erst jedes fünfte. Der Umsatz mit den vielseitigen Multimedia-Handys steigt 2010 voraussichtlich um 33 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro.

Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO). „Die universell einsetzbaren Smartphones beflügeln den gesamten Handy-Markt“, sagte BITKOM-Hauptvorstand Herbert Merz anlässlich des Mobile World Congress, der am Montag in Barcelona startet. Insgesamt wird der Verkauf von Handys in Deutschland im laufenden Jahr voraussichtlich um 4 Prozent auf 28 Millionen Stück steigen. Im Krisenjahr 2009 waren die Verkaufszahlen noch um 3 Prozent gesunken. Wegen des starken Preiswettbewerbs wird sich der Umsatz mit Mobiltelefonen bei rund 3,7 Milliarden Euro stabilisieren.

Mit den Verkaufserfolgen von Smartphones und tragbaren Computern nimmt auch die mobile Internetnutzung enorm zu. „Der Datenverkehr in den deutschen Mobilfunknetzen explodiert“, sagte Merz. Die drahtlos übertragene Datenmenge hat sich im vergangenen Jahr auf 40 Millionen Gigabyte nahezu vervierfacht. Von diesem Anstieg profitieren die Netzbetreiber: Der Umsatz mit mobilen Datendiensten wächst in Deutschland im Jahr 2010 nach der BITKOM-Prognose um 8 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro.

„Das Handy ist zum Multifunktionsgerät geworden und hilft als ständiger Begleiter bei alltäglichen Aufgaben“, sagte Merz. Die Fahrplanauskunft zeigt die Abfahrt des nächsten Zuges, das Übersetzungsprogramm hilft bei Sprachproblemen und die Navigationsfunktion führt den Nutzer zur nächsten Bank oder Apotheke. Für diese Zwecke laden Smartphone-Besitzer einfach eine „App“ (kurz für mobile Application) auf ihr Gerät. Aktuell gibt es für die verschiedenen Handy-Betriebssysteme insgesamt rund 200.000 Apps.

Den Erfolg des mobilen Internets beflügeln die Datentarife der Netzbetreiber. Tagesflatrates für den mobilen Internetzugang gibt es inzwischen für unter drei Euro und Monatsflatrates für weniger als 20 Euro. Im internationalen Vergleich zieht das Geschäft in anderen Ländern sogar noch schneller an als in Deutschland. In Frankreich wächst der Umsatz mit mobilen Datendiensten 2010 laut BITKOM um 17 Prozent auf 5 Milliarden Euro, in China um 23 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro und in den USA um 25 Prozent auf 36 Milliarden Euro. Einen starken Schub wird in Deutschland die Versteigerung zusätzlicher Mobilfunkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur im zweiten Quartal 2010 bringen. „Mit der Frequenzauktion legen wir die Basis für die Mobilfunknetze der nächsten Generation“, sagte Merz. Die neuen LTE-Netze (Long Term Evolution) ermöglichen mobile Internetgeschwindigkeiten von 100 MBit pro Sekunde. Das ist sechs Mal schneller als ein DSL-Anschluss im Festnetz. Merz: „Mit LTE werden die Mobilfunknetze eine echte Alternative zu DSL und Kabel.“

Der BITKOM sieht die Telekommunikationsindustrie in Deutschland nach Einschnitten in den vergangenen Jahren für die Zukunft gut gerüstet. „Wir haben starke Netzbetreiber, Infrastrukturanbieter haben in Deutschland die Mobilfunknetze der nächsten Generation entwickelt und Chiphersteller liefern Kernkomponenten für Smartphones und andere mobile Geräte“, sagte Merz. Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung gebe es eine Grundlage für den weiteren Ausbau der Datennetze, sowohl im Festnetz als auch mobil. Zusätzlich zum Mobile World Congress in Barcelona wird die Telekommunikationsbranche auf der CeBIT 2010 im Rahmen der „BITKOM Broadband World“ vertreten sein. Rund 25 Aussteller zeigen dort die neuesten Technologien und Anwendungen rund um schnelle Datenübertragungen.

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Rekordabsatz bei mobilen Computern

(28.01.2010)

Der Absatz von mobilen Computern wird im Jahr 2010 in Deutschland einen neuen Höchstwert erreichen.

Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Erhebungen. Danach wird der Verkauf von Notebooks, Netbooks und Tablet-PCs im laufenden Jahr um 11 Prozent auf 9,7 Millionen Stück steigen. Das entspricht einem Absatzplus von einer Million Geräten im Vergleich zum Vorjahr. „Die 10-Millionen-Grenze ist bei den Notebook-Verkäufen in greifbarer Nähe“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Das mobile Internet ist einer der Trends des Jahres. Die Nutzer wollen am liebsten überall ins Web – und das möglichst einfach, schnell und preiswert.“ Gut ein Drittel der mobilen Computer sind Netbooks. Das entspricht 3,5 Millionen Stück. Netbooks sind zwar kleiner und leichter als herkömmliche Notebooks, besitzen aber die volle Funktionalität eines Computers. Einstiegsgeräte sind schon für weniger als 300 Euro zu haben.

„Der Trend geht zu einer größeren Auswahl mobiler Endgeräte“, sagte Scheer. „Die Grenze zwischen Notebook und Smartphone wird fließend.“ Neben Notebooks, Netbooks und Smartphones etablieren sich Geräte, die sich besonders für das Lesen von Texten eignen (E-Book-Reader) sowie so genannte Tablet-PCs mit berührungsempfindlichen Bildschirmen für die Steuerung der Software und das Navigieren im Netz. Die Geräte verfügen in der Regel über eine Internetanbindung per WLAN oder UMTS. Nach der BITKOM-Prognose steigt der Umsatz mit tragbaren Computern in Deutschland im Jahr 2010 um 2 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. „Die Verbraucher profitieren davon, dass mobile PCs preiswerter und gleichzeitig leistungsstärker werden“, sagte Scheer. Der Durchschnittspreis für mobile Computer fällt 2010 voraussichtlich um 8 Prozent auf 506 Euro.

Im Gegensatz zum Boom bei den Notebooks sinkt der Absatz mit stationären PCs im Jahr 2010 laut BITKOM in Deutschland leicht um 1,8 Prozent auf 4,3 Millionen Stück. Der Umsatz sinkt um 9,3 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Der Durchschnittspreis von Tisch-PCs geht von 447 Euro auf 414 Euro zurück (minus 7,3 Prozent).

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Mit Hightech besser durch den Winter

(22.01.2010)

Für Wintersportler wie Autofahrer ist es daher ratsam, ein Mobiltelefon bei sich zu tragen. Denn in zahlreichen Notfallsituationen, wie sie vermehrt im Winter auftreten, hilft das Handy weiter. BITKOM gibt Tipps, wie Wintersportler und Autofahrer mit moderner Technologie besser durch den Winter kommen:

Telefonnummern von Pannendiensten und Bergwachten speichern

Für den Fall einer Panne oder eines Unfalls sollten die Telefonnummer eines oder mehrerer Pannendienste im Handy einprogrammiert werden. Das gilt besonders für Fahrten ins Ausland. Gleiches gilt für Skifahrer und Snowboarder. Wenn sie vor der ersten Abfahrt die Telefonnummer der Bergwacht eingespeichert haben, können sie im Notfall direkt Hilfe holen und verlieren keine Zeit mit der Suche der richtigen Nummer. Aber Vorsicht: Nicht die Landesvorwahl vergessen. Für Deutschland ist das die 0049, für Österreich 0043, die Schweiz 0041. Nutzer von Prepaid-Karten sollten darauf achten, dass ihr Gerät für internationales Roaming freigeschaltet und ausreichend Guthaben vorhanden ist.

Handy-Ortung für den Notfall

Kommt es zu einem Unfall, bei dem der Handy-Besitzer nicht mehr reaktionsfähig ist, kann das Mobiltelefon ebenfalls Leben retten. Die Notrufleitstellen können Handys im Notfall orten. Das ist erst seit einigen Monaten für alle Geräte möglich, nachdem die Notrufverordnung geändert wurde. Zuvor mussten sich Handy-Besitzer dafür registrieren lassen. Besitzer eines Smartphones können auf ihrem Gerät eine Erste-Hilfe-App installieren. Damit lassen sich die wichtigsten Handgriffe für den Notfall erlernen. Einen Erste-Hilfe-Kurs ersetzt das Programm aber nicht!

Handy möglichst nah am Körper tragen

Bei klirrender Kälte vermindert sich die Akkuleistung. Die Handys kommen schneller ans Limit als bei warmen Temperaturen. Daher sollten Mobiltelefone möglichst nah am Körper getragen werden. So können die Akkus vor dem Auskühlen geschützt werden. Außerdem vermeidet man Temperaturschwankungen, die zu Kondenswasser im Gerät und damit zu Störungen oder Ausfällen führen können. Falls das Telefon doch einmal ausgekühlt ist, sollte das Gerät erst nach einer Aufwärmphase eingeschaltet werden.

Telefon immer vor Abfahrt aufladen

Damit im Falle eines Falles genügend Energie fürs Telefonieren bereitsteht, sollte das Handy vor der Abfahrt aufgeladen sein. Zu kalt sollten die Geräte auch beim Aufladen nicht sein, denn der Akku speichert bei Kälte weniger Strom als bei Zimmertemperatur. Wichtig ist außerdem, dass das Handy nicht bei hohen Minustemperaturen im Auto deponiert wird. Das Display kann bei scharfem Frost beschädigt werden.

Sinnvolles Zubehör nutzen

Mit speziellen Schutzhüllen können Handybesitzer ihre Mobiltelefone vor Schnee und Feuchtigkeit bewahren. Auch ein Headset kann sinnvoll sein. Denn damit lässt sich telefonieren, ohne das Handy aus der wärmenden Innentasche der Jacke nehmen zu müssen. Im Auto sollte möglichst standardmäßig ein Ladegerät für den Zigarettenanzünder mitgeführt werden. Autofahrern empfehlen sich Fotohandys. Mit ihnen kann bei Unfällen die Situation am Ort des Geschehens dokumentiert werden.

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Internetjahr 2009: Newsportale boomen wie nie zuvor

(19.01.2010)

Online-Nachrichtenportale boomten im Jahr 2009 wie nie zuvor. Die Zahl der Besucher auf den Top20-Nachrichtenseiten im Internet lag bei über 6,5 Milliarden – 33,7 Prozent mehr als 2008.

„2009 gab es den höchsten Zuwachs von Besuchern auf Online-Nachrichtenseiten seit Beginn unserer Analysen im Jahr 2005“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. Seit 2005 hat sich die Zahl der Besuche, der so genannten Visits, mehr als verdoppelt. „Newsportale im Internet sind für viele Menschen eine wichtige Informationsquelle“, so Berg weiter. „Für Verlage kann sich die verstärkte Investition in die Online-Ausgaben ihrer Publikationen lohnen.“

Das erfolgreichste Nachrichtenportal Deutschlands ist nach wie vor Spiegel Online. 2009 verzeichnete der Marktführer insgesamt rund 1,3 Milliarden Visits – ein Plus von 21,8 Prozent. Das entspricht einem Top20-Marktanteil von 20,3 Prozent. Dicht dahinter an zweiter Stelle folgt Bild.de mit fast 1,2 Milliarden Visits und 18,3 Prozent Marktanteil. Das Springer-Medium konnte Boden gutmachen und erhöhte die Zahl seiner Visits um 58,4 Prozent.

Den größten Zuwachs aller Top20-Nachrichtenseiten verzeichnete Computerbild.de mit 71,7 Prozent auf 184 Millionen Visits. Neu in den BITKOM-Top20 sind die Nachrichtenportale N24 Online und Finanzen.net.

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New York Times bald mit Online-Bezahlschranke?

(18.01.2010)

Die New York Times steht offenbar kurz davor, ihre Website zahlungspflichtig zu machen. Dies geht aus einem Bericht des New York Magazine-Autors Gabriel Sherman hervor. Demnach soll in Zukunft die Zahl der monatlich pro Nutzer frei abrufbaren Seiten auf Nytimes.com begrenzt werden. Häufige Nutzer sollen zahlende Online-Abonnenten werden.

Weiterlesen bei carta.info.

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